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Der Kongress sagt, dass Massenanfragen zum Löschen von Wählernamen in Uttarakhand bearbeitet werden.
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Der Kongress sagt, dass Massenanfragen zum Löschen von Wählernamen in Uttarakhand bearbeitet werden.

Der indische Nationalkongress hat Bedenken bezüglich der Bearbeitung einer großen Anzahl von nicht verifizierten Formular-7-Anwendungen geäußert, die darauf abzielen, die Namen von Wählern aus dem Wählerverzeichnis in Uttarakhand zu löschen. Diese Anwendungen werden während der speziellen intensiven Revision (SIR) der Wählerlisten eingereicht. Der Kongress behauptet, dass diese Massenvorlagen einen "institutionellen Zugriff" durch eine Organisation nahe legen, was möglicherweise auf einen Missbrauch des Systems hinweist. Die Partei reichte ein Memorandum an die Wahlkommission Indiens (ECI) ein und betonte, dass viele Bewerber keine registrierten Wähler in den betreffenden Wahlkreisen sind.

Die Kongressführer in Uttarakhand haben ernsthafte Bedenken bezüglich der Abwicklung von Massenanträgen zur Löschung von Wählernamen während der aktuellen speziellen intensiven Revision (SIR) der Wählerlisten geäußert. Laut einem Memorandum, das der Wahlkommission Indiens (ECI) am 20. August 2026 vorgelegt wurde, behauptet die Partei, dass nicht verifizierte Massenanträge des Formulars 7, die zur Herausforderung oder Entfernung von Namen aus der Wählerliste verwendet werden, ohne ausreichende Überprüfung bearbeitet werden. Dies kommt inmitten der Ansprüche- und Einspruchsphase, die bis zum 13. August dauerte, und die endgültige Wählerliste soll am 15. September bekannt gegeben werden.

Sie zitierten Fälle, in denen Einzelpersonen Berichten zufolge Tausende von Formular-7-Anträgen eingereicht haben, oft ohne direkte Verbindung zu den betroffenen Wahlkreisen. Diese Anträge, die eine detaillierte Untersuchung durch Offiziere auf Standsebene oder Wahlregistrierungsbeamte (EROs) erfordern, sollen Diskrepanzen wie Todesfälle, Migrationen oder Unberechtigung beheben.

Während politische Parteiagenten bis zu 10 Anträge pro Tag einreichen können, insgesamt 30 in einem Monat, gibt es keine Obergrenze für individuelle Einreichungen. Um potenziellen Missbrauch zu verhindern, schreibt die ECI vor, dass jeder, der mehr als fünf Einwände einreicht, eine obligatorische Überprüfung durch eine ERO durchlaufen muss. Trotz dieser Regeln behauptet der Kongress, dass das Verfahren umgangen wird, wobei viele Einwände von Personen stammen, die nicht in den betreffenden Gebieten ansässig sind oder sogar registrierte Wähler.

Von der Veröffentlichung des Entwurfs der Wählerlisten am 14. Juli bis zum 6. August reichten 262 Personen jeweils über 10 Formular 7-Einwände ein, was zu mehreren tausend Anträgen auf Löschung führte.

Allein in Udham Singh Nagar werden etwa 102.793 Wähler zur Löschung vorgeschlagen, jedoch wurden keine formellen Richtlinien oder Voranmeldungen erteilt. Dieser Mangel an Transparenz wirft Fragen über die Fairness und Legalität des Prozesses auf, insbesondere in Bezug auf den ordnungsgemäßen Prozess und die Rechte der betroffenen Wähler.

Da die Frist näher rückt, wird die Kontrolle der Integrität der Überarbeitung der Wählerliste fortgesetzt, wobei eine stärkere Überwachung und Einhaltung der festgelegten Protokolle gefordert wird.

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Der Kongress sagt, dass Massenanfragen zum Löschen von Wählernamen in Uttarakhand bearbeitet werden.

Der indische Nationalkongress hat Bedenken bezüglich der Bearbeitung einer großen Anzahl von nicht verifizierten Formular-7-Anwendungen geäußert, die darauf abzielen, die Namen von Wählern aus dem Wählerverzeichnis in Uttarakhand zu löschen. Diese Anwendungen werden während der speziellen intensiven Revision (SIR) der Wählerlisten eingereicht. Der Kongress behauptet, dass diese Massenvorlagen einen "institutionellen Zugriff" durch eine Organisation nahe legen, was möglicherweise auf einen Missbrauch des Systems hinweist. Die Partei reichte ein Memorandum an die Wahlkommission Indiens (ECI) ein und betonte, dass viele Bewerber keine registrierten Wähler in den betreffenden Wahlkreisen sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Vorwürfe der Kongresspartei gegen die Wahlkommission dar und enthält Antworten des Chief Electoral Officer von Uttarakhand. Er zeigt keine klare Voreingenommenheit gegenüber einer Seite, sondern berichtet vielmehr von der Situation, wie sie von verschiedenen Beteiligten beschrieben wird.

Warum Faktentreue (85): The article reports on allegations by Congress leaders regarding the processing of bulk Form 7 applications in Uttarakhand during the SIR process. It references a memorandum submitted to the Election Commission and mentions a meeting with the Chief Electoral Officer. These details align with typical

Warum Objektivität (80): The article presents the Congress' allegations neutrally, describing both the party's claims and the response from the Chief Electoral Officer. While there is some concern raised about 'institutional access,' the tone remains objective, avoiding overt emotional language or clear bias toward either s

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