Eigentum & Einordnung
Gegründet: 1848
Eigentum
Die Presse ist die älteste überlebende Qualitätszeitung Österreichs, die erstmals 1848 von August Zang in Wien veröffentlicht wurde (wieder als Die Presse im Jahr 1946 neu aufgelegt). Seit den 1990er Jahren gehört sie der Styria Media Group AG mit Sitz in Graz. Die Styria wird wiederum von der katholisch orientierten Katholischer Medien Verein Privatstiftung (mit rund 98% der Anteile) zusammen mit dem Katholischer Medienverein-Verband kontrolliert; der Bischof der Diözese Graz-Seckau hat Mitbestimmungsrechte in diesen Verwaltungsorganen.
Finanzierung
Finanziert kommerziell durch Werbung, Druckverkäufe und eine digitale Abonnements-/Paywall als Teil der Einnahmen der Steiermark-Gruppe; es handelt sich nicht um eine kirchliche Haushaltspublikation, sondern um eine marktfinanzierte Zeitung unter einem Eigentümer einer katholischen Stiftung.
Zugehörigkeit & Haltung
Die Presse ist eine liberal-konservative (mitten-rechts) Qualitätszeitung. Obwohl ihr letzter Eigentümer eine katholische Medienstiftung ist, betreibt diese Stiftung die Steiermark als kommerziellen Verleger und leitet die redaktionelle Linie nicht als kirchliches Organ; der Link Kirche/Stiftung ist der Grund, warum die Website sie als DEPENDENT und nicht als vollständig INDEPENDENT bezeichnet. Die DEPENDENT/CENTER_RIGHT-Klassifizierung der Website ist verteidigbar, obwohl viele Monitoren sie als redaktionell unabhängige kommerzielle Zeitung behandeln.
Redaktionelle Tendenz
- Unsere Einschätzung
- Eher konservativ
- Aus der Berichterstattung gemessen
- Mittebasierend auf 318
63/100
Faktentreue
58/100
Objektivität
438
Artikel
422
Berichte
Faktentreue: Wie genau die Artikel dieses Mediums die Fakten wiedergeben, gemessen an Primärquellen und dem Konsens der anderen Medien. Gezählt werden nur Artikel, die ihre Quellen nennen.
Objektivität: Wie neutral der Text ist — ob die Berichterstattung frei von eigenen Vorlieben und Meinungen der Autorin oder des Autors bleibt.
Aktuelle Berichterstattung

Milliarden-Schäden durch Dürre: Wie Österreichs Bauern jetzt geholfen werden soll
Der Artikel beschreibt die schweren Auswirkungen der Dürre auf die österreichische Landwirtschaft, wobei die Ernteerträge voraussichtlich um 20-50% sinken und der Mangel an Viehfutter die Landwirte zum Verkauf ihrer Tiere zwingt. Rund 100.000 landwirtschaftliche Betriebe sind vom Zusammenbruch bedroht. Die Regierung hat Gespräche innerhalb der Koalition eingeleitet, um Hilfen zu leisten, wobei Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig 250 Millionen Euro sofortige Hilfe fordert. Die Landwirtschaftskammer drängt auf die Aussetzung der Sozialversicherungsbeiträge, die rund 300 Millionen Euro kosten. Die Gespräche endeten ohne Einigung und überlassen die Verantwortung an Totschnig und die Kammer. Zuvor wurde der Schaden auf eine Milliarde Euro geschätzt, während die Versicherung nur 400 Millionen deckt. Bedenken bestehen weiterhin über eine mögliche Fehlverteilung von Mitteln, ähnlich wie bei früheren Koronavirus-Hilfepaketen. Die SPÖ fragt die Subvention fossiler Brennstoffe wie Agrarstrukturen und schlägt vor, dass diese Mittel stattdessen Dürrege- und Notfallfonds unterstützen sollten. Infrastrukturminister Peter Hanke betont, dass der Regierung langfristige Bemühungen für den langfristigen Haushalt erforderlich sind.
Edle Verwechslung am Edelmetall: Sankt Hanappi, schau oba!
Die Überschrift "Edle Verwechslung am Edelmetall: Sankt Hanappi, schau oba!" übersetzt sich in "Eine edle Verwechslung in Edelmetallen: Saint Hanappi, schau beides!" Dies scheint ein humorvoller oder satirischer Artikel von Die Presse zu sein, der sich wahrscheinlich auf ein lokales Ereignis oder einen Vorfall bezieht, der Edelmetalle und die Stadt Saint Hanappi betrifft.
Kaiserglanz und Naturpoesie
Die Überschrift "Kaiserglanz und Naturpoesie" scheint auf Themen der kaiserlichen Größe ("Kaiserglanz") und poetischen Naturschönheit ("Naturpoesie") Bezug zu nehmen, was auf einen kulturellen oder literarischen Schwerpunkt hindeutet. Der bereitgestellte Artikeltext ist jedoch unvollständig und enthält nicht genügend Inhalte, um den spezifischen Gegenstand oder Kontext zu bestimmen. Es stehen keine zusätzlichen Informationen oder detaillierten Inhalte zur Verfügung, um die politische Belastung, das Framing oder die potenzielle Voreingenommenheit des Stücks zu bewerten.
L'Aristocratie des journaux et le suffrage universel von Collectif
Der Artikel behandelt "L'Aristocratie des journaux et le suffrage universel" von Collectif, der den Einfluss der journalistischen Eliten auf demokratische Prozesse wie das allgemeine Wahlrecht zu kritisieren scheint.

Die (heimlichen) Gründe für Harrys & Meghans Heimkehr
Der Artikel mit dem Titel "Die (heimlichen) Gründe für Harrys & Meghans Heimkehr" von Die Presse untersucht die möglichen Gründe für die Entscheidung von Prinz Harry und Meghan Markle, nach Großbritannien zurückzukehren.
Sag ja nicht „Zitronatzitrone“ zum Cédrat!
Der Artikel mit dem Titel "Sag ja nicht Zitronatzitrone zum Cédrat!" von Die Presse diskutiert eine sprachliche Debatte über den richtigen Begriff für die Zitrusfrucht, die als "Cédrat" in deutscher Sprache bekannt ist. Der Artikel hebt die Verwirrung zwischen den Begriffen "Zitronatzitrone" und dem genaueren "Cédrat" hervor und betont die Bedeutung der Verwendung des richtigen botanischen Namens für die Frucht.
Deutschlands Krise ist viel größer als Merz
Der Artikel mit dem Titel "Deutschlands Krise ist viel größer als Merz" von Die Presse diskutiert die wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen, denen Deutschland gegenübersteht, und legt nahe, dass die Krise des Landes wichtiger ist als die Auswirkungen der Politik der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel.
SPÖ laut eigenen Angaben schuldenfrei
Die Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) gab heute bekannt, dass sie ab August schuldenfrei ist. Dies folgt einem früheren Ziel, das sie sich im Rahmen des Bundestagskongresses im März gesetzt hatte, bei dem Finanzsprecher Christoph Matznetter erklärte, dass die Partei darauf abzielte, innerhalb von 18 bis 24 Monaten schuldenfrei zu sein. Die SPÖ berichtete zuvor von Schulden in Höhe von rund 20 Millionen Euro im Jahr 2014 unter dem ehemaligen Vorsitzenden Werner Faymann. Ursprünglich mit dem Ziel der Schuldenfreiheit bis 2025 wurde der Zeitplan aufgrund unerwarteter Ausgaben aus zusätzlichen Parteitagen und Mitgliederberatungen für Führungspositionen angepasst.
Franz Liszt als Symphoniker: Große Emotionen und ein Missbrauchsfall
Der Artikel mit dem Titel "Franz Liszt als Symphoniker: Große Emotionen und ein Missbrauchsfall" von Die Presse diskutiert eine Aufführung, in der Franz Liszt als Symphonist dargestellt wurde, wobei sowohl die emotionale Wirkung als auch ein Missbrauchsfall hervorgehoben werden.
„Ukraine wird gewinnen“: Deutscher Außenminister Wadephul in Kiew eingetroffen
Die österreichische Zeitung Die Presse berichtet über die Ankunft des deutschen Außenministers Wadephul in Kiew. Die Schlagzeile deutet auf Optimismus über die Aussichten der Ukraine im Konflikt hin, indem sie den Satz "Ukraine wird gewinnen" verwendet, der übersetzt "Die Ukraine wird gewinnen". Der Artikel hebt den Besuch als Teil der diplomatischen Bemühungen zur Unterstützung der Ukraine hervor, obwohl der Inhalt keine detaillierten Diskussionen oder spezifischen politischen Positionen des Ministers während seines Treffens enthält.
Lücken Erkenntnis
Die Überschrift "Lücken Erkenntnis" (übersetzt als "Lücken im Wissen") erscheint in Die Presse, einer österreichischen Nachrichtenagentur.
„Europa kann liefern“: Leserbriefe vom 22. August 2026
Der Artikel präsentiert Leserbriefe, die am 22. August 2026 in Die Presse unter der Überschrift "Europa kann etwas liefern" veröffentlicht wurden. Die Briefe besprechen wahrscheinlich die Politik, die Zusammenarbeit oder die Reaktionen der Europäischen Union auf die Herausforderungen, denen Europa zu dieser Zeit gegenübersteht. Da der Inhalt auf Titel und Datum beschränkt ist, werden keine spezifischen Details zu den in den Briefen diskutierten Themen angegeben. Leserbriefe spiegeln typischerweise die öffentliche Meinung, persönliche Erfahrungen oder Kritik an aktuellen Ereignissen wider und bieten Einblicke in die gesellschaftlichen Einstellungen gegenüber der europäischen Einheit und Regierungsführung.
Wer immer nur von Krise spricht, bekommt auch eine
Die Überschrift "Wer immer nur von Krise spricht, bekommt auch eine" bedeutet übersetzt: "Wer immer nur von Krise spricht, bekommt auch eine". Der Artikel scheint Personen oder Organisationen zu kritisieren, die ständig auf Krisen hinweisen und darauf hindeuten, dass eine solche anhaltende Negativität zu tatsächlichen negativen Ergebnissen führen kann.












