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Häuser zum Leben: Offenbar falsche Medikamente ausgegeben
Austria🏛️ PolitikMittevor 6 Tagen

Häuser zum Leben: Offenbar falsche Medikamente ausgegeben

In einem Altersheim der Wiener Häuser zum Leben wurden über einen längeren Zeitraum falsche Medikamente an 20 Bewohnerinnen und Bewohner verabreicht. Dies wurde durch den Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) bekanntgemacht, der eine interne Untersuchung eingeleitet hat. Zwei Führungskräfte eine Teamleiterin des Ambulanzteams und die Direktorin des Hauses wurden bereits freigestellt. Laut einer Sprecherin der APA wurde eine Stellungnahme bei der Staatsanwaltschaft abgegeben. Es handelt sich um Fälle, bei denen Medikamente entweder zu einer anderen Tageszeit als vorgeschrieben, bereits abetzte Medikamente oder nicht verschrieben das Präparate verabreicht wurden. Ein Beispiel ist ein Schmerzmittel Seractil, das nicht zum Leben dreht, sondern nur zweimal täglich verabreift wurde. Die Vorstehenden Fälle sind als unregelmäßige und unregelmäßige bei den Häusern aufgetreten.

Ein Pflegeheim, das von Wiens Häuser zum Leben betrieben wird, steht unter Aufmerksamkeit, nachdem 20 Bewohnern angeblich über einen längeren Zeitraum falsche Medikamente verabreicht wurden. Die Organisation bestätigte den Vorfall in einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung und erklärte, dass zwei leitende Mitarbeiter, der Teamleiter der ambulanten Pflegeabteilung und der Direktor der Leopoldau-Einrichtung, bis zu einer externen Untersuchung suspendiert worden seien. Laut einem Sprecher der Österreichischen Presseagentur (APA) sei bereits eine Erklärung an die Staatsanwaltschaft übermittelt worden.

In einigen Fällen wurden die Medikamente zu unterschiedlichen Tageszeiten verabreicht, z. B. mittags statt abends, oder auch nach dem Absetzen fortgesetzt. Darüber hinaus wurden bestimmte Rezepte trotz der Anweisung von Ärzten überhaupt nicht verabreicht. Der erste bekannte Fall wurde laut der Organisation im März 2025 gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt wurde eine Beschwerde eingereicht, die eine erste Überprüfung erforderlich machte.

Die Maßnahmen, die damals ergriffen wurden, erwiesen sich jedoch als unzureichend, da seitdem weitere Unregelmäßigkeiten aufgetreten sind. Die bestehenden Protokolle zur Überwachung der Medikamentenverteilung wurden offenbar nicht eingehalten, was zu diesen Verzögerungen führte. Die Vorfälle kamen während der Abwesenheit des Direktors der Einrichtung im Leopoldau-Haus ans Licht. Ein stellvertretender Direktor wurde auf mögliche Probleme mit dem Medikamentenregime aufmerksam gemacht und leitete sofort eine interne Überprüfung der Arzneimittelverwaltungspraktiken ein.

Alle betroffenen Bewohner und ihre Familien wurden informiert, obwohl ihnen die Gründe für die Führungswechsel offenbar unbekannt sind. Zwei Personen warten noch auf Laboruntersuchungen, um vollständig zu beurteilen, ob es langfristige gesundheitliche Folgen gibt. Christian Hennefeind, CEO von Häuser zum Leben, äußerte tiefe Besorgnis und erklärte, dass die Sicherheit der Bewohner immer oberste Priorität haben muss und dass ein solcher Vorfall niemals auftreten sollte. Gesundheit Bürgermeister Peter Hacker (SPÖ), Präsident des Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, Häuser zum Leben, nannte die Vorfälle "inakzeptabel" und forderte die Organisation auf, die Angelegenheit schnell und gründlich zu untersuchen.

In der Leopoldau-Anlage wurden zusätzliche Überwachungsmechanismen eingeführt, um sicherzustellen, dass die Qualitätskontrollprozesse im Medikamentenmanagement mit den Standards in allen Anlagen übereinstimmen. Die genauen Ursachen für die Fehler werden noch untersucht. Zurzeit wird ein externes Audit durchgeführt, um den vollen Umfang des Problems zu ermitteln und systemische Fehler zu identifizieren. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden wahrscheinlich zukünftige Richtlinien und Verfahren innerhalb der Organisation prägen.

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Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 6 Tagen
Häuser zum Leben: Offenbar falsche Medikamente ausgegeben

In einem Altersheim der Wiener Häuser zum Leben wurden über einen längeren Zeitraum falsche Medikamente an 20 Bewohnerinnen und Bewohner verabreicht. Dies wurde durch den Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) bekanntgemacht, der eine interne Untersuchung eingeleitet hat. Zwei Führungskräfte eine Teamleiterin des Ambulanzteams und die Direktorin des Hauses wurden bereits freigestellt. Laut einer Sprecherin der APA wurde eine Stellungnahme bei der Staatsanwaltschaft abgegeben. Es handelt sich um Fälle, bei denen Medikamente entweder zu einer anderen Tageszeit als vorgeschrieben, bereits abetzte Medikamente oder nicht verschrieben das Präparate verabreicht wurden. Ein Beispiel ist ein Schmerzmittel Seractil, das nicht zum Leben dreht, sondern nur zweimal täglich verabreift wurde. Die Vorstehenden Fälle sind als unregelmäßige und unregelmäßige bei den Häusern aufgetreten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet objektiv über einen strafrechtlichen Vorfall im Rahmen eines Pflegeheims, ohne politische Bewertungen oder parteiengerechte Framing. Es wird keine Seite bevorzugt, sondern lediglich Fakten wiedergegeben, einschließlich der Reaktionen der beteiligten Institutionen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on an investigation into medication errors at a Vienna nursing home, citing statements from the KWP and a spokesperson from the APA. It provides specific examples of incorrect medication administration, including dosage changes and wrong formulations. The information aligns with

Warum Objektivität (70): The tone is somewhat alarmist, using phrases like 'falsche Medikamente' and emphasizing the consequences of the errors. While it presents facts neutrally, there is a clear focus on the severity of the issue, which may lean towards a critical perspective of the institution involved.

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