Die Krisen-Mama - ein Herz für Kinder, Kritik an der Politik
Der Artikel beschreibt Sonja Exel, eine Frau aus Südburgenland, die selbst sieben Kinder großgezogen hat und sich derzeit über die Jahre um 16 Enkelkinder, zwei dauerhafte Pflegekinder und etwa 40 Krisenkinder kümmert. Diese Krisenkinder kommen oft plötzlich nach Polizeieinsätzen oder Krankenhausaufenthalten an, die vorübergehende Pflege erfordern. Exel beschreibt die emotionale Herausforderung, diese gefährdeten Kinder aufzunehmen, und betont das tiefe Verantwortungsgefühl, das sie empfindet. Sie erzählt besonders schwierige Fälle, wie zwei junge Mädchen, die in sehr schlechten Zuständen ankamen, und hebt die emotionale Belastung der Pflege von Kindern in Krise hervor. Der Artikel stellt auch fest, dass es in der Region derzeit nur zwei offiziell anerkannte Krisenkinder gibt, was Bedenken hinsichtlich der Verfügbarkeit von Unterstützung für solche Kinder aufwirft.
Sonja Exel, eine 60-jährige Frau aus dem südlichen Burgenland, Österreich, hat einen Großteil ihres Lebens der Betreuung von Kindern in Krisensituationen gewidmet. Mit sieben biologischen Kindern und 16 Enkeln hat sie ihr Zuhause für Dutzende anderer Kinder geöffnet, die aufgrund familiärer Notfälle oder Krisen vorübergehend bei ihr untergebracht wurden.
Ihre Bemühungen belegen sowohl die persönlichen Opfer, die Einzelpersonen in der Pflege von Kindern bringen, als auch die breiteren systemischen Herausforderungen, denen Familien, die Unterstützung benötigen, gegenüberstehen.
Im Jahr 2004 absolvierte sie die Ausbildung zur Pflegemutter und 2013 begann sie offiziell mit Kindern in Krisensituationen zu arbeiten. Ihr Zuhause ist zu einem Zufluchtsort für Kinder geworden, die dringende Pflege benötigen, von denen einige mit medizinischen Bedingungen kommen, die eine ständige Überwachung erfordern. Ein Beispiel ist ein 12-jähriger Junge, der eine Magenröhre benötigt und seine Nächte neben ihr im Bett schläft. Trotz der Herausforderungen bleibt Exel standhaft.
Die jüngere war weniger als ein Jahr alt, während die ältere vier Jahre alt war. Sie hatten einen starken Geruch, der Exel und ihren Mann dazu veranlasste, mit offenen Fenstern zu fahren. Die beiden Schwestern lebten monatelang mit ihnen in Grafenschachen. Als es an der Zeit war, sie zu ihrer leiblichen Mutter zurückzubringen, weinte die vierjährige unkontrollierbar und flehte darum, zu bleiben.
Ihre Beziehung blieb stark, und Exel betrachtet sich selbst als Ehrengroßmutter für ihn. Diese Momente bieten Trost inmitten der Schwierigkeiten. Was Exels Frustration anregt, ist der Mangel an angemessener finanzieller Unterstützung für Pflegeeltern. Seit 2008 ist die Entschädigung für die Pflege eines Pflegekindes auf 550 € pro Monat festgelegt. "Es hat sich in fast 20 Jahren nicht geändert", sagt sie. Dieser Betrag, argumentiert sie, trägt wenig dazu bei, die Kosten für die Erziehung eines Kindes zu decken, insbesondere eines mit besonderen Bedürfnissen.
Trotz der Herausforderungen setzt Exel ihre Arbeit fort, angetrieben von einem tiefen Verantwortungsgefühl und Mitgefühl. Ihr Zuhause bleibt offen für bedürftige Kinder, auch wenn die Zahl der lizenzierten Pflegeeltern im Burgenland schrumpft. Offiziell gibt es in der Region nur noch zwei Pflegekräfte. Dennoch besteht die Nachfrage nach Unterstützung, und das Telefon kann jederzeit klingeln. Für Exel wird der Anruf immer beantwortet.
Der Artikel beschreibt Sonja Exel, eine Frau aus Südburgenland, die selbst sieben Kinder großgezogen hat und sich derzeit über die Jahre um 16 Enkelkinder, zwei dauerhafte Pflegekinder und etwa 40 Krisenkinder kümmert. Diese Krisenkinder kommen oft plötzlich nach Polizeieinsätzen oder Krankenhausaufenthalten an, die vorübergehende Pflege erfordern. Exel beschreibt die emotionale Herausforderung, diese gefährdeten Kinder aufzunehmen, und betont das tiefe Verantwortungsgefühl, das sie empfindet. Sie erzählt besonders schwierige Fälle, wie zwei junge Mädchen, die in sehr schlechten Zuständen ankamen, und hebt die emotionale Belastung der Pflege von Kindern in Krise hervor. Der Artikel stellt auch fest, dass es in der Region derzeit nur zwei offiziell anerkannte Krisenkinder gibt, was Bedenken hinsichtlich der Verfügbarkeit von Unterstützung für solche Kinder aufwirft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die persönlichen Erfahrungen einer Pflegemutter in Krisen und präsentiert keine offen politischen Argumente, Positionen oder Kritik an spezifischen Politiken.
Warum Faktentreue (85): The article describes Sonja Exel as a mother who has taken in over 40 children, including those from police interventions or hospitals. It provides personal anecdotes and quotes from her, which align with the general narrative of individuals providing temporary shelter to crisis children. While no p
Warum Objektivität (70): The tone is warm and empathetic, focusing on the positive aspects of Sonja Exel’s actions. However, it lacks critical examination of the systemic issues surrounding crisis child placements. The language emphasizes emotional impact rather than presenting a balanced view of the challenges involved.
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