Die deutsche Schriftstellerin Lena Schätte ist die diesjährige Preisträgerin des Ingeborg Bachmann-Preises, der anlässlich der 50. Literaturtagung in der deutschen Sprache verliehen wurde.
Schätte ist in seinem Text neomajno iskrenost, kar ich Mitglied der Jury Thomas Strässle opisal kot delo z "existenziellno močjo". Strässle ist ispostavil, da ich Schätte Thema ausschlossenosti behandelt ohne obtoževanja ali moraliziranja, kar ich es gemeint, da ich es in ihrem Prinzip eher reflektiert in fokusziert auf Erfahrungen der eigenen Person. Po pohodu z nagrado je Schätte dejala, da ich "kot vročični sen", kar ich es für Gefühl, ki ga je in ihrem Text povzelo v njej. Vor dem Se vpsisala na Inšt zaško nem književnost v Leipzigu leta 2020, ich delala kot medicinska sestra na psychiatrie, ich kann vielleicht Einfluss auf ihr Prinzip haben, k tema, ki opisuje v svojem delu.
Die österreichische Dramatikerin Magdalena Schrefel erhielt 7500 Euro für ihre Darstellung von "Kirschen, Herz mit Verband" (Če oblišnje, srce zžem), in der sie als erstes über ihre Krankheit spricht.
500 euro, je prejel nemški autor in politolog Ozan Zakariya Keskinkilic, ki je v svojem prispevku *Vater ohne Sohn* (Vater ohne Sohn) opisal kompleksen svet odnosov geja, in dem sein Vater weniger Aufmerksamkeit seinem Sohn als seinem jungen Liebsten widmet.
Der Nobelpreis für Literatur, der seit 1977 in Erinnerung an die deutschsprachige Schriftstellerin Ingeborg Bachmann verliehen wird, gilt als einer der bedeutendsten Literaturpreise der deutschsprachigen Welt. 2011 wurde der Preis an die slowenische Schriftstellerin Maja Haderlap verliehen, während er 2022 an die slowenische Schriftstellerin Ana Marwan verliehen wird. Ingeborg Bachmann, geboren am 25. Juni 1926 in Celovcu und gestorben am 17. Oktober 1973 in Rimu, ist auch unter dem Pseudonym Ruth Keller bekannt.
2 Berichte
VečerUnabhängig🔒Mittevor 4 Tagen Ingeborg Bachmann-Preis für die deutsche Schriftstellerin Leno SchätteDie slowenische Zeitung Večer berichtet, dass die deutsche Schriftstellerin Lena Schätte den Ingeborg-Bachmann-Preis für ihr Werk mit dem Titel "Was wir tragen" gewonnen hat. Der Preis wurde während der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur in Celovo überreicht, wo auch die Öffentlichkeit Schätte als ihre Wahl ausgewählt hat. Schätte, eine 24-jährige Autorin, die zuvor als psychiatrische Krankenschwester gearbeitet hat, schrieb über die Freundschaft zwischen zwei übergewichtigen Gymnasiasten, die mit sozialer Ausgrenzung konfrontiert sind. Das Jurymitglied Thomas Strässle lobte ihr Schreiben für seine existenzielle Stärke und stellte fest, dass sie sich mit dem Thema der Ausgrenzung befasste, ohne zu urteilen oder zu moralisieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Literaturpreisverleihung und konzentriert sich auf die Werke und den Hintergrund der Preisträger, ohne offen eine bestimmte politische Perspektive zu bevorzugen.
RTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMittevor 5 Tagen Lena Schätte ist diesjährige Preisträgerin des Bachmann-PreisesDie slowenische Nachrichtenagentur RTV Slovenija berichtete, dass die deutsche Schriftstellerin Lena Schätte den Ingeborg-Bachmann-Preis für ihr Werk mit dem Titel "Was wir tragen" gewonnen hat. Der Preis wurde während der 50. Tage der Literatur in deutscher Sprache in Celovo verliehen, wo das Publikum sie auch als ihre Wahl wählte. Schättes Werk untersucht Themen der Freundschaft zwischen zwei Mädchen, die sich mit sozialer Ausgrenzung aufgrund von Übergewicht auseinandersetzen, die von Jurymitglied Thomas Strässle als "existentielle Stärke" bezeichnet werden. Neben dem Preis im Wert von 30.000 € erhielt sie zusätzlich 7.000 € von der lokalen Gemeinschaft. Weitere Preisträger waren der ungarische Dichter Kinga Toth, die österreichische Schauspielerin Magdalena Schrefel und die Autorin Ozan Zakariya Keskin, die jeweils für Arbeiten zu Migration, Krebs, Identität und LGBTQ+-Themen anerkannt wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Literaturpreisverleihung und nimmt in keiner politischen Angelegenheit Stellung; er enthält ausgeglichene Informationen über die Veranstaltung, den Preisträger und andere Preisträger, ohne Vorurteile oder Vorurteile gegenüber einer politischen Ideologie zu zeigen.
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