Eigentum & Einordnung
Gegründet: 1988
Eigentum
Der Standard wurde am 19. Oktober 1988 in Wien vom Journalisten und Verleger Oscar Bronner gegründet. Es wird von der Standard Medien AG veröffentlicht, die von der Bronner-Familie kontrolliert wird: Nach dem Rückkauf der 49% der Anteile des deutschen Sueddeutschen Verlag im Jahr 2008 blieb der Besitz bei der Bronner Family Private Foundation und Oscar Bronner, wobei Familienmitglieder die Anteile direkt ab 2021 übernahmen.
Finanzierung
Der Standort wird kommerziell durch Werbung, Druckverkäufe und ein digitales Abonnement-/Mitgliedschaftsmodell (derStandard.at) finanziert, unabhängig von staatlichen oder parteipolitischen Subventionen.
Zugehörigkeit & Haltung
Der Standard ist eine in Privatbesitz befindliche, familiengeführte, liberale Qualitätszeitung mit einer Mitte-Links-Redaktion und ohne Partei- oder Staatsbesitz.
Redaktionelle Tendenz
- Unsere Einschätzung
- Eher progressiv
- Aus der Berichterstattung gemessen
- Mittebasierend auf 944
81/100
Faktentreue
72/100
Objektivität
1237
Artikel
1237
Berichte
Faktentreue: Wie genau die Artikel dieses Mediums die Fakten wiedergeben, gemessen an Primärquellen und dem Konsens der anderen Medien. Gezählt werden nur Artikel, die ihre Quellen nennen.
Objektivität: Wie neutral der Text ist — ob die Berichterstattung frei von eigenen Vorlieben und Meinungen der Autorin oder des Autors bleibt.
Aktuelle Berichterstattung

Kfz-Diebstahlserie mit 500.000 Euro Schaden geklärt
Das österreichische Bundeskriminalamt und die Staatskriminalamt Burgenland haben nach monatelangen Ermittlungen eine grenzüberschreitende Autodiebstahlserie gelöst. Der Fall betraf mehrere in verschiedenen Regionen gestohlene Fahrzeuge und führte zu Schäden in Höhe von 500.000 €. Die Behörden haben die Verantwortlichen identifiziert, obwohl im verfügbaren Text keine spezifischen Details über die Täter oder die bei den Diebstählen verwendeten Methoden enthalten sind. Diese Resolution markiert einen bedeutenden Schritt bei der Bekämpfung der organisierten Fahrzeugkriminalität in Österreich und möglicherweise über die Grenzen hinweg.
Kuba widerspricht Trump: Keine formellen Verhandlungen mit USA
Der Artikel berichtet über eine Aussage Kubas, die auf die Erklärung von Donald Trump in Bezug auf die US-Regierung reagiert, dass sie "tief in Verhandlungen" mit Havanna sei. Kuba lehnt den Begriff "formelle Verhandlungen" ab und betont, dass keine offiziellen Gespräche stattgefunden haben. Die Nachricht stammt aus dem österreichischen Medium "Der Standard", das die Position Kubas zitiert.
Bericht: Zahl der deutschen Kriegsdienstverweigerer steigt sprunghaft an
Der Artikel berichtet, dass zwischen Januar und August 2026 12.102 Anträge von Personen eingereicht wurden, die den Militärdienst in Deutschland ablehnen, was eine starke Steigerung im Vergleich zu 3.879 Anträgen im gesamten Jahr 2025 darstellt. Die Daten zeigen einen signifikanten Anstieg der Zahl der Personen, die sich während dieses Zeitraums für den Militärdienst entscheiden.
Ukraine griff Moskau laut russischen Angaben mit 650 Drohnen an
Der Bericht unterstreicht die laufenden militärischen Aktivitäten in der Ostukraine, obwohl spezifische Details über die Beteiligung von Drohnen noch nicht bestätigt sind.
Trump stimmt Hinrichtung eines Amokläufers durch US-Militär zu
Der Artikel berichtet, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump die Hinrichtung eines Massenschützen durch das US-Militär genehmigt hat. Der Täter hatte 2009 auf einem Militärstützpunkt 13 Menschen getötet. Der Artikel erwähnt, dass die Person durch ein Erschießungskommando hingerichtet werden soll. Diese Entscheidung hat Fragen bezüglich der rechtlichen und ethischen Implikationen einer solchen Aktion aufgeworfen, insbesondere bezüglich der Verwendung der Todesstrafe innerhalb des Militärs.
Die "Abfertigung neu" wurde reformiert. Was bedeuten die neuen Möglichkeiten für die Pension?
Die österreichische Zeitung Der Standard berichtet über bevorstehende Änderungen der betrieblichen Altersversorgungssysteme ab 2028. Diese Reformen werden voraussichtlich zu niedrigeren Kosten, aber auch zu riskanteren Anlagestrategien führen. Der Artikel hebt hervor, dass diese Änderungen erhebliche finanzielle Auswirkungen für Rentner haben könnten.
Mareike Fallwickl: "Ein Frauenleben ist auch ohne Männer sehr erfüllt"
Die österreichische Autorin Mareike Fallwickl hat ihren neuen Roman mit dem Titel "Haltet euch fest" veröffentlicht, der Themen des queeren Mehrgenerationen-Kohabitations und der Elternschaft untersucht.
"Bürgschaft für ein Jahr", "Fremdes Amerika", "Report": TV-Tipps für Dienstag
Der Artikel listet mehrere Fernsehprogrammempfehlungen für Dienstag auf, darunter eine Reportage über Eltern, die sich gegen soziale Medien wehren, eine Dokumentation mit dem Titel "Willkommen Österreich" und eine andere über Zwangsarbeit in Ostdeutschland Gefängnissen. Diese Segmente scheinen sich auf gesellschaftliche Fragen, kulturelle Themen und historische Ungerechtigkeiten zu konzentrieren. Die Überschrift enthält Verweise auf "Bürgschaft für ein Jahr" und "Fremdes Amerika", die thematische Elemente im Zusammenhang mit persönlicher Verantwortung, ausländischem Einfluss und möglicherweise kritischen Perspektiven auf die amerikanische Kultur vorschlagen.

"Keine starke Stimmung" – Ludwig erteilt Zeiler Absage
Wiener Bürgermeister Michael Ludwig kommentiert die Entscheidung von Andreas Babler, aus der SPÖ auszusteigen, und erklärt, wie die Partei ihre neue Struktur gestaltet. Nach einem langen Krisengipfel und dem Schrittweise-Rückzug betont Bablers Ludwig, dass die SPÖ innerhalb der Partei einen klaren Wunsch nach Veränderung hatte. Er bestätigt, dass eine Lösung gefunden wurde, bei der Bablers Wechsel erst im nächsten Jahr stattfindet, um die Genesungen von Finanzminister Markus Marterbauer zu respektieren. Ludwig weist zudem darauf hin, dass Bablers Abgang keine Überraschung für den Koalitionspartner sein wird. Zudem erwähnt er, dass die Ambitionen des Medienmanagers von Zeigerhard Gerhard Babiler nicht unterstützt werden, da keine starke Stimmung dafür bestehe.

Nach Chaos-Gipfel: Jetzt spricht SPÖ-Ludwig
Die Überschrift "Nach Chaos-Gipfel: Jetzt spricht SPÖ-Ludwig" deutet darauf hin, dass es ein chaotisches Treffen (Gipfel) gab, das dazu geführt hat, dass SPÖ-Chef Ludwig sich äußert. Der Artikel behandelt wahrscheinlich die Folgen dieses Ereignisses und konzentriert sich auf die politischen Auswirkungen und Reaktionen der SPÖ-Partei. Angesichts der Erwähnung eines "Chaos-Gipfels" scheint die Situation politisch belastet zu sein, was auf mögliche Kontroversen oder Meinungsverschiedenheiten während des Treffens hinweist. Der Artikel kann die Gründe für das Chaos, die Haltung der SPÖ-Ludwig und weitere politische Auswirkungen untersuchen.
Wie weit war das Atomprojekt der Nazis wirklich vom Erfolg entfernt?
Eine neue Studie hat frühere Annahmen über das Ausmaß des Erfolgs Nazi-Deutschlands bei der Entwicklung einer Atombombe in Frage gestellt. Anfang 1945 arbeiteten Physiker unter der Leitung von Werner Heisenberg daran, eine selbsttragende nukleare Kettenreaktion zu erreichen. Die Forschung legt nahe, dass frühere Schätzungen den Fortschritt des Nazi-Atomprojekts überschätzten, was darauf hindeutet, dass es deutlich weniger fortgeschritten war als bisher angenommen.
"Aber ChatGPT hat gesagt": Der nervtötende Glaube an die Allwissenheit von KI
Der Artikel diskutiert die wachsende Abhängigkeit von KI-Chatbots wie ChatGPT und hebt die mit dieser Technologie verbundenen grundlegenden Probleme hervor.
Noch setzt Putin auf Zuckerbrot, um neue Soldaten zu ködern – bald könnte er die Peitsche auspacken
Der Artikel bespricht die Befürchtungen, dass der russische Präsident Wladimir Putin bald trotz seiner früheren Zurückhaltung eine teilweise Mobilisierung der Truppen in der Ukraine anordnen könnte. Dieser potenzielle Schritt kommt inmitten von Berichten, dass das russische Militär Schwierigkeiten hat, seine Ziele im Konflikt zu erreichen. Die Schlagzeile legt nahe, dass Putin Anreize ("Zuckerbrot") zur Rekrutierung neuer Soldaten verwendet hat, aber jetzt möglicherweise zu mehr Zwangsmaßnahmen ("Peitsche") greifen könnte. Der Artikel hebt den wachsenden Druck auf die militärische Wirksamkeit Russlands und die mögliche Taktikverschiebung durch den Kreml hervor.

















