Eigentum & Einordnung
Gegründet: 1949
Eigentum
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die erstmals am 1. November 1949 veröffentlicht wurde, wird von der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH herausgegeben. Mehrheitsaktionär ist die FAZIT-Stiftung (Fazit-Stiftung Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH), eine private gemeinnützige Stiftung, die 1959 zur Wahrung der Unabhängigkeit der Zeitung gegründet wurde und etwa 93,7% der Aktien hält.
Finanzierung
Die Stiftung wird kommerziell durch Abonnements, Verkauf an Zeitungsständen und Werbung finanziert. Die Stiftungsstruktur dient eher dazu, sie von externen Eigentümern zu isolieren, als sie zu subventionieren.
Zugehörigkeit & Haltung
Eine konservativ-liberale, Mitte-Rechts-Qualitätszeitung ohne Partei- oder Regierungsbesitz. Weil sie von einer unabhängigen, sich selbst erhaltende Stiftung kontrolliert wird, die ausdrücklich dazu bestimmt ist, sie frei von Partei- und staatlichem Einfluss zu halten, ist sie INDEPENDENT.
Redaktionelle Tendenz
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Faktentreue
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Objektivität
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Artikel
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Berichte
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Erdbeben in Venezuela: Android-Geräte haben über 11 Millionen Menschen gewarnt
Aktuelle Berichterstattung

Krankschreibung: Welche Krankschreibung kommt denn jetzt?
The article discusses two main topics. First, it covers the German federal government’s plan to abolish telephonic sick leave reporting and introduce mandatory medical certificates from day one of illness. The current system requires employees to report sickness after three days, but the new proposal would require immediate documentation. Doctors criticize this change, warning of increased workload and bureaucracy. Chancellor Friedrich Merz and Vice-Chancellor Lars Klingbeil have proposed a pragmatic solution, though details remain unclear. Second, the article mentions the resignation of Germany’s national football team coach Julian Nagelsmann following their early exit from the World Cup. Nagelsmann has requested to terminate his contract and plans to meet former Borussia Dortmund and Liverpool manager Jürgen Klopp, who is considered a potential successor.

In 15 Regionen Russlands wurden in 24 Stunden Kraftstoffbeschränkungen eingeführt
In mindestens 15 Regionen Russlands wurden am 23. Juni Kraftstoffverkaufsbeschränkungen eingeführt, die auf Treibstoffknappheit zurückzuführen sind, die durch Angriffe auf Ölraffinerieanlagen durch ukrainische Drohnen verursacht wurde. Die Beschränkungen umfassen die Begrenzung des Kraftstoffkaufs auf bestimmte Mengen pro Person und das Verbot des Betankens in Dosen. Diese Maßnahmen wurden in großen Regionen wie Khanty-Mansiysk, Belgorod, Bryansk, Kursk, Tjumen, Nowosibirsk, Saratow, Penza, Omsk, Voronezh, Murmansk und Krasnojarsk eingeführt. Die Behörden verwiesen auf die Notwendigkeit, künstliche Mängel und übermäßige Nachfrage zu verhindern. In der Oblast Irkutsk wurden einige Tankstellen begrenzt, während andere ihren Betrieb eingestellt haben. Gouverneur Igor Kobzev verknüpfte zunächst den Treibstoffmangel vollständig mit Drohnen-Streiks, entfernte diese Erklärung aber später. In der Oblast Wladimir wurden die Bewohner aufgefordert, die Autofahrt zu reduzieren, und in Nordossetien befahlten die Behörden die Schaffung einer Notfallreserve für Kraftstoff in Dosen.

Rusko znovu útočilo na Ukrajinu, Kyjev truchlí po masivním úderu
Nach Angaben der ukrainischen Behörden wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bei russischen Luftangriffen auf die Region Sumy und Kryvyj Rih in der Ukraine mindestens zwei Menschen getötet und acht verletzt. Dies folgt auf einen groß angelegten russischen Angriff auf Kiew Anfang der Woche, bei dem mindestens 30 Menschen getötet und rund 100 weitere verletzt wurden. Als Reaktion auf die Angriffe führte die Ukraine Raketenangriffe auf Belgorod in Russland durch, die laut russischen Medien einen Brand in einer Energieanlage verursachten und eine Frau töteten. Der nächtliche Angriff auf die Stadt Romny in der Region Sumy traf ein Wohngebäude und tötete zwei Frauen und verletzte einen Mann, berichtete der Regionalverwalter Oleh Hryhorov per Telegramm. Weitere sieben Menschen wurden bei einem Raketenangriff auf Kryvyj Rih verletzt, so der Militärverwalter der Stadt Oleksandr Vilkul.

Im Madison Square Garden: Haben die Hochzeitsfeierlichkeiten von Swift und Kelce begonnen?
Der Artikel berichtet über die frühen Hochzeitsfeierlichkeiten des Popstars Taylor Swift und des Fußballspielers Travis Kelce, die angeblich im Madison Square Garden in New York begonnen haben. Laut US-Medien unter Berufung auf Quellen, die dem Paar und den Veranstaltern der Veranstaltung nahe stehen, aß das Paar in der Nacht vor der Hauptfeier, die später an diesem Abend stattfinden sollte. Das Gebiet um den rosa beleuchteten Veranstaltungsort war stark gesichert, mit Polizeipräsenz und Fotografen, die sich draußen versammelten. Während Swift und Kelce die Veranstaltung nicht öffentlich kommentiert haben, wurden mehrere Prominente in der Nähe gesehen, darunter Lena Dunham und Jack Antonoff. Der Artikel stellt auch fest, dass das Paar seit August 2023 verlobt ist und diese Woche 26 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke gespendet hat.

Brief aus Istanbul: Glanz für die Gäste, Gefängnis für die Bürger
The article discusses the contrast between Turkey’s hospitality towards foreign guests and the restrictions imposed on its citizens during preparations for the NATO summit in Ankara. It highlights how the Turkish state provides extensive services for visiting dignitaries while limiting similar privileges for ordinary citizens. The piece references historical parallels, such as the 1968 U.S. naval visit to Istanbul, where the government similarly prepared lavish accommodations for American forces, including renovations in brothels and the participation of conservative youth groups in religious ceremonies. The author critiques the disparity, noting how resources allocated for the NATO summit could otherwise support the population suffering under economic hardship. The article also touches on Recep Tayyip Erdoğan’s political connections, particularly his relationship with former U.S. President Donald Trump.

Wegen Funkstörung: Nach komplettem Stillstand läuft Bahnverkehr wieder an
Am Dienstagabend, dem 24. Juni 2026, kam es zu einer landesweiten Störung, die durch eine Fehlfunktion im digitalen Eisenbahnkommunikationssystem (GSM-R) des Landes verursacht wurde und den gesamten Zugverkehr im ganzen Land zum Stillstand brachte. Der Ausfall dauerte ungefähr zwei Stunden, wobei zahlreiche Passagiere gestrandet waren und lange Warteschlangen an Bahnhöfen entstanden. Gegen ca. 0:30 Uhr wurden die ersten Züge wieder in Betrieb genommen, aber Verzögerungen und Serviceunterbrechungen dürften bis Mittwochmorgen anhalten. Die Deutsche Bahn (DB) führte den Stillstand auf einen technischen Fehler im GSM-R-Netzwerk zurück, das für den modernen Eisenbahnbetrieb von entscheidender Bedeutung ist. Während einige Passagiere Taxi-Gutscheine und Hotelgutscheine erhielten, berichteten andere von Schwierigkeiten, Unterkünfte zu finden, insbesondere in Städten wie Frankfurt. Trotz der Bemühungen von IT-Spezialisten, das Problem schnell zu lösen, lieferte DB keine detaillierten Informationen über die Ursache des Fehlers.

Im tropischen Pazifik herrschen El Niño-Bedingungen, so die Forscher.
The article reports that researchers from New Zealand’s Earth Sciences organization (ESNZ) have identified conditions consistent with the El Niño climate phenomenon in the tropical Pacific. They warn that impacts on New Zealand’s weather are likely to intensify over the coming months. The ESNZ joined other organizations in Australia, Japan, and the U.S. in confirming the development of El Niño, which is expected to reach strong intensity between July and September. The effects are projected to peak during the Southern Hemisphere summer, spanning late 2023 into early 2024. According to lead researcher Chris Brandolini, this El Niño event is at least comparable in strength to five of the strongest recorded El Niños in modern history. The article outlines regional rainfall expectations, noting potential below-average precipitation in some areas and above-normal levels in others. It also mentions possible temperature fluctuations and increased wind variability later in the year. Additionally, it notes two lower-probability risks: sudden stratospheric warming and the occurrence of a tropical cyclone outside the typical season, both historically linked to El Niño. Brandolini connects the

Hilfe für die Ukraine: Europa hat sein Schicksal nun selbst in der Hand
The article discusses Europe's financial commitment to supporting Ukraine amid the ongoing war with Russia, highlighting the significant sums pledged by Western countries, including 140 billion euros in aid, with 60 billion coming as EU loans. While this support aims to halt Russian advances, concerns remain about Ukraine's ability to repay these funds. The piece notes that such large expenditures are politically sensitive, especially in Germany, where high taxes and spending cuts have made the issue a point of contention for parties like the AfD. It also emphasizes the strategic dilemma facing Europeans: either continue supporting Ukraine as a buffer against Russian expansion or risk allowing Russia to extend its influence further westward. The article points out that while NATO remains involved, the U.S. has increasingly distanced itself from European security matters, leaving Europe to take greater responsibility for its own defense.

Bürokratie in der Verwaltung: Schauen Sie noch mal vorbei!
The article discusses the frustration caused by bureaucratic procedures in Germany, using the example of obtaining accreditation to access a German parliament. It highlights how excessive bureaucracy burdens citizens, businesses, and politicians alike, but argues that the issue often lies not with the bureaucracy itself, but with the people enforcing it. The piece recounts an experience where an individual attempting to obtain temporary press credentials was told they had to return three-and-a-half months later, during the parliamentary summer break, despite needing access before an unknown future date. The article criticizes the inflexibility of bureaucratic staff and suggests that rather than reducing bureaucracy, there should be a focus on improving the attitudes and adaptability of those who enforce it.

Nach Ausbruch: Sechs Tiger aus Sachsen in Spanien angekommen
Six tigers previously held in private captivity in Saxony, Germany, have arrived safely in Spain after being removed by authorities due to poor living conditions. The tigers were taken from their owner, a former circus trainer whose facility had been under scrutiny for years. Following repeated warnings from local authorities regarding inadequate care, six of the eight remaining tigers were relocated to Spain for their safety and well-being. They traveled via specialized transport boxes accompanied by veterinary professionals and are now undergoing quarantine before being moved to a larger outdoor enclosure in Spain. This incident follows another tiger escape earlier this year in the same area, which resulted in a serious injury to a person.

Militär und Forschung: Ran an die Zivilklausel!
The article discusses the debate over whether universities in Germany, such as the University of Kassel, should allow cooperation between civilian research and military institutions like the Bundeswehr or defense companies. It argues that the 'civil clause' in university statutes, which traditionally restricts research and teaching to peaceful purposes, is outdated and fails to recognize that protecting democracy can involve military measures such as rearmament. The author criticizes the university’s reluctance to update this clause, suggesting that it perpetuates a false dichotomy between civilian and military objectives in modern conflicts involving drones and cyber warfare. The piece also mentions that the expected backlash from organized pacifist groups prevented the university senate from adopting a proposed amendment to the preamble of the university’s basic order, despite the availability of such a proposal. The author further condemns the German teachers’ union (GEW) for opposing the change, arguing that their stance aligns with anti-defense sentiments and undermines the conditions necessary for a free state.

Khamenei-begräbnis: Zeigt sich Irans neuer Machthaber erstmals öffentlich?
The article discusses the delayed funeral rites of Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, who was killed by an Israeli airstrike early in the Iran-Israel conflict. The delay is attributed to fears of further attacks by Israel and the U.S., as well as potential injuries to his son, Modschtaba Khamenei, who has not publicly appeared since taking power in March. The article highlights internal divisions within Iran’s leadership over whether the new leader should attend the funeral, with two factions claiming to represent Khamenei’s will. It also mentions the participation of high-ranking military figures like Ahmad Vahidi, commander of the Revolutionary Guard, during the preparations. The piece notes concerns from the U.S. about potential Israeli actions against Iranian officials during negotiations.

Ein Mann stirbt, nachdem er sich vor dem UN-Hauptquartier in New York angezündet hatte
Laut Polizeiberichten starb ein 52-jähriger Mann namens Lobga Rangzen, nachdem er sich vor dem Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York angezündet hatte. Aktivisten identifizierten ihn als tibetischen Exilanten, der zuvor die Unabhängigkeit Tibets von China gefordert hatte. Rangzen, der als Uber-Fahrer arbeitete, war angeblich verärgert über Chinas neues Gesetz zur ethnischen Einheit, das die nationale Einheit fördern soll, aber von den USA und der EU Bedenken hinsichtlich potenzieller Einschränkungen der Minderheitenrechte hervorgerufen hat.
Übersehen
Unterberichtet & einseitig

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