Der ukrainische Präsident Wlodimir Selenskij lehnt die Forderung seines ehemaligen Verteidigungsministers Michailo Fedorow ab, während des Krieges Neuwahlen durchzuführen. Selenskij warnt davor, dass Wahlen in Kriegszeiten das Land spalten könnten. Fedorow hatte einen 'legalen, sicheren und realistischen Mechanismus' zur Durchführung von Wahlen angemahnt, da die Demokratie nicht von Russland als Geisel genommen werden dürfe. Die Wahlen wurden seit 2022 aufgrund des Kriegsrechts ausgesetzt. Fedorow wurde im Juli entlassen, was zu massiven Protesten und Streitigkeiten innerhalb der Militärleitung führte. Seine Nachfolge übernahm Jeenij Chmara. Zudem führten die Antikorruptionsbehörden Razzien im Umfeld von Selenskys durch, wobei I Mudryna entlassen wurde. Untersuchen Behörden eine kriminelle Organisation, die hochrangige Präsidien im Bezirk Korruption hat, könnte bereits Vergehen in den Vergangenheit verursacht haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt neutral und präsentiert sowohl die Position von Selenskyj als auch die Forderung von Fedorow. Es wird keine klare politische Richtung oder emotionale Bewertung gegeben. Die Quellen werden objektiv zitiert, ohne eine bevorzugte Perspektive einzubringen.




