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Bernhard Aichner: „Beim Schreiben bin ich manchmal kurz vor dem Weinen“ [premium]
Austria🎭 Kulturvor 5 Std.

Bernhard Aichner: „Beim Schreiben bin ich manchmal kurz vor dem Weinen“ [premium]

Der Artikel beschreibt den kreativen Prozess des Autors Bernhard Aichner hinter seinem neuen Thriller in der Serie "Totenfrau", der dem Charakter von Bestatterin Blum folgt. Aichner erklärt, dass er inspiriert wurde, die Trilogie nach dem Erfolg der Netflix-Adaption und der Ermutigung der Schauspielerin Anna Maria Mühe, die Blum in der Serie darstellt, fortzusetzen. Er betont, dass Blum nicht als Bösewicht dargestellt wird, sondern als jemand, der eher von Notwendigkeit als von Bosheit getrieben wird, mit dem Ziel, eine sympathische Figur zu schaffen, die tötet, um sich und ihre Kinder zu schützen. Die Erzählung erforscht Themen wie Schuld, Trauma und den Kampf, mit vergangenen Handlungen zu leben, und vertieft sich in Blums ungelöste Kindheitsprobleme. Aichner erkennt das emotionale Gewicht des Schreibens solcher intensiver Szenen an und verweist auf Momente, in denen er sich während der Erstellung der Geschichte nahe an Tränen fühlte.

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3 Berichte

Kurier logoKurierParteinahMittevor 5 Std.
Martin Suter: „Die KI ist nur der Rechercheur“

Der Artikel enthält ein Interview mit dem Schweizer Autor Martin Suter, das von Marlene Auer an der Wiener Hofburg geführt wurde. Suter diskutiert seinen kreativen Prozess, Inspirationsquellen und Aktivitäten außerhalb des Schreibens. Sein neues Buch, das Ende Oktober 2026 vom Diogenes Verlag veröffentlicht werden soll, wird hervorgehoben. Das Stück betont Suter's persönliche Einblicke in seine Arbeit und sein Leben jenseits der Literatur.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf kulturelle Inhalte im Zusammenhang mit dem kreativen Prozess und dem persönlichen Leben eines Autors, die im Allgemeinen unpolitisch sind.

Die Presse logoDie PresseParteinah🔒Mittevor 15 Std.
Bernhard Aichner: „Beim Schreiben bin ich manchmal kurz vor dem Weinen“ [premium]

Der Artikel beschreibt den kreativen Prozess des Autors Bernhard Aichner hinter seinem neuen Thriller in der Serie "Totenfrau", der dem Charakter von Bestatterin Blum folgt. Aichner erklärt, dass er inspiriert wurde, die Trilogie nach dem Erfolg der Netflix-Adaption und der Ermutigung der Schauspielerin Anna Maria Mühe, die Blum in der Serie darstellt, fortzusetzen. Er betont, dass Blum nicht als Bösewicht dargestellt wird, sondern als jemand, der eher von Notwendigkeit als von Bosheit getrieben wird, mit dem Ziel, eine sympathische Figur zu schaffen, die tötet, um sich und ihre Kinder zu schützen. Die Erzählung erforscht Themen wie Schuld, Trauma und den Kampf, mit vergangenen Handlungen zu leben, und vertieft sich in Blums ungelöste Kindheitsprobleme. Aichner erkennt das emotionale Gewicht des Schreibens solcher intensiver Szenen an und verweist auf Momente, in denen er sich während der Erstellung der Geschichte nahe an Tränen fühlte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf kulturelle Produktion, speziell Literatur, und beschäftigt sich nicht mit Politik, Politik oder öffentlichen Persönlichkeiten in irgendeiner bedeutenden Weise.

Heute logoHeuteUnabhängigMittegestern
Kultur Heute ErLesen Spezial

Der Artikel enthält einen Abschnitt von "Kultur Heute erLesen Spezial", in dem der Moderator Heinz Sichrovsky den Bestsellerautor Bernhard Aichner interviewt. Aichner wird seine lang erwartete Fortsetzung der Krimiserie "Tote Frau" mit dem Titel "Die Rückkehr" im August 2026 veröffentlichen, die sich auf Themen wie Rache, Schuld und menschliche Dunkelheit konzentriert. Auch die Autorin Anna Baar, die ihren neuen Roman "Amseln" veröffentlicht hat, der Beziehungen, Erinnerungen und die subtilen Risse im Leben durch poetische und präzise Sprache erforscht, wird vorgestellt. Die Diskussion hebt literarische Perspektiven auf Verbindungen zwischen Menschen und die Faktoren hervor, die sie trennen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf kulturelle Inhalte im Zusammenhang mit Literatur und behandelt keine politisch belasteten Themen wie Regierung, Politik oder öffentliche Ordnung.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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