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Berlin vor der Landtagswahl: Kampf um die Hauptstadt
Germany🏛️ PolitikMittevor 7 Tagen

Berlin vor der Landtagswahl: Kampf um die Hauptstadt

Die Bewegung "Deutsche Wohnen & Co enteignen" (DWE), die sich für die Verstaatlichung großer Immobilienfirmen einsetzt, hat seit dem Referendum 2021 erhebliche Unterstützung gewonnen, bei dem fast 58% der Berliner für die Enteignung gestimmt haben. Trotzdem wurde die Umsetzung durch politische Kräfte blockiert. Fünf Wochen vor der Wahl bleibt die Frage, ob eine linke Koalition zwischen Die Linke, den Grünen und der SPD gebildet werden kann, zentral. Sowohl die SPD als auch Die Linke haben die Enteignungsfrage in ihren Verhandlungen zu einer roten Linie gemacht, obwohl sie sie unterschiedlich angehen. Der SPD-Kandidat Die Steffen Krach hat erklärt, er würde keiner Koalition beitreten, die eine Enteignung als Forderung vorstellt, während der Linke-Kandidat Elif Eralpors es ausdrücklich als nicht verhandelbare Bedingung vermieden hat.

In einer aktuellen Umfrage, die vor den bevorstehenden Berliner Bundestagswahlen am 20. September durchgeführt wurde, führt die Christlich-Demokratische Union (CDU) laut mehreren deutschen Medienberichten die Linkspartei knapp an. Die Umfrage, die die aktuelle Stimmungslage der Wähler widerspiegelt, zeigt, dass die CDU einen leichten Vorsprung gegenüber ihrem wichtigsten linken Konkurrenten aufrechterhält. Dieses Ergebnis kommt inmitten erhöhter politischer Spannungen um Schlüsselfragen wie Wohnungsreform und Sozialpolitik, wobei sich beide Parteien als Reaktion auf die öffentliche Forderung nach Veränderungen unterschiedlich positionieren.

Fünf Wochen vor der Wahl ist die Debatte über die Vergesellschaftung zu einem zentralen Streitpunkt geworden. Das Thema gewann nach einem umstrittenen Referendum im Jahr 2021, bei dem fast 58% der Berliner die Enteignung großer Immobilienunternehmen unterstützten, an Dynamik. Trotz dieses populären Mandats wurde die Umsetzung der Politik aufgrund rechtlicher und politischer Hindernisse ins Stocken geraten. Jetzt taucht das Thema als ein zentraler Faktor in der Kampagne auf, wobei sowohl die Linke als auch die Sozialdemokraten (SPD) die Frage in ihren jeweiligen Plattformen als rote Linie deklarieren.

Der SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat klargestellt, dass seine Partei keine Koalitionsgespräche mit einer Gruppe aufnehmen wird, die Enteignung als Bedingung fordert. Seine Haltung hat bei politischen Analysten Besorgnis ausgelöst, die sich daran erinnern, wie die ehemalige Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) eine potenzielle Koalition im Jahr 2023 wegen ähnlicher Bedenken auflöste. Inzwischen hat die Führerin der Linken Partei, Ines Schwerdtner, die Bedeutung des Themas betont, aber es nicht zu einem absoluten Dealbreaker gemacht. Der führende Kandidat der Partei, Elif Eralp, hat es vermieden, eine endgültige Position einzunehmen, und stattdessen vorgeschlagen, dass das Thema während der Verhandlungen offen bleiben würde.

Diese Divergenz hat Unsicherheit innerhalb der politischen Landschaft geschaffen. Da die SPD derzeit in den Umfragen hinter der Linken zurückliegt, befürchten einige, dass die Partei weiter an Boden verlieren könnte, wenn sie keine gemeinsame Grundlage für die Enteignungsfrage findet. Gleichzeitig scheint die Linke, die seit 2025 erheblich an Mitgliedschaft gewachsen ist, an Dynamik zu gewinnen. Laut von der Partei veröffentlichten Daten hat sie die Grünen als die größte politische Organisation in Berlin mit über 18 000 Mitgliedern übertroffen. Dieses Wachstum wurde auf einen erhöhten Basisaktivismus zurückgeführt, insbesondere um Wohnungsrechte und soziale Gerechtigkeit.

Aktivisten wie Peter, ein langjähriges Mitglied des lokalen Zweiges der Bewegung "Deutsche Wohnen & Co enteignen" in Spandau, haben eine entscheidende Rolle bei der Mobilisierung der Unterstützung für die Enteignungsursache gespielt. Er und andere haben Gemeindeversammlungen und öffentliche Diskussionen organisiert und die Notwendigkeit von Politiken betont, die Ungleichheit angehen und die Rechte der Mieter schützen. Diese Bemühungen haben dazu beigetragen, die öffentliche Wahrnehmung zu verändern, selbst in traditionell konservativen Gebieten wie Spandau, wo viele Einwohner die Bewegung als legitime und notwendige Kraft für den Wandel betrachten. Inzwischen prägen auch andere politische Kräfte die Wahllandschaft.

Die Alternative für Deutschland (AfD) hat einen bescheidenen Anstieg der Mitgliedschaft verzeichnet und erreicht im Juni 2026 knapp 2.100 Mitglieder. Die Aufstieg der AfD signalisiert eine wachsende Polarisierung, insbesondere bei Wählern, die von der Mainstream-Politik enttäuscht sind. Auf der anderen Seite erlebt die Freie Demokratische Partei (FDP) weiterhin einen Rückgang der Mitgliedschaft, wobei die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 7% zurückgingen.

Mehrere Politiker, darunter der CDU-Außenpolitische Sprecher Roderich Kiesewetter, haben die Institution beschuldigt, ein Spionagezentrum zu sein, unter Berufung auf hohen Energieverbrauch und ungewöhnliche Aktivitäten.

Ob die CDU ihre Führung beibehalten, die Linke ihre Errungenschaften festigen oder neue Stimmen aus den Rändern auftauchen können, hängt davon ab, wie effektiv jede Partei die Bedenken der Berliner in der letzten Phase des Wahlkampfes anspricht.

12 Berichte

Focus Online logoFocus OnlineUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85vor 9 Tagen
CDU führt in Umfrage zu Wahl in Berlin knapp vor der Linken

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass die Christlich-Demokratische Union (CDU) im Rennen um die bevorstehenden Berliner Landtagswahlen an der Spitze steht, knapp vor der Linkspartei. Die Umfrage deutet auf einen engen Wettbewerb zwischen diesen beiden großen Parteien hin, was die Wettbewerbsfähigkeit der Wahllandschaft in Berlin unterstreicht. Diese Entwicklung spiegelt die aktuelle politische Dynamik in der Stadt wider, in der traditionelle Parteien sowohl von etablierten als auch von aufstrebenden politischen Kräften herausgefordert werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen unkomplizierten Bericht über Umfrageergebnisse ohne offensichtliche Umrahmen oder Schrägfaltigkeit dar. Er verwendet keine übertriebene Sprache, bevorzugt keine Seite gegenüber der anderen oder lässt einen wichtigen Kontext aus.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the survey results indicating the CDU leads slightly ahead of Die Linke in the Berlin state election. This aligns with the cross-source consensus from other articles reporting similar findings.

Warum Objektivität (85): The article remains largely neutral in tone, focusing on the survey data without injecting strong opinion or bias. However, it briefly mentions the AfD being close behind, which adds some context but doesn’t significantly affect neutrality.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 95Objektivität 75vor 9 Tagen
Berlin: Wahl-Krimi – Umfrage sieht CDU plötzlich knapp vor Linken, Lichtblick für SPD

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage hat einen Wandel in der politischen Landschaft Berlins gezeigt, wobei die Christlich-Demokratische Union (CDU) jetzt knapp über der Linkspartei an der Spitze liegt, während die Sozialdemokratische Partei (SPD) eine potenzielle Chance sieht. Diese Entwicklung erhöht die Komplexität des laufenden Wahlkampfes in der Stadt, der von einem intensiven Wettbewerb zwischen den Parteien geprägt ist. Die Umfrageergebnisse deuten auf ein dynamisches und unberechenbares Wahlumfeld hin, in dem traditionelle Machtstrukturen in Frage gestellt werden können.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Umfragedaten, die Veränderungen in der politischen Einstellung zeigen, ohne offen eine bestimmte Partei zu begünstigen.

Warum Faktentreue (95): The article accurately reports the survey showing the CDU leading in the Berlin election polls, with the SPD gaining ground. This aligns with the cross-source consensus from other articles.

Warum Objektivität (75): The article uses the phrase 'Wahl-Krimi' which introduces a dramatic tone suggesting intrigue or complexity in the election race. While not overtly biased, it frames the situation in a way that may imply uncertainty or drama rather than presenting purely factual analysis.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 65vor 8 Tagen
Berlin vor der Landtagswahl: Kampf um die Hauptstadt

Die Bewegung "Deutsche Wohnen & Co enteignen" (DWE), die sich für die Verstaatlichung großer Immobilienfirmen einsetzt, hat seit dem Referendum 2021 erhebliche Unterstützung gewonnen, bei dem fast 58% der Berliner für die Enteignung gestimmt haben. Trotzdem wurde die Umsetzung durch politische Kräfte blockiert. Fünf Wochen vor der Wahl bleibt die Frage, ob eine linke Koalition zwischen Die Linke, den Grünen und der SPD gebildet werden kann, zentral. Sowohl die SPD als auch Die Linke haben die Enteignungsfrage in ihren Verhandlungen zu einer roten Linie gemacht, obwohl sie sie unterschiedlich angehen. Der SPD-Kandidat Die Steffen Krach hat erklärt, er würde keiner Koalition beitreten, die eine Enteignung als Forderung vorstellt, während der Linke-Kandidat Elif Eralpors es ausdrücklich als nicht verhandelbare Bedingung vermieden hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Perspektiven der SPD als auch der Linke in Bezug auf die Enteignungsfrage, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (90): The article provides detailed descriptions of individuals involved in the DWE movement and contextualizes the issue within the Berlin election campaign. All claims appear supported by the narrative and align with the broader consensus that the topic of expropriation is central to the election discou

Warum Objektivität (65): The article presents a clear left-leaning perspective, emphasizing the positive aspects of the DWE movement and framing the issue as a fight for social justice. It lacks balance by not providing opposing viewpoints or acknowledging potential criticisms of the expropriation proposal.

taz – die tageszeitung logotaz – die tageszeitungUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 11 Tagen
Mitgliederentwicklung: Linke ist größte Partei in Berlin

Die Linke ist mit über 18.000 Mitgliedern die größte politische Partei Berlins geworden und hat die Grünen mit über 18.000 Mitgliedern übertroffen. Dieses Wachstum ist auf einen starken Zustrom neuer Mitglieder zurückzuführen, insbesondere jüngerer und weiblicher Personen, der ihren Wahlkampf vor der Bundestagswahl in Berlin im September voranbringt. Die Grünen erlebten nach einem Anstieg im Jahr 2025 einen Rückgang der Mitgliedschaft, zeigen aber Anzeichen einer Erholung. Die SPD, einst die größte Partei in Berlin, gab keine jüngsten Mitgliedszahlen, während die CDU einen leichten Rückgang verzeichnete. Die AfD verzeichnete einen bescheidenen Anstieg der Mitglieder und die FDP sah sich einem Rückgang gegenüber. In der Zwischenzeit erhöhte sich die neu gegründete BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) deutlich. Der Artikel hebt den wachsenden Einfluss rechter Parteien wie der AfD hervor und fordert Solidarität unter zivilgesellschaftlichen Gruppen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Daten über die Veränderungen der Parteimitgliedschaft in Berlin, ohne offen eine bestimmte politische Gruppe zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on the membership growth of The Left party in Berlin, citing specific numbers from dpa, including daily new members and comparisons to previous years. It also mentions the SPD and CDU with their respective figures, though the SPD does not provide current data. These details align

Warum Objektivität (80): The tone remains neutral, focusing on factual updates and quotes from officials. While there is some emphasis on the growth of The Left, it is presented as a factual development rather than a biased opinion.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒KonservativFaktentreue 85Objektivität 75vor 13 Tagen
„Dafür wird sich die CDU nicht verkaufen“ – Streit über Linken-Stimmen in Sachsen-Anhalt

In dem Artikel wird ein Streit innerhalb der Christlich-Demokratischen Union (CDU) über die mögliche Einbeziehung der Stimmen der Linken in die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt diskutiert.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Weigerung der CDU, sich zu "verkaufen", als eine prinzipielle Haltung, die mit konservativen Werten übereinstimmt. Die Betonung der Integrität der CDU und der Widerstandsfähigkeit gegen Kompromisse deutet auf eine rechtsgerichtete Perspektive hin, insbesondere indem der Einfluss der Linken als unerwünscht oder störend dargestellt wird.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on the debate within the CDU regarding the possibility of forming a coalition with Die Linke in Saxony-Anhalt. It reflects the broader political discourse around the election and aligns with the context provided in the primary source. The article does not introduce any

Warum Objektivität (75): The article maintains a mostly neutral tone while discussing internal CDU debates. It avoids overtly biased language and provides a balanced perspective on the political situation. However, it focuses primarily on the CDU’s position, potentially giving less attention to other parties involved in the

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 72vor 7 Tagen
Klimaresiliente stadt: Berlin, sei doch mehr Kopenhagen!

Der Artikel zieht einen Vergleich zwischen Berlin und Kopenhagen und hebt hervor, wie Kopenhagen Klimaresilienz erfolgreich in die Stadtplanung integriert hat, indem es Maßnahmen wie fahrradfreundliche Infrastruktur, Grünflächen und nachhaltiges Abfallmanagement ergriffen hat. Er kontrastiert dies mit den aktuellen Herausforderungen Berlins, insbesondere der geplanten Entfernung alter Lindenbäume entlang der Torstraße, um Platz für eine Fahrradspur zu machen, die noch den Autoverkehr ermöglicht. Der Artikel stellt den Widerstand der Einheimischen fest, die die Bäume als wichtig für die Kühlung des Gebiets während Hitzewellen ansehen. Während Berlin Fortschritte bei der Klimaanpassung macht, deutet das Stück darauf hin, dass sein Ansatz im Vergleich zum Kopenhagener Modell eher autozentriert bleibt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl positive Entwicklungen in Berlin in Bezug auf die Klimaresilienz als auch Kritik an spezifischen Politiken wie dem Baumaßplan.

Warum Faktentreue (85): The article uses metaphorical language comparing urban cycling in Copenhagen to cows returning to pasture, which is a creative analogy but not a direct factual claim. It describes urban planning features like green spaces as water storage and renewable energy sources, which align with known sustaina

Warum Objektivität (72): The tone is somewhat promotional, celebrating Copenhagen's bike culture and green initiatives while subtly contrasting them with Berlin's approach. The language has a poetic and idealized quality, suggesting admiration for Copenhagen's model rather than presenting a balanced comparison. This leans t

Cicero logoCiceroUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 16 Tagen
Streit um Enteignungen von Wohnungskonzernen - Rot-Rot-Grün in Berlin vor dem Aus?

Der Artikel behandelt die wachsenden Spannungen zwischen der Linkspartei und der Sozialdemokratischen Partei (SPD) in Deutschland über die Verstaatlichung von Wohnungsbauunternehmen, die vor den bevorstehenden Berliner Landtagswahlen zu einem zentralen Streitpunkt geworden ist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird der Streit um die Forderung der Linkspartei nach Verstaatlichung und ihre Position als Voraussetzung für die Koalitionsbeteiligung dargestellt.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on the political debate around the potential expropriation of housing companies in Berlin, citing Ines Schwerdtner from Die Linke as having made expropriations a condition for government participation. It provides context about the upcoming election and mentions the fi

Warum Objektivität (65): The article has a somewhat biased tone, leaning toward presenting the Left Party's position as the main obstacle to coalition talks between Die Linke and the SPD. The headline implies that the coalition might be in danger, which could be seen as a form of editorializing. The piece also includes prom

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 80Objektivität 75vor 12 Tagen
„Partei wächst immer weiter“ – Linke löst Grüne als mitgliederstärkste Partei in Berlin ab

Der Artikel berichtet, dass die Linkspartei (Die Linke) die Grünen (Grüne) als die größte politische Partei nach Mitgliedschaft in Berlin überholt hat. Dies markiert eine signifikante Verschiebung in der politischen Landschaft der Stadt, was auf eine wachsende Unterstützung für die Linkspartei im Vergleich zu den Grünen hinweist.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den Anstieg der Mitgliederzahlen der Linkspartei als eine positive Entwicklung und verwendet Formulierungen wie "Partei wächst immer weiter", was Fortschritt und Stärke impliziert.

Warum Faktentreue (80): This brief headline-based article confirms the main claim from the first article that The Left has surpassed the Greens in membership. However, it lacks detailed statistics and contextual information, making it less comprehensive but still factually aligned with the broader report.

Warum Objektivität (75): The phrasing 'Partei wächst immer weiter' suggests a positive tone towards The Left's growth, though it is framed as a headline statement rather than an editorialized opinion.

Süddeutsche Zeitung logoSüddeutsche ZeitungUnabhängig🔒ProgressivFaktentreue 80Objektivität 70vor 12 Tagen
Sachsen-Anhalt: Das harte Nein der CDU zur Linken passt nicht mehr in die Zeit - Meinung - SZ.de

Der Artikel diskutiert die entschiedene Ablehnung der CDU gegenüber der Linken in Sachsen-Anhalt und argumentiert, dass diese Haltung nicht mehr mit der gegenwärtigen Zeit übereinstimmt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert die Hardline-Haltung der CDU gegenüber der Linkspartei und deutet an, dass ihre Position veraltet ist und nicht mit modernen politischen Bedürfnissen in Einklang steht.

Warum Faktentreue (80): The article presents a critical opinion piece about the CDU's stance toward the Left Party. It contains subjective analysis rather than factual reporting. This is unrelated to the primary source document about Pantisano.

Warum Objektivität (70): The article is clearly opinionated and takes a critical stance toward the CDU, making it less objective. It presents a clear viewpoint rather than a neutral report.

Junge Freiheit logoJunge FreiheitUnabhängigMitteFaktentreue 60Objektivität 55vor 11 Tagen
CDU-Spitzenkandidat Schulze schließt Koalition mit Linkspartei nicht aus

Der Artikel berichtet, dass der Spitzenkandidat der Christlich-Demokratischen Union (CDU), Armin Laschet, trotz der traditionellen ideologischen Spaltung zwischen Mitte-Rechts- und Linksparteien in Deutschland eine Koalition mit der Linkspartei (Die Linke) nicht ausgeschlossen hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Informationen neutral und stellt fest, dass Schulze (wahrscheinlich auf Laschet verwiesen) eine Koalition mit der Linkspartei nicht ausgeschlossen hat.

Warum Faktentreue (60): The article states that CDU candidate Schulze is open to a coalition with the Left Party, but it lacks specific quotes or sources to back this up. This makes the factual claim less certain compared to the other articles. However, it is consistent with general political discourse around potential coa

Warum Objektivität (55): The title suggests openness to a controversial coalition, which may influence reader perception. The article appears to frame the situation in a way that highlights the potential alliance, possibly emphasizing the unusual nature of such a coalition rather than presenting it neutrally.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒KonservativFaktentreue 60Objektivität 50vor 14 Tagen
Toleriert von den Linken?: Die CDU sollte ehrlich sein

Der Artikel von Oliver Georgi in der Frankfurter Allgemeine (FAZ) kritisiert die inkonsistente Haltung der CDU zur Zusammenarbeit mit der Linkspartei.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel bezeichnet die Handlungen der CDU als heuchlerisch und schlägt vor, sie transparenter zu gestalten.

Warum Faktentreue (60): This article is a commentary piece discussing the CDU’s relationship with the Left Party and its willingness to cooperate. It references internal party discussions and positions taken by various leaders, but none of these are explicitly mentioned in the primary source document. The content is more o

Warum Objektivität (50): The article presents a strongly critical view of the CDU, suggesting hypocrisy in its refusal to collaborate with the Left while engaging in similar practices. The tone is accusatory and lacks balance, failing to present multiple perspectives on the issue.

Die Welt logoDie WeltUnabhängig🔒MitteFaktentreue 60Objektivität 50vor 14 Tagen
Berlin-Umfrage: CDU-Politiker mit großem Abstand vorn – Linke-Kandidatin 7 Punkte schlechter als ihre Partei

Eine kürzlich in Berlin durchgeführte Umfrage zeigt, dass ein CDU-Politiker deutlich vor anderen Kandidaten liegt. Die Umfrage hebt hervor, dass ein Kandidat der Linken 7 Punkte schlechter abschneidet als der Gesamtstand ihrer Partei. Dies deutet darauf hin, dass der CDU-Kandidat zwar von den Wählern bevorzugt wird, der Kandidat der Linken jedoch im Verhältnis zur breiteren Unterstützung der Partei Schwierigkeiten hat. Die Ergebnisse spiegeln die aktuellen Wählerpräferenzen wider, liefern jedoch keine detaillierten Aufschlüsselungen der individuellen Wählermotivationen oder spezifischen politischen Positionen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Umfrageergebnisse ohne offen eine bestimmte politische Haltung zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (60): This article discusses public opinion polls in Berlin, comparing the performance of CDU candidates versus those of the Left Party. While it provides some polling data, it does not align with the primary source document, which focuses on the Saxony-Anhalt election. The content is more about regional

Warum Objektivität (50): The article has a clear pro-CDU tone, highlighting their lead over the Left Party in polls. It uses language that implies superiority without acknowledging the complexity of voter behavior or alternative interpretations of the data.

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