Johnson & Johnson hat zugestimmt, 5,5 Milliarden Dollar zu zahlen, um 76.000 Klagen zu lösen, in denen behauptet wird, dass ihr auf Talkum basierendes Babypulver Eierstockkrebs verursacht. Dies ist das erste Mal, dass das Unternehmen solche Ansprüche, die seit 15 Jahren anhält, gelöst hat. Ein Bundesgerichtsbeschluss vom 22. Juli bezweifelt die Fähigkeit der meisten Kläger, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Produkt und Eierstockkrebs zu beweisen. Johnson & Johnson behauptet, dass die Klagen "grundlos" sind und behauptet, dass Talkum sicher ist und keinen Krebs verursacht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems: Johnson & Johnson sieht den Vergleich als eine notwendige Lösung dar, um langwierige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, und betont die wissenschaftlichen Beweise für die Sicherheit von Talkum.




