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Umfrage zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: CDU fällt weiter zurück, AfD stabil
Germany🏛️ PolitikEher progressivvor 9 Std.

Umfrage zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: CDU fällt weiter zurück, AfD stabil

Fünf Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt eine neue Umfrage von infratest dimap im Auftrag von MDR, WDR, Mitteldeutsche Zeitung und Volksstimme, dass die AfD mit 41 Prozent die führende Partei bleibt. Die CDU ist im Vergleich zur vorherigen Mai-Umfrage um zwei Prozentpunkte gesunken und liegt nun bei 24 Prozent. Auf die Frage, welche Partei die Regierung führen soll, liegen die AfD und CDU nahezu gleich. 60 Prozent der Befragten lehnen jedoch eine mögliche CDU-AfD-Koalition ab. Die Linkspartei gewann einen Punkt auf 13 Prozent, während die SPD und BSW stabil blieben. Die Grünen stiegen leicht auf fünf Prozent, bleiben aber unter der Fünf-Prozent-Schwelle. Im Vergleich zur Wahl 2021 hat die CDU über ein Drittel ihrer Wähler verloren, während die AfD ihren Anteil verdoppelt hat. Bei der Zufriedenheit mit der aktuellen Regierung sind nur 29 Prozent zufrieden oder vier Prozent zufrieden.

Zu den Primärquellen (3)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

11 Berichte

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 95Objektivität 85vorgestern
wahl in Sachsen-Anhalt: „Das Wahlprogramm der AfD ist ein Luftschloss“

Das Wahlprogramm der AfD für die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt weist laut Ökonomen des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) eine Finanzierungslücke von über zwei Milliarden Euro auf. Das Institut berechnete, dass das Programm nicht ohne neue Schulden- oder Steuererhöhungen finanziert werden kann, was die AfD ausdrücklich aus ihrem Plan ausschließt. Die Analyse konzentriert sich auf 28 von mehr als 130 kostengünstigen Maßnahmen im Programm der AfD, wobei die jährliche Finanzierungslücke auf rund 2,2 Milliarden Euro geschätzt wird, was 1.000 Euro pro Einwohner oder ein Viertel der jährlichen Steuereinnahmen des Staates entspricht. Selbst die gestraffte Version des Programms der AfD würde erhebliche neue Kredite erfordern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine wirtschaftliche Analyse des Wahlprogramms der AfD durch unabhängige Forscher vor, die die finanzielle Unpraktisierbarkeit ihrer Vorschläge hervorheben, ohne eine klare ideologische Haltung einzunehmen.

Warum Faktentreue (95): The article accurately presents the Infratest survey findings, including the AfD’s reduced lead and the Greens reaching 5%. It references past electoral failures and the Horse-Race effect, aligning closely with the primary source’s critique of polling-centric reporting.

Warum Objektivität (85): The article maintains a balanced tone, discussing both the Greens’ potential gains and the risks posed by the Horse-Race effect. It avoids overtly favoring any party while acknowledging strategic considerations.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 70vor 7 Tagen
Lehre aus gescheiterten Wahlkämpfen: Grüne gegen Pferderennen (wenn es ihnen gerade hilft)

Fünf Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt nutzen die Grünen in ihrem Wahlkampf taktische Argumente. Eine neue von MDR und regionalen Zeitungen veröffentlichte Infratest-Umfrage zeigt, dass die AfD weiter von einer absoluten Mehrheit im neuen Landtag entfernt ist als seit langer Zeit, während die Grünen erstmals seit langer Zeit 5 Prozent erreicht haben, was ihnen eine Rückkehr in die Legislative ermöglichen würde. Diese Entwicklung ist eng miteinander verbunden, da die Grünen hoffen, dass ihr zentraler Wahlkampf-Narrativ erfolgreich sein wird. Die Partei hat aus vergangenen Wahlniederlagen gelernt, wie etwa in Brandenburg bei den Landtagswahlen 2024, wo sie trotz starker Wahlzahlen die 5-Prozent-Schwelle nicht überwinden konnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Analyse der Wahlstrategien der Grünen und der AfD und diskutiert sowohl ihre Chancen als auch ihre Herausforderungen, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (90): The article accurately describes the opposition to the AfD within religious institutions in Saxony-Anhalt, citing specific events and reactions. It aligns with the primary source’s emphasis on substantive political issues over polling.

Warum Objektivität (70): The article uses emotionally charged terms like 'bibelfeindlichen' (anti-bible) and 'menschenverachtenden' (human-hating), which introduce a clear ideological stance against the AfD. This affects the neutrality of the piece.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 80vor 7 Tagen
Brandmauer-Debatte: Kretschmer: keine Kooperation mit der AfD - Kritik am Bund

Ministerpräsident Michael Kretschmer von Sachsen bestätigt seine ablehnende Haltung gegenüber der AfD und betont, dass keine Kooperation mit der Partei möglich sei. Er begründet dies damit, dass die AfD als "gesichert rechtsextrem" eingeschätzt werde. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass AfD-Abgeordnete weiterhin parlamentarische Rechte genießen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Sprache und das Framing tendieren dazu, die Probleme im Osten und die fehlenden Verantwortlichkeiten

Warum Faktentreue (85): The article reports on a recent poll showing the Left Party leading in Berlin, with the CDU close behind. It references the same polling firm (Civey) as the earlier articles, ensuring consistency and reliability.

Warum Objektivität (80): The tone is neutral, focusing only on the poll results and not adding any interpretative commentary. It treats all parties fairly and without emotional bias.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 8 Tagen
Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD in Umfrage weiter deutlich vor CDU in Sachsen-Anhalt

Eine aktuelle Meinungsumfrage im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt zeigt, dass die von Kandidaten Ulrich Siegmund geführte Alternative für Deutschland (AfD) einen deutlichen Vorsprung gegenüber der Christlich-Demokratischen Union (CDU) beibehält, die derzeit von Ministerpräsident Sven Schulze regiert wird. Laut der Umfrage, die Infratest dimap im Auftrag mehrerer regionaler Sender und Zeitungen durchgeführt hat, hält die AfD 41 Prozent Unterstützung, während die CDU im Vergleich zur vorherigen Umfrage im Mai um zwei Prozentpunkte auf 24 Prozent gesunken ist. Die Linkspartei folgt mit 13 Prozent, die Sozialdemokraten (SPD) mit 7 Prozent und die Grünen mit 5 Prozent, was ihnen eine Chance gibt, in das Landtagsparlament einzusteigen. Die Sahra Wagenknecht Allianz (WBS) würde mit 4 Prozent unter der Fünfzig-Prozent-Schwelle fallen. Die Freien Demokratischen Parteien (FDP), die noch Teil der Regierungskoalition sind, werden aufgrund ihrer wachsenden Unterstützung nicht mehr individuell aufgelistet. Die Umfrage ergab, dass die CDU und die FDP nur 29 Prozent ihrer Unzufriedenheit mit der Arbeit der aktuellen Regierung ausdrücken.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten eines Umfrageinstituts ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Betonung.

Warum Faktentreue (85): The article presents survey results accurately and aligns with the primary source document's discussion on horse race journalism and political strategies.

Warum Objektivität (75): The article remains largely neutral in tone, focusing on presenting survey data and political implications without overt bias.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 80Objektivität 70vor 8 Tagen
Umfrage zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026: CDU fällt weiter zurück, AfD stabil

Fünf Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zeigt eine neue Umfrage von infratest dimap im Auftrag von MDR, WDR, Mitteldeutsche Zeitung und Volksstimme, dass die AfD mit 41 Prozent die führende Partei bleibt. Die CDU ist im Vergleich zur vorherigen Mai-Umfrage um zwei Prozentpunkte gesunken und liegt nun bei 24 Prozent. Auf die Frage, welche Partei die Regierung führen soll, liegen die AfD und CDU nahezu gleich. 60 Prozent der Befragten lehnen jedoch eine mögliche CDU-AfD-Koalition ab. Die Linkspartei gewann einen Punkt auf 13 Prozent, während die SPD und BSW stabil blieben. Die Grünen stiegen leicht auf fünf Prozent, bleiben aber unter der Fünf-Prozent-Schwelle. Im Vergleich zur Wahl 2021 hat die CDU über ein Drittel ihrer Wähler verloren, während die AfD ihren Anteil verdoppelt hat. Bei der Zufriedenheit mit der aktuellen Regierung sind nur 29 Prozent zufrieden oder vier Prozent zufrieden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus einer Umfrage ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Quellen. Er berichtet sowohl über die fortgesetzte Führung der AfD als auch über den Niedergang der CDU sowie über die Wählerpräferenzen und das Zufriedenheitsniveau mit der derzeitigen Regierung.

Warum Faktentreue (80): The article accurately reflects survey findings and aligns with the primary source document's themes about horse race journalism and political strategies.

Warum Objektivität (70): The article maintains a neutral tone while discussing the impact of various parties on the election outcome.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 70Objektivität 60vor 7 Tagen
Ausschluss von AfD-Politikern – Niedersachsens CDU-Chef kritisiert Verfassungstreue-Check

Der CDU-Vorsitzende argumentiert, dass solche Maßnahmen die demokratischen Prinzipien und die Integrität des Gesetzgebungsprozesses untergraben könnten. Die Debatte spiegelt die breiteren Spannungen in der deutschen politischen Landschaft in Bezug auf die Rolle extremistischer Parteien und das Gleichgewicht zwischen Redefreiheit und demokratischen Normen wider.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Widerstand des CDU-Chefs gegen die Verfassungsloyalitätsprüfung als Kritik an autoritären Tendenzen, stellt aber das Thema nicht offen als einen parteiischen Angriff auf beide Seiten dar.

Warum Faktentreue (70): The article reports on a specific incident involving the exclusion of AfD politicians and criticism from a CDU leader regarding a 'Verfassungstreue-Check.' However, there is limited contextual information, making it difficult to assess full accuracy. The claim about the check is not elaborated upon,

Warum Objektivität (60): The article has a clear political slant, favoring the CDU’s position while implying that the AfD’s actions are problematic. The language suggests a bias towards the mainstream parties over the AfD.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigProgressivFaktentreue 70Objektivität 55vor 10 Tagen
„Kirchensteuerkirchen“ in Sachsen-Anhalt: „AfD und Christentum sind unvereinbar“

Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bildet die Mitteldeutsche Lutherische Kirche gegen die AfD eine "bekennende Kirche". In dem Artikel werden die Bedenken verschiedener religiöser Gruppen bezüglich der möglichen Auswirkungen eines AfD-Sieges auf ihre Institutionen diskutiert, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der vorgeschlagenen Reduzierung der Entschädigung für Kirchensteuern und der Bedrohung der Evangelischen Akademie liegt. Die Politik der AfD wird von einigen Persönlichkeiten als mit dem Christentum unvereinbar angesehen, darunter Frank Richter, der in der neu gegründeten fortschrittlichen evangelischen Kirche zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist. Die Diakonie Mitteldeutschland hat zwei Broschüren veröffentlicht, in denen die Positionen der AfD mit denen der Kirche in Bezug auf Sozialpolitik und Menschenwürde verglichen werden, die weit verbreitet wurden.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Politik der AfD als unvereinbar mit dem Christentum und hebt die Bemühungen religiöser Gruppen und Organisationen wie der Diakonie Mitteldeutschland hervor, sich ihnen zu widersetzen.

Warum Faktentreue (70): The article touches on religious aspects related to politics but does not directly reference the primary source document's content about horse race journalism or the broader political strategy.

Warum Objektivität (55): The article has a clear ideological stance and uses emotionally charged language, indicating a lack of neutrality.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 40Objektivität 50vor 6 Tagen
„Man hat das Gefühl, die CDU will regelrecht, dass die AfD die absolute Mehrheit bekommt“

Der Artikel befasst sich mit der Wahrnehmung der christlich-demokratischen Union (CDU) in Deutschland, was darauf hindeutet, dass einige Beobachter das Gefühl haben, dass die CDU indirekt das Streben der Partei Alternative für Deutschland (AfD) nach einer absoluten Mehrheit erleichtert.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Die Formulierung der Erklärung deutet auf eine kritische Perspektive gegenüber den Handlungen oder Untätigkeiten der CDU hin, was darauf hindeutet, dass ihr Verhalten als Erhöhung der AfD angesehen werden könnte, die im Allgemeinen als eine eher rechtsgerichtete oder populistische Kraft in der deutschen Politik angesehen wird.

Warum Faktentreue (40): This article is off-topic and discusses political perceptions of the CDU and AfD, which are unrelated to the rentenreform debate. It does not provide any relevant information about the primary source or the actual content of the rentenreform discussion.

Warum Objektivität (50): As it is unrelated to the subject, it cannot be judged for objectivity in this context. The language suggests a political commentary rather than a report on the pension reform itself.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒Progressivvor 9 Std.
Dieter Hallervorden: „Ich brauche in Sachen Sensibilität keine Sprachpolizei“

In dem Artikel wird Dieter Hallervorden, ein 90-jähriger ehemaliger ostdeutscher Komiker und Filmstar, erörtert, der eine prominente Figur in der Landtagswahlkampagne in Sachsen-Anhalt geworden ist. Hallervorden, 1935 in Dessau geboren, begleitet CDU-Kandidat Sven Schulze bei politischen Gesprächen und Kabarettvorstellungen. Statt sich auf Schulze's Profil zu konzentrieren, hat sich die Aufmerksamkeit auf Hallervordens provokante Äußerungen verlagert, insbesondere auf seine Kritik an der Bundes-CDU. Er wirft der Partei vor, zu starr zu sein, und drückt die Unterstützung für die AfD aus, wenn sie allein eine Regierung bilden würden. Er verteidigt seine Handlungen jedoch, indem er erklärt, dass er die CDU auf Landesebene unterstützt, weil sie die einzige Partei ist, die in der Lage ist, eine von der AfD geführte Regierung zu verhindern. Der Artikel stellt fest, dass Hallervorden stattdessen persönliche Interviews abgelehnt und schriftlich Fragen beantwortet hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Hallervordens Kritik an der Bundes-CDU als politisch motiviert und betont seine Ausrichtung auf die Anti-Establishment-Stimmung.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichKonservativgestern
Die AfD droht, die Finanzierung für die Kultur des "modernen Denkens" zu kürzen

Deutsche Welle berichtet, dass die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) Änderungen der Kulturfinanzierung im ostdeutschen Bundesstaat Sachsen-Anhalt vorschlägt, wo Umfragen darauf hindeuten, dass sie bei den bevorstehenden Bundesstaatsabstimmungen am 6. September eine absolute Mehrheit erzielen könnte. Die AfD plant, Künstler und Kulturinstitutionen, die staatliche Finanzierung suchen, zu verpflichten, Deutschland und seine Kultur nicht zu verachten. Diese Politik richtet sich an das, was die Partei als "antideutsche Kunst" definiert, einschließlich Werken, die die traditionelle deutsche Kultur durch moderne oder progressive Linsen neu interpretieren. Die AfD kritisiert insbesondere die Bauhaus-Bewegung, eine historisch bedeutende deutsche Designschule, und bezeichnet sie als zu modernistisch und globalistisch. Die Partei schlägt vor, die aktuelle "moderkennden" (modernes Denken) -Kampagne durch "deutschdenken" (deutsches Denken) zu ersetzen und einen nationalistischeren Ansatz der kulturellen Identität zu betonen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die von der AfD vorgeschlagenen Beschränkungen der Kulturförderung als eine gezielte Ausrichtung auf fortschrittliche oder moderne Interpretationen der deutschen Kultur, wobei Begriffe wie "antideutsche Kunst" und die historische Unterdrückung des Bauhauses in der Zeit der Nationalsozialismus verwendet werden.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒Mittegestern
Wahl-O-mat Sachsen-Anhalt: Welche Partei steht Ihnen bei der Wahl in Sachsen-Anhalt am nächsten?

Der Artikel behandelt die für den 6. September 2026 geplanten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Die Christlich-Demokratische Union (CDU), die die Region seit Jahrzehnten dominiert, hat derzeit 37,1% der Stimmen, aber jüngste Umfragen deuten darauf hin, dass die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) mit über 40% an der Spitze liegt. Die derzeitige Regierungskoalition umfasst die CDU, die Sozialdemokraten (SPD) und die Freien Demokraten (FDP). Der amtierende Premierminister Sven Schulze, der nach dem Rücktritt seines Vorgängers Reiner Haseloff das Amt antrat, steht vor Herausforderungen, um seine Popularität zu steigern. Der Artikel hebt wirtschaftliche Bedenken auf, darunter hohe Schulden und demografische Veränderungen, sowie politische Spannungen um das Potenzial der AfD, alleine zu regieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die politische Landschaft und erwähnt mehrere Parteien und ihre Positionen, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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