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Was im Pensionsvertrag von Pius Strobl mit ORF-General Wrabetz aus 2012 steht
Austria🏛️ PolitikMittevor 9 Tagen

Was im Pensionsvertrag von Pius Strobl mit ORF-General Wrabetz aus 2012 steht

Der Artikel enthüllt eine schriftliche Pensionsvereinbarung aus dem Jahr 2012 zwischen Pius Strobl, einem ehemaligen hochbezahlten ORF-Manager, der inzwischen entlassen wurde, und dem damaligen ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. Das Dokument beschreibt einen Pensionsanspruch von mindestens 5.000 € pro Monat, möglicherweise mehr auf der Grundlage eines Pensionskapitals von 480.000 €. Die Vereinbarung wurde am 1. April 2012 datiert und enthält Bestimmungen für eine lebenslange ORF-Rente, Hinterbliebenenleistungen und die Nichtanerkennung anderer Renten.

Der österreichische öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF hat bestätigt, dass gegen den ehemaligen Generaldirektor Alexander Wrabetz und den derzeitigen Manager Pius Strobl keine strafrechtlichen Ermittlungen wegen des fraglichen Pensionsvertrags eingeleitet werden. Dies wurde heute von der Sprecherin der Wiener Staatsanwaltschaft Nina Bussek bekannt gegeben, die erklärte, dass die Entscheidung auf laufenden Beurteilungen der höheren Staatsanwaltschaft beruht. Wrabetz äußerte sich erleichtert und stellte fest, dass nach 23 Jahren im Dienst der ORF kein Gerichtsverfahren gegen ihn eingeleitet werden würde. Die Einzelheiten der Pensionsvereinbarung von Strobl bleiben umstritten, wobei beide Parteien weitere Rechtsstreitigkeiten führen werden.

Strobl hat seine Absicht angedeutet, über die Bedingungen zu klagen, während die ORF eine eigene Klage eingereicht hat und ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Vereinbarung geäußert hat. Der Streit dreht sich um eine Pensionsvereinbarung, die Wrabetz angeblich 2010 mit Strobl geschlossen hat und die angeblich Leistungen im Rahmen eines seit langem nicht mehr existierenden betrieblichen Rentenplans bieten soll. Wrabetz bestritt, jemals ein solches rechtsverbindliches Versprechen gegeben zu haben, und erklärte, dass es keinen formellen Vertrag gab und dass mehrere Millionen in Reserven dieser Vereinbarung falsch zugeschrieben wurden. Sein Nachfolger, Roland Weißmann, ordnete eine Überprüfung des Pensionsplans an und informierte Strobl, dass er nicht umgesetzt werden würde, was zu Strobl's Unzufriedenheit führte.

Weißmann warnte auch die Staatsanwaltschaft vor einem möglichen Fehlverhalten, indem er Bedenken wegen eines möglichen Betrugs anführte. Strobl, der derzeit von seinen Pflichten suspendiert ist, behauptet, dass die Pensionsvereinbarung später im Jahr 2012 mit Vertraulichkeitsklauseln überarbeitet wurde. Berichten zufolge enthüllte Wrabetz Weißmann und der damals designierten Finanzdirektorin Eva Schindlauer kurz vor seiner Abreise Ende 2021 die Vereinbarung. Diese Enthüllungen führten Berichten zufolge zur Bildung von Reservefonds im Jahresabschluss 2021.

Schindlauer erwähnte später Reserven von etwa zwei Millionen vierhunderttausend Euro für Strobl's Rente, obwohl Strobl diese Zahl bestreitet und seine monatliche Rente auf rund fünftausend Euro schätzt.

Im Mai wiederholte ORF-Vorstandsmitglied Leonhard Dobusch seine Empfehlung, einen Bericht über mutmaßlichen Betrug und finanzielle Manipulation im Fall von Strobl und Wrabetz einzureichen.

Der Fall zieht aufgrund seiner Auswirkungen auf die Unternehmensführung und die finanzielle Rechenschaftspflicht in öffentlichen Einrichtungen weiterhin Aufmerksamkeit auf sich.

4 Berichte

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 97Objektivität 92vor 11 Tagen
Pensionscausa: Keine Ermittlungen gegen Wrabetz und Strobl

Die Öffentliche Rundfunkgesellschaft Österreichs (ÖRG) hat bestätigt, dass gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Alexander Wrabetz keine strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Pensionsvertrags von Pius Strobl eingeleitet werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen von beiden Seiten des Streits, ohne offen eine der Parteien zu begünstigen.

Warum Faktentreue (97): This article confirms the same core fact as the first: no investigation will be initiated against Strobl and Wrabetz. It adds specific details such as the statement from Wrabetz himself and the ongoing legal dispute over the pension. These details are consistent with the first article and appear to

Warum Objektivität (92): The article maintains a largely objective tone, presenting both Wrabetz’s relief at not facing charges and the ongoing legal uncertainty around the pension. It avoids strong value judgments but does include direct quotes that may reflect personal sentiments.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 90vor 11 Tagen
Staatsanwaltschaft leitet kein Ermittlungsverfahren in Pensionscausa Strobl und Wrabetz ein

Die österreichische Staatsanwaltschaft hat gegenüber Der Standard bestätigt, dass sie kein Strafverfahren wegen der Pensionsvereinbarung zwischen dem ehemaligen ORF-General Alexander Wrabetz und dem ORF-Manager Pius Strobl einleiten will. Die Vereinbarung wurde von Wrabetz' Nachfolger Roland Weißmann nach mehreren Rechtsgutachten abgelehnt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält Sachinformationen über einen komplexen Rechts- und Verwaltungsstreit, in dem hochrangige Beamte des ORF (Österreichischer Rundfunk) verwickelt sind, und berichtet über die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, aus rechtlichen Gründen keine Anklage zu erheben.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports that the prosecution has decided not to initiate an investigation into the pension case involving Strobl and Wrabetz, citing a spokesperson from the Vienna Public Prosecutor’s Office. It also provides context about the rejection of the pension by Weißmann and mentions

Warum Objektivität (90): The article presents the facts in a neutral manner, avoiding overtly biased language or commentary. While it includes direct quotes from officials, it does not take sides or express opinion beyond reporting what was stated.

Der Standard logoDer StandardUnabhängigMitteFaktentreue 94Objektivität 87vor 9 Tagen
Was im Pensionsvertrag von Pius Strobl mit ORF-General Wrabetz aus 2012 steht

Der Artikel enthüllt eine schriftliche Pensionsvereinbarung aus dem Jahr 2012 zwischen Pius Strobl, einem ehemaligen hochbezahlten ORF-Manager, der inzwischen entlassen wurde, und dem damaligen ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. Das Dokument beschreibt einen Pensionsanspruch von mindestens 5.000 € pro Monat, möglicherweise mehr auf der Grundlage eines Pensionskapitals von 480.000 €. Die Vereinbarung wurde am 1. April 2012 datiert und enthält Bestimmungen für eine lebenslange ORF-Rente, Hinterbliebenenleistungen und die Nichtanerkennung anderer Renten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über eine Rentenvereinbarung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen, berichtet über die Existenz des Dokuments, seinen Inhalt und die rechtliche Haltung des ORF, ohne eine klare ideologische Position einzunehmen.

Warum Faktentreue (94): The article provides specific details from a leaked contract dated April 1, 2012, including signatures from Alexander Wrabetz and Pius Strobl, and mentions the content of the pension agreement. These facts align with the cross-source consensus, though no direct confirmation from either party is incl

Warum Objektivität (87): The article presents the information neutrally but uses phrases like 'großzügigen' (generous) and frames the situation as a legal dispute, which may imply judgment. However, it does not overtly take sides or use strongly emotive language.

Kleine Zeitung logoKleine ZeitungParteinahMitteFaktentreue 93Objektivität 86vor 9 Tagen
Rechtstreit um großzügigen ORF-Pensionsvertrag von Pius Strobl

Der Artikel berichtet über einen Rechtsstreit um eine großzügige Pensionsvereinbarung für Pius Strobl bei ORF (Österreichische Rundfunkgesellschaft). Der Fall beinhaltet Vorwürfe unfaires Umgangsverhältnisses oder mögliche Verstöße gegen Arbeitsgesetze aufgrund der Bedingungen des Pensionspakets.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt den Rechtsstreit als eine Angelegenheit des öffentlichen Interesses dar und konzentriert sich eher auf die Fairness des Rentenvertrags als auf eine klare ideologische Haltung.

Warum Faktentreue (93): The article accurately reports the existence of a pension agreement between Pius Strobl and the ORF, citing the date and parties involved. It matches the details presented in the other article and reflects the cross-source consensus regarding the nature of the dispute.

Warum Objektivität (86): The title suggests a focus on the 'generous' nature of the pension, which might subtly frame the issue in a critical light. The article remains largely factual but shows some bias through word choice.

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