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Massive Drohnen-Angriffe Russlands: Baby (3 Monate) in Ukraine getötet
Austria🏛️ PolitikMittevor 8 Tagen

Massive Drohnen-Angriffe Russlands: Baby (3 Monate) in Ukraine getötet

Ein russischer Drohnenangriff in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk führte zur Tötung eines dreimonatigen Babys und Verletzungen von elf anderen Personen, darunter zwei Kinder. Laut Militärgouverneur Olexander Hanscha wurde das Baby in einer Wohnung in der Stadt Marhanez getroffen. Russland verwendete bei Angriffen Drohnen, Artillerie und Gleitbomben, wobei drei Menschen im Kreis Saporischschschja verletzt wurden. In anderen Regionen wie Samara und im Moskauer Umland wurden ebenfalls Angriffe gemeldet, bei denen Menschen verletzt wurden. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bestätigte Angriffe auf ein Schlüsselunternehmen der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos sowie eine Ölan im russischen-Luga. Das Verteidigungsministerium berichtete von der Einnahme von 19 Ortschaften in der Region Ustnipropetrovsk und der Dschia während der Sommero Ortschaften, ohne konkrete Namen.

Ein drei Monate alter Baby wurde bei einem russischen Drohnenangriff in der südöstlichen ukrainischen Region Dnipropetrovsk getötet, so Berichte der lokalen Militärbehörden. Das Kind starb in der Stadt Marhanez, die in der Nähe der Frontlinie liegt, nachdem eine Rakete ein Wohngebäude getroffen hatte. Mindestens elf weitere wurden verletzt, darunter ein fünfjähriger Junge und ein zwölfjähriges Mädchen. Mehrere Gebäude, darunter mehrstöckige Häuser, ein Geschäft und ein Kino, erlitten Schäden bei dem Angriff. Der Angriff ereignete sich inmitten einer Reihe von russischen Angriffen mit Drohnen, Artillerie und Gleitbomben, die auf das Gebiet abzielten.

Militärgouverneur Iwan Fedorow berichtete, dass drei Personen bei getrennten Drohnenangriffen auf Fahrzeuge in der Region Sapochizschia verletzt wurden. In der russischen Region Samara griffen ukrainische Streitkräfte Berichten zufolge eine Industrieanlage an, wobei Gouverneur Wjatcheslaw Fedorischjew den Vorfall als Raketenangriff bezeichnete. In sozialen Medien zirkulierten unbestätigte Bilder und Videos, die dicke Rauchwolken zeigten, obwohl diese nicht unabhängig bestätigt wurden. In Moskaus Vororten wurden laut Gouverneur Andrej Worobijew eine Frau und ein neunjähriges Kind durch einen ukrainischen Drohnenangriff verletzt.

Präsident Volodymyr Zelenskyy bestätigte den Angriff in den sozialen Medien und erklärte, dass eine der wichtigsten Einrichtungen der russischen Raumfahrtagentur, die sich auf Elektronik spezialisiert hat, ins Visier genommen wurde. Er behauptete, dass die ukrainischen Streitkräfte Raketen der Flamingo-Klasse, eine Art Langstrecken-Kreuzfahrtrakete, eingesetzt hätten. Frühere Berichte hatten bereits auf einen solchen Angriff hingewiesen, der sowohl in russischen als auch in ukrainischen Telegramm-Kanälen zirkulierte. Zelenskyy erwähnte auch einen weiteren Angriff auf eine Ölanlage in der russischen Hafenstadt Ust-Luga, obwohl er nicht bestätigte, ob Schäden entstanden waren.

Die ukrainischen Streitkräfte haben eine Öl-Einrichtung in der russischen Küstenstadt Ust-Luga angegriffen, obwohl das Ausmaß des Schadens unklar ist. Diese Angriffe kommen inmitten anhaltender Spannungen an der Ostfront, wo beide Seiten weiterhin Feuer austauschen. Russische Beamte berichteten, fast 600 ukrainische Drohnen über ihrem Territorium und der annektierten Krim-Halbinsel abgefangen zu haben, so das Verteidigungsministerium in Moskau.

Das Ministerium behauptete auch, dass russische Truppen während ihrer Sommeroffensive 19 Siedlungen in den südlichen Regionen Dnipropetrovsk und Saporozhye eroberten. Die Namen der Städte wurden nicht bekannt gegeben, obwohl die Nachrichtenagentur Interfax berichtete, dass russische Truppen das Dorf Rybalskoye in Saporozhye unter Kontrolle genommen hatten. Auch hier fehlt es an externen Bestätigungen. Trotz dieser Fortschritte haben sich die russischen Offensiven entlang der Frontlinien in diesem Jahr verlangsamt, obwohl sie weiterhin schwere Raketenangriffe auf Kiew und andere ukrainische Städte starten.

Der Konflikt, der nun in sein vierte und ein halbes Jahr geht, hat dazu geführt, dass die Ukraine zunehmend russische Hinterlandgebiete mit Drohnenangriffen ins Visier nimmt, insbesondere in den letzten Monaten. Diese Eskalation spiegelt eine breitere Veränderung der Taktik wider, wobei beide Seiten häufiger und intensiver Feuerkraft austauschen.

2 Berichte

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 75Objektivität 70vor 8 Tagen
Ukraine: Baby bei russischem Angriff getötet

In der südöstlichen Region Dnipropetrowsk wurde ein drei Monate alter Junge durch einen russischen Drohnenangriff tödlich verletzt, berichtet das ukrainische Militärgouverneurin Olexander Hanscha. Elf weitere Personen wurden verletzt, darunter ein Fünfjähriger und ein Zwölfjähriges Mädchen. Mehrere Gebäude, einschließlich eines Kinocenter, wurden beschädigt. Russland bestätigte, dass es bei Angriffen auf die Region Drohnen, Artillerie und Bomben eingesetzt hat. In anderen Regionen wie Saporischschja und im Moskauer Umland ebenfalls Verletzungen durch ukrainische Drohnenangriffe gemeldet. Das russische Verteidigungsministerium gab bekannt, 598 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der Krim abgefangen zu haben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral und faktenbasiert, ohne klare politische Schwenkung oder emotionale Ausrichtung. Es werden sowohl ukrainische als auch russische militärische Aktivitäten erwähnt, wobei keine Seite bevorzugt oder herabgesetzt wird.

Warum Faktentreue (75): The article provides specific details such as the death of a three-month-old baby in Marhanez due to a Russian drone strike, citing military governor Olexander Hanscha. It also mentions injuries to others and damage to buildings. However, some information like the exact nature of the attacks (drone,

Warum Objektivität (70): The article presents events in a largely neutral manner, reporting facts from multiple sources including Ukrainian and Russian officials. However, it uses phrases like 'russischer Angriff' and 'abgefangene Drohnen' which may imply a particular stance. The mention of 'unüberprüfbare Fotos und Videos'

Kurier logoKurierParteinahMitteFaktentreue 70Objektivität 65vor 8 Tagen
Massive Drohnen-Angriffe Russlands: Baby (3 Monate) in Ukraine getötet

Ein russischer Drohnenangriff in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk führte zur Tötung eines dreimonatigen Babys und Verletzungen von elf anderen Personen, darunter zwei Kinder. Laut Militärgouverneur Olexander Hanscha wurde das Baby in einer Wohnung in der Stadt Marhanez getroffen. Russland verwendete bei Angriffen Drohnen, Artillerie und Gleitbomben, wobei drei Menschen im Kreis Saporischschschja verletzt wurden. In anderen Regionen wie Samara und im Moskauer Umland wurden ebenfalls Angriffe gemeldet, bei denen Menschen verletzt wurden. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bestätigte Angriffe auf ein Schlüsselunternehmen der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos sowie eine Ölan im russischen-Luga. Das Verteidigungsministerium berichtete von der Einnahme von 19 Ortschaften in der Region Ustnipropetrovsk und der Dschia während der Sommero Ortschaften, ohne konkrete Namen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral, indem sie sowohl russische als auch ukrainische Angriffe erwähnt und keine Seite bevorzugt. Es wird keine klare emotionale oder ideologische Ausrichtung gezeigt, sondern lediglich Fakten aus verschiedenen Quellen (Militärgouverneure, Präsident Selenskij, Verteid

Warum Faktentreue (70): This article repeats many of the same details as the first, including the death of the infant and injuries sustained by others. It cites similar sources like Olexander Hanscha and Iwan Fedorow. However, it adds more context regarding President Zelenskij confirming an attack on a Roskosmos facility u

Warum Objektivität (65): The article maintains a relatively neutral tone but begins to show bias through direct quotes from Zelenskij and descriptions of the attack on Roskosmos. The phrase 'Schlüsselunternehmen der Raumfahrtbehörde Roskosmos' suggests a focus on highlighting the significance of the target, possibly influen

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