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Start-up-Plan zum "Verkauf von Sonnenlicht" mit Satellitenspiegeln betrifft Umweltgruppen
AE🏛️ PolitikMittevor 12 Tagen

Start-up-Plan zum "Verkauf von Sonnenlicht" mit Satellitenspiegeln betrifft Umweltgruppen

Ein in Kalifornien ansässiges Startup namens Reflect Orbital plant, Satelliten mit Spiegeln auszurüsten, um Sonnenlicht für kommerzielle Zwecke wie Beleuchtung und Energieerzeugung auf die Erde umzuleiten. Das Unternehmen hat Finanzierung von Risikokapitalfirmen wie Sequoia Capital gesichert und hat eine vorläufige Genehmigung der US Federal Communications Commission (FCC) erhalten. Umweltorganisationen haben jedoch Bedenken hinsichtlich potenzieller ökologischer und gesundheitlicher Auswirkungen geäußert, unter Berufung auf Störungen des Verhaltens von Wildtieren, astronomischer Beobachtungen und menschlichen zirkadianen Rhythmen. Diese Gruppen haben die FCC ersucht, ihre Genehmigung zu überdenken. Reflect Orbital argumentiert, dass ihr System eine sauberere Alternative zur traditionellen künstlichen Beleuchtung bietet und behauptet, dass das reflektierte Sonnenlicht auf bestimmte Bereiche beschränkt sein wird, ohne in die umliegenden Regionen zu fließen.

Ein kalifornisches Start-up, Reflect Orbital, steht vor wachsendem Widerstand von Umweltorganisationen wegen seines ehrgeizigen Plans, Satelliten einzusetzen, die Sonnenlicht auf die Erde umleiten. Das 2021 gegründete Unternehmen zielt darauf ab, mit auf Satelliten montierten Spiegeln Beleuchtung zu bieten, was potenzielle Vorteile wie längere Tageslichtstunden und verbesserte landwirtschaftliche Produktivität bietet.

Diese Entscheidung brachte das Unternehmen dem Start seines ersten Testsatelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn näher. Laut der LinkedIn-Seite des Unternehmens hat Reflect Orbital die Technologie aktiv entwickelt, um Sonnenlicht an Benutzer zu verkaufen, die zusätzliche Beleuchtung benötigen, insbesondere in der Nacht. Das Unternehmen behauptet, dass sein System die Notwendigkeit für konventionelle elektrische Infrastruktur beseitigen würde und sich stattdessen auf reflektiertes Sonnenlicht stützen würde, um bestimmte Bereiche zu versorgen.

Umweltgruppen, darunter Earthjustice, DarkSky International, Environment America, die American Bird Conservancy und Public Employees for Environmental Responsibility, haben eine formelle Beschwerde gegen die Genehmigung der FCC eingereicht. Ihre Petition argumentiert, dass der Einsatz der Reflect Orbital-Satelliten sowohl für die Tierwelt als auch für das menschliche Wohlbefinden eine ernsthafte Bedrohung darstellt. Sie betonen das Potenzial für die reflektierenden Oberflächen der Satelliten, einen breiten Lichtstrahl mit einem Durchmesser von bis zu fünf Kilometern zu emittieren, der astronomische Beobachtungen stören und das natürliche Verhalten nächtlicher Arten stören könnte.

In der Petition heißt es weiter, dass das künstliche Licht, das von den Satelliten erzeugt wird, den biologischen Rhythmus von Tieren, insbesondere von denen, die nachts aktiv sind, negativ beeinflussen könnte.

Reflect Orbital behauptet, dass seine Satelliten das Licht präzise auf bestimmte Bereiche richten und unbeabsichtigte Beleuchtung außerhalb der vorgesehenen Zonen verhindern. Die Website des Unternehmens beschreibt die Technologie als ein Mittel, um gezielte Beleuchtung ohne die Nachteile traditioneller künstlicher Beleuchtungssysteme bereitzustellen. Sie legt nahe, dass das reflektierte Sonnenlicht längere Arbeitszeiten unterstützen, saisonale Aktivitätsperioden verlängern und die Ernteerträge durch erhöhte Lichtexposition verbessern könnte. Trotz dieser Behauptungen muss das Unternehmen noch direkt auf die Petition der Umweltgruppen reagieren. In einer Erklärung an The National bestätigte Reflect Orbital die Petition, kommentierte jedoch nicht ihren Inhalt.

Stattdessen teilte das Unternehmen seine Pressemitteilung vom 9. Juli mit, in der die Bedeutung der FCC-Zulassung als entscheidender Meilenstein bei der Prüfung der Wirksamkeit seiner Technologie und der von ihm umgesetzten Sicherheitsmaßnahmen dargelegt wurde.

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The National logoThe NationalParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 12 Tagen
Start-up-Plan zum "Verkauf von Sonnenlicht" mit Satellitenspiegeln betrifft Umweltgruppen

Ein in Kalifornien ansässiges Startup namens Reflect Orbital plant, Satelliten mit Spiegeln auszurüsten, um Sonnenlicht für kommerzielle Zwecke wie Beleuchtung und Energieerzeugung auf die Erde umzuleiten. Das Unternehmen hat Finanzierung von Risikokapitalfirmen wie Sequoia Capital gesichert und hat eine vorläufige Genehmigung der US Federal Communications Commission (FCC) erhalten. Umweltorganisationen haben jedoch Bedenken hinsichtlich potenzieller ökologischer und gesundheitlicher Auswirkungen geäußert, unter Berufung auf Störungen des Verhaltens von Wildtieren, astronomischer Beobachtungen und menschlichen zirkadianen Rhythmen. Diese Gruppen haben die FCC ersucht, ihre Genehmigung zu überdenken. Reflect Orbital argumentiert, dass ihr System eine sauberere Alternative zur traditionellen künstlichen Beleuchtung bietet und behauptet, dass das reflektierte Sonnenlicht auf bestimmte Bereiche beschränkt sein wird, ohne in die umliegenden Regionen zu fließen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Perspektive des Startups als auch die Bedenken von Umweltgruppen, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the details of Reflect Orbital's plan, citing the company's stated goals, investor backing, and the FCC approval. It also includes the content of the petition filed by multiple environmental organizations, providing a balanced view of both the company's intentions and

Warum Objektivität (70): The article presents the concerns of environmental groups in a detailed manner, which is appropriate given the nature of the issue. However, it frames the criticism more prominently than the company's perspective, potentially giving more weight to the opposition viewpoint. This may influence readers

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