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Eine neue Studie zeigt, dass prähistorische Menschen in Eurasien und Nordamerika speziell auf weibliche Mammuts jagten.
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Eine neue Studie zeigt, dass prähistorische Menschen in Eurasien und Nordamerika speziell auf weibliche Mammuts jagten.

Eine kürzlich durchgeführte Studie hat ergeben, dass prähistorische Menschen in Eurasien und Nordamerika hauptsächlich weibliche Wollmammuths als Männchen jagten. Diese Schlussfolgerung wurde aus genetischen Daten gezogen, die aus 521 Mammutknochen analysiert wurden, die in den letzten 50.000 Jahren gesammelt wurden, wobei 70% der Proben aus menschlichen Ansammlungsorten weiblich waren. Im Gegensatz dazu zeigten natürliche Umgebungen einen höheren Anteil männlicher Überreste. Forscher vermuten, dass von Weibchen geführte Herden, ähnlich wie moderne Elefantenherden, möglicherweise vorhersehbare Bewegungsmuster hatten, was sie zu leichteren Zielen für frühe Menschen machte. Weibliche Mammuts waren auch kleiner und potenziell leichter zu jagen als ihre größeren männlichen Gegenstücke.

Die Forscher analysierten genetische Daten von Mammutknochen, die an 11 Orten in Polen, Österreich, der Tschechischen Republik, Deutschland und Russland gefunden wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass fast 70% der Mammuts, deren Überreste untersucht wurden, weiblich waren, während nur 30% männlich waren. Dies steht im starken Kontrast zu dem 66% männlich-weiblichen Verhältnis, das in Mammutknochen beobachtet wurde, die aus natürlichen Umgebungen gewonnen wurden.

Die Studie, die alte DNA von 521 Mammuts in den letzten 50.000 Jahren enthielt, konzentrierte sich auf den Vergleich der Geschlechtsverteilung von Mammuts, die in von Menschen veränderten Landschaften gegenüber denen in natürlichen Umgebungen gefunden wurden. Unter den 100 Mammuts von Knochenansammlungsstellen war die Mehrheit weiblich, was auf eine bewusste Präferenz bei frühen Menschen hindeutet.

Weibliche Elefantenherden, die sich aus erwachsenen Weibchen und Jungtieren beider Geschlechter zusammensetzten, hätten im Vergleich zu einsamen männlichen Mammuts möglicherweise vorhersagbarere Bewegungsmuster gezeigt. Diese Konsistenz hätte es den prähistorischen Jägern erleichtern können, diese Gruppen zu verfolgen und zu jagen. "Weibliche Elefantenherden haben relativ stabile Heimatgebiete und Bewegungsmuster, während erwachsene Männchen einsamer sind und oft viel weiter umherwandern", erklärte Hannah Moots, Postdoktorandin am Zentrum für Paläogenetik.

Erwachsene Männchen können bis zu sechs Tonnen wiegen und etwa 11 Fuß hoch sein, was sie zu furchtbaren Zielen macht. Im Gegensatz dazu sind die Weibchen kleiner, etwa vier Tonnen und etwa neun und ein halbes Fuß hoch. Dieser Größenunterschied hätte es den Weibchen erleichtern können, sich ihnen zu nähern und sie zu Fall zu bringen, insbesondere in Gruppen, in denen jüngere Individuen weniger in der Lage gewesen wären zu entkommen.

Beweise aus einigen Sammelstätten deuten darauf hin, dass Jäger ausgeklügelte Techniken verwendeten, darunter das Einbetten von Projektilspitzen in Mammutknochen. Diese Artefakte deuten darauf hin, dass frühe Menschen Methoden einsetzten, um ihre Beute effektiv zu behindern oder zu töten.

"Ich könnte mir vorstellen, wie sie Landschaftsmerkmale wie Schlamm oder Sümpfe benutzten, um die Tiere zu immobilisieren, bevor sie sie mit Speeren, Pfeilen oder Pfeilen attackierten", sagte David Díez-del-Molino, ein anderer Co-Senior-Autor der Studie.

Mammuts verschwanden vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren vom Festland Nordamerikas und Eurasiens, was das Ende einer Ära für diese uralten Kreaturen und die von ihnen abhängigen Kulturen bedeutete.

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Eine neue Studie zeigt, dass prähistorische Menschen in Eurasien und Nordamerika speziell auf weibliche Mammuts jagten.

Eine kürzlich durchgeführte Studie hat ergeben, dass prähistorische Menschen in Eurasien und Nordamerika hauptsächlich weibliche Wollmammuths als Männchen jagten. Diese Schlussfolgerung wurde aus genetischen Daten gezogen, die aus 521 Mammutknochen analysiert wurden, die in den letzten 50.000 Jahren gesammelt wurden, wobei 70% der Proben aus menschlichen Ansammlungsorten weiblich waren. Im Gegensatz dazu zeigten natürliche Umgebungen einen höheren Anteil männlicher Überreste. Forscher vermuten, dass von Weibchen geführte Herden, ähnlich wie moderne Elefantenherden, möglicherweise vorhersehbare Bewegungsmuster hatten, was sie zu leichteren Zielen für frühe Menschen machte. Weibliche Mammuts waren auch kleiner und potenziell leichter zu jagen als ihre größeren männlichen Gegenstücke.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Erkenntnisse, die auf genetischen Daten beruhen, nimmt keine politische Haltung ein und konzentriert sich auf prähistorische Jagdpraktiken und bietet ausgewogene Erklärungen von Forschern ohne offensichtliche Voreingenommenheit.

Warum Faktentreue (95): The article presents specific findings from a study involving genetic analysis of 521 mammoths, noting that 70% of those from human accumulation sites were female compared to 66% in natural settings. These details align with the cross-source consensus and appear well-supported.

Warum Objektivität (90): The article maintains a largely neutral tone, presenting the study's findings without overt bias or emotional language. It includes direct quotes from the researchers and acknowledges uncertainties, maintaining balance.

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