Am Dienstagmorgen wurden nach Angaben eines Sprechers der Brandenburger Polizei mehrere unkonventionelle Brand- und Sprengvorrichtungen entdeckt, die aber nicht alle detonierten. Der Netzbetreiber 50Hertz berichtete, dass mehrere Leitungen beschädigt wurden, was zu einer vorübergehenden Unterbrechung der Stromübertragung führte. Am frühen Nachmittag waren alle Leitungen wiederhergestellt und die allgemeine Stromversorgung war unbeeinflusst. Ein Vertreter des Kraftwerksbetreibers Leag beschrieb den Vorfall als einen Angriff, der zu einem technischen Ausfall eines Blocks des Kraftwerks führte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über einen Angriff auf die Infrastruktur, ohne offen eine politische Perspektive zu bevorzugen.



