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"Es ist 100 Prozent ein Mammut" - Knochen entdeckt bei Rückgang der Donau in Bulgarien
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"Es ist 100 Prozent ein Mammut" - Knochen entdeckt bei Rückgang der Donau in Bulgarien

Nach Angaben von Professor Nikolay Nenov, Direktor des Regionalen Geschichtsmuseums in Ruse, gehören die Knochen einem jungen Wollmammut, der während der Eiszeit lebte. Die Funde beinhalten ein Kieferknochen, Stoßzähne, einen Teil einer Schulterklinge und ein Oberschenkel. Die dunkle Farbe der Knochen deutet darauf hin, dass sie möglicherweise lange in einer sumpfigen Umgebung untergetaucht waren, obwohl dies spekulativ bleibt. Der Professor stellte fest, dass diese Knochen im Gegensatz zu früheren Entdeckungen aus alluvialen Ablagerungen an einem Ort konzentriert waren, die möglicherweise einem einzelnen Individuum gehörten.

Eine Reihe von Mammutknochen, die in Bulgariens Donau-Flussbett entdeckt wurden, sind nach Angaben eines lokalen Museumsdirektors zu einem Wollmammut gehörend. Die Entdeckung erfolgte im Dorf Ryahovo, das sich in der Gemeinde Slivo Pole, etwa 30 Kilometer nördlich von Rousse befindet, nachdem anhaltende Dürreperioden den Flussspiegel erheblich senken ließen. Professor Nikolay Nenov, Direktor des Regionalen Geschichtsmuseums in Rousse, sagte der AFP, dass die Funde definitiv von einem Mammut stammen. Er beschrieb sie als wahrscheinlich zu einem Wollmammut, der während der Eiszeit lebte. Die Knochen scheinen einem jungen Individuum zu gehören, fügte er hinzu.

Die Überreste wurden am Mittwoch versehentlich von einem Einheimischen entdeckt, bevor sie am Donnerstag von Museumsspezialisten gesammelt wurden. Bisher haben Experten einen Kieferknochen, Fragmente von Stoßzähnen, einen Teil eines Schulterblattes und ein Oberschenkelknochen mit intaktem Kopf identifiziert. Die dunkle Färbung der Knochen deutet darauf hin, dass sie möglicherweise einige Zeit in einer sumpfigen Umgebung verblieben sind, obwohl diese Interpretation zu diesem Zeitpunkt spekulativ bleibt, so Professor Nenov.

Die Wollmammutten, eine ikonische Spezies der Eiszeit und nahe Verwandte der modernen Elefanten, sind vor etwa 4.000 Jahren ausgestorben. Langwierige Niederschlagsdefizite und extreme Hitze, die Europa seit dem Frühling betreffen, haben zu historisch niedrigen Wasserspiegeln in Teilen der Donau geführt. Laut Professor Nenov könnte der Rückgang des Flussniveaus mehr Relikte aufdecken, was zu neuen Erkundungen in der Region führt.

Die genaue Lage des Fundes, Ryahovo, in der Nähe von Slivo Pole, ist zu einem Schwerpunkt für weitere archäologische Untersuchungen geworden. Lokale Behörden und Forscher arbeiten zusammen, um eine ordnungsgemäße Dokumentation und Erhaltung der Stätte zu gewährleisten. Die Nähe des Gebiets zu Rousse, einer Stadt, die für ihre historische Bedeutung bekannt ist, trägt zur potenziellen Bedeutung der Entdeckung bei. Experten analysieren die Knochen, um ihr genaues Alter und die Umstände, unter denen der Mammut lebte und starb, zu bestimmen.

Dazu gehört die Untersuchung der Zusammensetzung der Knochen und der umliegenden Sedimente, um Hinweise auf die Ernährung, die Gesundheit und die Umgebung des Tieres zu erhalten. Die Analyse wird dazu beitragen, das Exemplar in den breiteren Kontext der Eiszeit-Ökosysteme zu stellen. Die Entdeckung hat sowohl in der wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch in der Öffentlichkeit Interesse geweckt. Museen und Forschungseinrichtungen bereiten sich auf eine verstärkte Aktivität in der Region vor, da aufgrund der anhaltenden Exposition des Flussbetts ähnliche Funde auftreten können. Die Forscher hoffen, dass zukünftige Ausgrabungen zusätzliche Informationen über das Aussterben der Mammuts und die klimatischen Veränderungen liefern könnten, die ihr Überleben beeinflusst haben.

Weitere Studien sind geplant, um die geologischen Schichten unter der Donau zu erforschen, die mehr Beweise für prähistorische Fauna und Flora enthalten könnten.

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"Es ist 100 Prozent ein Mammut" - Knochen entdeckt bei Rückgang der Donau in Bulgarien

Nach Angaben von Professor Nikolay Nenov, Direktor des Regionalen Geschichtsmuseums in Ruse, gehören die Knochen einem jungen Wollmammut, der während der Eiszeit lebte. Die Funde beinhalten ein Kieferknochen, Stoßzähne, einen Teil einer Schulterklinge und ein Oberschenkel. Die dunkle Farbe der Knochen deutet darauf hin, dass sie möglicherweise lange in einer sumpfigen Umgebung untergetaucht waren, obwohl dies spekulativ bleibt. Der Professor stellte fest, dass diese Knochen im Gegensatz zu früheren Entdeckungen aus alluvialen Ablagerungen an einem Ort konzentriert waren, die möglicherweise einem einzelnen Individuum gehörten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich mit der Entdeckung prähistorischer Tierreste und konzentriert sich dabei auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Umweltfaktoren.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the discovery of mammoth bones in Bulgaria along the Danube, citing statements from Professor Nikolay Nenov, who identifies them as belonging to a woolly mammoth from the Ice Age. It provides details about the location, the discoverer, and the condition of the remains. While n

Warum Objektivität (90): The article presents the findings in a neutral tone, quoting the scientist directly and avoiding emotionally charged language. It explains the significance of the find without taking sides or expressing personal opinion, maintaining an objective and informative stance.

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