Seitenkanal erlaubt Zugriff auf RAM des AMD-Sicherheitscontrollers PSP
Ein Sicherheitsforscher namens Christopher Domas, bekannt unter dem Alias 'xoreaxeaxeax', hat eine Schwachstelle in älteren AMD-Prozessoren entdeckt, die als 'skitter-creek-bath-salts' bezeichnet wird. Die Forschung zeigt, dass die Abschottung von RAM-Bereichen, die für Sicherheitsfunktionen wie den AMD Platform Security Processor (PSP) reserviert sind, bei AMD-Prozessoren der Familie 16h nicht vollständig funktioniert. Dies ermöglicht potenziellen Angreifern den Zugriff auf sensible Daten, allerdings erfordert dies Admin-Rechte. Die Studie deutet darauf hin, dass ähnliche Schwachstellen in anderen CPU-Familien bestehen könnten, da AMD bei neueren Prozessen das verwendete CPU-Register nicht mehr öffentlich erstellt. Betroffene Prozessoren sind aus Dokumenten der Bulldozer, einschließlich Modelle, Modelle und Mullins, wie dem Thema Kabini, das ab 2013 produziert wurde.
Eine neue Sicherheitslücke wurde in älteren AMD-Prozessoren entdeckt, die unbefugten Zugriff auf reservierte Speicherbereiche erlaubt, die von kritischen Sicherheitsfunktionen genutzt werden. Laut seinen Erkenntnissen betrifft diese Sicherheitslücke AMD-Prozessoren aus der Family 16h-Serie, die vor etwa 13 Jahren eingeführt wurden.
Insbesondere zielt es auf das DRAM-Controller-Konfigurationsregister D18F2x94 ab, das im BIOS und im Kernel Developer's Guide (BKDG) für Modelle der Familie 16h dokumentiert ist. Durch die Manipulation dieses Registers können Angreifer die Isolationsmechanismen umgehen, die zum Schutz sensibler Speicherregionen entwickelt wurden, die von Komponenten wie dem AMD Platform Security Processor (PSP), dem System Management Mode (SMM) und dem CPU-Mikrokode verwendet werden. Dies ermöglicht es ihnen, aus Speicherbereichen zu lesen und zu schreiben, die normalerweise für sichere Operationen reserviert sind, einschließlich derjenigen, die kryptografische Schlüssel und andere vertrauliche Daten enthalten.
Der PSP, der später in AMD Secure Processor umbenannt wurde, spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz der Schlüsselmaterialien, die in der Verschlüsselung und anderen Sicherheitsfunktionen verwendet werden. Er bildet die Grundlage für Technologien wie AMD Secure Encrypted Virtualization (SEV), die darauf abzielen, virtuelle Maschinen zu schützen.
Um die Schwachstelle auszunutzen, müssen Angreifer die komplexe Zuordnung zwischen physischen und virtuellen Speicheradressen manipulieren. Dies erfordert eine Software, die in der Lage ist, die mehreren Ebenen der Adressübersetzung in x86-Architekturen umzukehren. Der von Domas entwickelte Code zeigt, wie diese Transformationen umgekehrt werden können, wodurch geschützte Speicherregionen effektiv freigelegt werden. Seine Arbeit hebt hervor, dass die Schwachstelle skitter-creek-bath-salts zwar nicht direkt die gleichen Risiken wie die zuvor bekannte Schwachstelle skitter-creek-bath-salts aufweist, bei der für die Manipulation des DRAM-Controllers Adminrechte erforderlich waren, aber dennoch eine ernsthafte Bedrohung für Systeme mit älteren AMD-Prozessoren darstellt.
Ähnliche Angriffe zielten auf andere Hardware-Komponenten, wie z.B. die Intel Management Engine (ME), bei der Forscher im Jahr 2020 erfolgreich auf eingeschränkte Speicherbereiche zugreifen konnten.
Dieser Mangel an Transparenz könnte die Bemühungen um eine vollständige Beurteilung des Umfangs potenzieller Schwachstellen in verschiedenen Generationen von AMD-Prozessoren behindern. Als Ergebnis sind weitere Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, ob ähnliche Probleme in neueren Chip-Designs vorliegen.
Zu den Primärquellen (1)
Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.
Ein Sicherheitsforscher namens Christopher Domas, bekannt unter dem Alias 'xoreaxeaxeax', hat eine Schwachstelle in älteren AMD-Prozessoren entdeckt, die als 'skitter-creek-bath-salts' bezeichnet wird. Die Forschung zeigt, dass die Abschottung von RAM-Bereichen, die für Sicherheitsfunktionen wie den AMD Platform Security Processor (PSP) reserviert sind, bei AMD-Prozessoren der Familie 16h nicht vollständig funktioniert. Dies ermöglicht potenziellen Angreifern den Zugriff auf sensible Daten, allerdings erfordert dies Admin-Rechte. Die Studie deutet darauf hin, dass ähnliche Schwachstellen in anderen CPU-Familien bestehen könnten, da AMD bei neueren Prozessen das verwendete CPU-Register nicht mehr öffentlich erstellt. Betroffene Prozessoren sind aus Dokumenten der Bulldozer, einschließlich Modelle, Modelle und Mullins, wie dem Thema Kabini, das ab 2013 produziert wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung bleibt sachlich und konzentriert sich auf technische Aspekte der Sicherheitslücke ohne politische Bewertung oder emotionale Einflussnahme. Es wird keine Seite bevorzugt, sondern lediglich Fakten über die Entdeckung und Auswirkungen der Schwachstelle präsentiert.
Warum Faktentreue (85): The article accurately describes the 'skitter-creek-bath-salts' vulnerability discovered by xoreaxeaxeax, referencing the specific AMD Family 16h processors and the associated security risks. It mentions the need for admin rights to exploit the flaw and notes that newer AMD processors no longer publ
Warum Objektivität (75): The article presents the findings in a generally neutral tone but uses terms like 'Lücke' (gap) and 'Gefahr' (danger) which could be seen as slightly emotive. It also frames the issue as a potential risk rather than a confirmed exploit, which may subtly influence reader perception.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
★
Wie jede Seite berichtete
Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.