Johnson & Johnson hat eine Einigung im Wert von bis zu 5,5 Milliarden US-Dollar vorgeschlagen, um Tausende von Klagen in den Vereinigten Staaten zu lösen, in denen behauptet wird, dass ihr Babypulver und andere Talkumprodukte Eierstockkrebs verursachen. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe, hat aber die Zusammensetzung seines Babypulvers geändert. Die vorgeschlagene Einigung würde etwa 69.000 Fälle abdecken und Zahlungen von bis zu 3 Milliarden US-Dollar bis zum nächsten Jahr beinhalten, wobei zusätzliche Zahlungen möglicherweise vor 2028 erfolgen. Die Einigung erfordert die Genehmigung von Anwaltskanzleien, die mindestens 95% der Forderungen repräsentieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar und zitiert sowohl die Leugnung der Anschuldigungen durch das Unternehmen als auch die Behauptungen der Kläger.




