Der Artikel beschreibt die Geschichte und den Betrieb des Gibbon Conservation Center in Kalifornien, das 1976 von Alan Mootnick, einem autodidaktischen Primatologen, gegründet wurde. Das Zentrum schützt rund 40 Gibbons aus fünf Arten, von denen viele aufgrund von Entwaldung, Lebensraumverlust und dem illegalen Haustierhandel kritisch gefährdet sind. Mootnick begann das Heiligtum, nachdem er seinen ersten Gibbon, Spanky, durch eine Zeitungsanzeige erworben hatte, und verwandelte schließlich ein 10-Hektar großes Grundstück in ein wichtiges Forschungs- und Naturschutzzentrum. Nach Mootnicks Tod im Jahr 2011 wurde das Zentrum von Direktor Gabi Skollar geleitet, der aus Ungarn zog, um unter Mootnick zu studieren und später die Leitung übernahm. Das Heiligtum konzentriert sich auf die Erhaltung der genetischen Vielfalt durch kontrollierte Zuchtprogramme und Kooperationen mit Zoos.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Mission und des Betriebs des Gibbon Conservation Centers, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen.



