Das Gibbon Conservation Center in Kalifornien kümmert sich seit fast einem Jahrhundert um vom Aussterben bedrohte Gibbons. Das Zentrum wurde 1976 vom Primatologen Alan Mootnick gegründet, der seinen ersten Gibbon namens Spanky durch eine Zeitschriftenanzeige erwarb, und ist zu einer international anerkannten Einrichtung geworden, in der rund 40 Gibbons von fünf verschiedenen Arten untergebracht sind. Nach Mootnicks unerwartetem Tod im Jahr 2011 wurde die Leitung von Gabriella Skollar übernommen, die seit 2005 unter ihm studiert hatte. Das Zentrum setzt seine Arbeit mit engagierten Betreuern fort, die mehrmals Nahrung zubereiten und täglich Forschung über Gibbon-Vokalisierungen durchführen, die den Naturschutz unterstützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung der Geschichte und des Betriebs des Gibbon Conservation Center ohne offensichtliche ideologische Neigung.




