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Johnson & Johnson stimmt zu, 5,5 Milliarden Dollar zu zahlen, um Babypulverklagen zu begleichen.
Ireland🏛️ PolitikMittevor 7 Std.

Johnson & Johnson stimmt zu, 5,5 Milliarden Dollar zu zahlen, um Babypulverklagen zu begleichen.

Johnson & Johnson hat sich bereit erklärt, bis zu 5,5 Milliarden US-Dollar zu zahlen, um Zehntausende von Klagen in den USA beizulegen, in denen behauptet wird, dass seine Babypulver- und Talkumprodukte Eierstockkrebs verursachen. Die Einigung umfasst etwa 76.000 Ansprüche, einschließlich derjenigen in Bundes- und Landesgerichten, und markiert das Ende eines jahrzehntelangen Rechtsstreits. Das Unternehmen hat zuvor Fälle beilegt, in denen Asbest-bedingte Krankheiten wie Mesotheliom involviert waren. Der Deal erfordert die Zustimmung von 95% der Kläger und beinhaltet stufenweise Zahlungen ab 2027. Die Anwälte der Kläger beschrieben die Lösung nach einem längeren Rechtsstreit als günstig, während die Führungskräfte von Johnson & Johnson die Ansprüche als "unbegründet" bezeichneten. Das Unternehmen hat historisch Sicherheitsbedenken bestritten und das Talkum-basierte Babypulver in den USA im Jahr 2020 eingestellt.

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3 Berichte

TheJournal.ie logoTheJournal.ieUnabhängigMittevor 7 Std.
Johnson & Johnson bietet 5,5 Milliarden Dollar an, um Klagen abzuschließen, da es Behauptungen zurückweist, Talkumprodukte verursachten Krebs

Johnson & Johnson hat 5,5 Milliarden US-Dollar angeboten, um etwa 76.000 Klagen zu lösen, in denen behauptet wird, dass ihr auf Talkum basierendes Babypulver Eierstockkrebs oder Mesotheliom verursacht hat. Das Unternehmen bestreitet diese Ansprüche und erklärt, dass sie keinen wissenschaftlichen Wert haben, und hat bereits die meisten Fälle mit Asbestkontamination beigelegt. Es hat den Verkauf von Talkum-basiertem Babypulver in den USA und Kanada im Jahr 2020 eingestellt. Die Einigung deckt fast alle verbleibenden Talkum-bezogenen Ansprüche ab, obwohl das Unternehmen in Großbritannien wegen ähnlicher Anschuldigungen noch vor einem separaten Prozess steht.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Haltung des Unternehmens (Verleugnung der Kausalität, Angabe wissenschaftlicher Gründe) als auch die Behauptungen der Kläger (Verknüpfung des Produktgebrauchs mit Krebs).

The Irish Times logoThe Irish TimesUnabhängig🔒Mittevor 8 Std.
Johnson & Johnson stimmt zu, 5,5 Milliarden Dollar zu zahlen, um Babypulverklagen zu begleichen.

Johnson & Johnson hat sich bereit erklärt, bis zu 5,5 Milliarden US-Dollar zu zahlen, um Zehntausende von Klagen in den USA beizulegen, in denen behauptet wird, dass seine Babypulver- und Talkumprodukte Eierstockkrebs verursachen. Die Einigung umfasst etwa 76.000 Ansprüche, einschließlich derjenigen in Bundes- und Landesgerichten, und markiert das Ende eines jahrzehntelangen Rechtsstreits. Das Unternehmen hat zuvor Fälle beilegt, in denen Asbest-bedingte Krankheiten wie Mesotheliom involviert waren. Der Deal erfordert die Zustimmung von 95% der Kläger und beinhaltet stufenweise Zahlungen ab 2027. Die Anwälte der Kläger beschrieben die Lösung nach einem längeren Rechtsstreit als günstig, während die Führungskräfte von Johnson & Johnson die Ansprüche als "unbegründet" bezeichneten. Das Unternehmen hat historisch Sicherheitsbedenken bestritten und das Talkum-basierte Babypulver in den USA im Jahr 2020 eingestellt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung beider Seiten des Rechtsstreits, indem er Aussagen von Johnson & Johnson-Führungskräften zitiert, die die Ansprüche als "verdienstlos" ablehnen, und von Anwälten der Kläger, die die Einigung als günstig beschreiben.

RTÉ News logoRTÉ NewsStaatlich / öffentlichMittevor 11 Std.
J&J kündigt eine 5,5 Milliarden Dollar teure Einigung über Talk-Klagen an

Johnson & Johnson kündigte einen Vergleich in Höhe von 5,5 Milliarden US-Dollar an, um etwa 69.000 Klagen zu lösen, in denen behauptet wird, dass ihr auf Talkum basierendes Babypulver Eierstockkrebs verursacht hat. Der Vergleich, der 99,75% der verbleibenden Talkum-bezogenen Forderungen abdeckt, umfasst sowohl Bundes- als auch Landesgerichtsfälle. Das Unternehmen hatte zuvor im Jahr 2020 den Verkauf von Produkten auf Talkumbasis in den USA eingestellt und sie durch Maisstärke-Alternativen ersetzt. Der Vizepräsident von J&J nannte die Forderungen "verdienstlos" und erklärte, dass das Unternehmen bereit sei, eine Einigung zu erzielen, um eine Schließung zu erreichen. Der Vergleich folgt einem kürzlich ergangenen Gerichtsurteil, das Zweifel an der Fähigkeit der KlägerInnen aufkommen ließ, einen direkten Zusammenhang zwischen Talkum und Eierstockkrebs zu beweisen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während die Frage des Talks und der gesundheitlichen Risiken wissenschaftliche und rechtliche Debatten beinhaltet, präsentiert der Artikel Informationen von beiden Seiten - die Unternehmensposition von J&J und die Anschuldigungen der Kläger - ohne offen eine der Seiten zu begünstigen.

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