Archäologen in den Höhlen von Hohle Fels im Südwesten Deutschlands entdeckten zwei mikroskopisch kleine Vogelfiguren, die etwa 40.000 Jahre alt sind. Diese Skulpturen, die nicht größer als menschliche Punkte sind, wurden von Mammutblüten gebildet und zeigen eine außergewöhnliche Präzision in der künstlerischen Kunst der frühesten modernen Menschen, die in Europa lebten. Die Archäologen sind der Ansicht, dass ihre Figuren als Talismanen, Identitätssymbole oder rituelle Gegenstände verwendet werden können. Forscher haben diese Details während langer Untersuchungen entdeckt, in denen die Erde mit sehr dünnen, langen Flächen und jedem Gramm Sediment verseucht wurde. Experimente haben gezeigt, dass die Ausdrucksweise dieser Skulpturen einige hunderttausende Jahre präzise waren. Die Entdeckung trägt zum Verständnis der symbolischen Entwicklung des Denkens der frühen Menschen bei und zeigt eine große kognitive und kulturelle Entwicklung bei.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt archäologische Funde im Zusammenhang mit dem frühen menschlichen künstlerischen Ausdruck während der Eiszeit, was eher ein wissenschaftliches und kulturelles als ein politisch belastetes Thema ist.





