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AustriaSports3 days ago

ORF scores record-breaking morning odds with Jordan match

The Austrian national football team's opening World Cup match against Jordan, which started early in the morning, attracted record viewership figures on ORF 1. The second half of the match, starting at 7 AM, had an average audience of 1.235 million viewers, representing an 88% market share. The first half, beginning at 6 AM, saw an average of 1.2 million viewers with an 89% market share. However, streaming issues occurred during the second half on ORF ON, affecting 250,000 devices. The next group stage match against Argentina will be broadcast by Servus TV on June 22, while ORF will cover the

Spitzenwert für ORF

Das Vertrauen in Nachrichten ist in Österreich gegenüber dem Vorjahr stabil. Laut dem am Dienstag veröffentlichten „Reuters Institute Digital News Report“ 2026 trauen 39,3 Prozent der Erwachsenen ihnen meistens. Die ORF-Nachrichten werden von 65,9 Prozent als vertrauenswürdig eingestuft – ein Anstieg um 2,7 Prozentpunkte gegenüber 2025. Auch „Der Standard“ (63,1 Prozent) und „Die Presse“ (61,5 Prozent) verzeichnen ein Plus. Weiter geht auch der Aufstieg von Social Media als Hauptnachrichtenquelle, vor allem bei Jüngeren.

Online seit heute, 9.01 Uhr

Im internationalen Schnitt trauen 37 Prozent den Nachrichten, ein Tiefstand seit 2015. Mit rund vier von zehn Befragten aus Österreich, die Nachrichten im Allgemeinen vertrauen, liegt zwar ein Rückgang gegenüber 2021 vor, als der Wert noch bei 46 Prozent lag, allerdings auch eine Besserung gegenüber 2024, als mit 35 Prozent ein Tiefpunkt erreicht wurde. 2025 war der Wert geringfügig höher als heuer.

Die Ergebnisse deuten laut dem Bericht darauf hin, dass das durch die Pandemie und die darauffolgenden gesellschaftlichen Spannungen belastete Vertrauensverhältnis zwischen Bevölkerung und Medien stabilisiert wurde.

Hohes Vertrauen in Regional- und Lokalzeitungen

Besonders Personen, die sich politisch als „Mitte-links“ einstufen, haben überdurchschnittlich großes Vertrauen in Nachrichten (50,6 Prozent), gefolgt von „ausgeprägt links“ (44,5 Prozent). Am unteren Ende des Nachrichtenvertrauens sind Menschen, die sich als „ausgeprägt rechts“ einstufen, angesiedelt (32,4 Prozent).

Hinter ORF, „Standard“ und „Presse“ rangieren Regional- und Lokalzeitungen, denen 60,6 Prozent der Befragten ihr Vertrauen aussprechen. Deutlich weniger stufen dagegen die Boulevardmedien „Heute“ (36,5 Prozent), „oe24“ (40,7 Prozent) und „Kronen Zeitung“ (46,4 Prozent) sowie die Nachrichten bei ATV (42,4 Prozent) als vertrauenswürdig ein.

ORF.at bei Onlinemedien voran

Bei den Onlinenachrichtenmarken liegt bei der Frage nach der Häufigkeit der Nutzung ORF.at klar vor den Onlineausgaben von „Krone“ und „Standard“. Praktische alle Angebote konnten gegenüber dem Vorjahr Zuwächse verzeichnen. ORF.at liegt sowohl bei Männern und Frauen als auch in fast allen Altersgruppen in dieser Auswertung an der Spitze, lediglich bei den 35- bis 44-Jährigen liegt Krone.at hauchdünn vor ORF.at. Bei der politischen Selbstverortung der Befragten liegt ORF.at bei „links“ und „Mitte“ klar voran, bei „rechts“ liegt wiederum die Onlinausgabe der „Krone“ knapp vor ORF.at.

Social Media wichtig für Junge

Klassische Fernsehnachrichten werden nach wie vor am häufigsten als Hauptnachrichtenquelle (29,7 Prozent) angeführt. Soziale Netzwerke (18,3 Prozent) holen allerdings auf und legten gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozentpunkte zu. Bei den 18- bis 24-Jährigen ist Social Media bei fast jedem zweiten Befragten (46,7 Prozent) die dominierende Quelle für News – ein starker Anstieg gegenüber 2025 (33,1 Prozent). TV-Nachrichtenprogramme und Radionachrichten stehen in dieser Altersgruppe deutlich seltener an erster Stelle.

Öffentlich-Rechtliche eher positiv gesehen

Erstmals erhoben wurde eine Einschätzung zur gesellschaftlichen Wirkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. 37,6 Prozent der Befragten meinen, dass Nachrichten von öffentlich-rechtlichen Anbietern – wie hierzulande dem ORF – einen sehr oder eher positiven Effekt auf das Leben im Land haben, und damit deutlich mehr als jene Gruppe, die von einem eher oder sehr negativen Effekt spricht (24,3 Prozent). Knapp über ein Drittel ist neutral eingestellt. Damit liegen die Werte für Österreich sehr nah am globalen Schnitt.

Minus bei Zahlungsbereitschaft für Onlinenews

Ein deutliches Minus verzeichnet die Zahlungsbereitschaft für Onlinenews. 16,1 Prozent der Befragten (global: 14,7 Prozent) gaben an, im Vorjahr für Onlinenachrichten gezahlt zu haben, ein Rückgang von fast sechs Prozentpunkten. Allerdings liegt der Wert nach wie vor über jenem von 2024, als der „Digital News Report“ für Österreich 13,7 Prozent auswies. Als Gründe für die Bezahlung von Onlinenachrichten werden am häufigsten die Unterstützung von Journalismus (43 Prozent) und der Zugriff auf hilfreiche Inhalte, die man anderweitig nicht erhalten würde (36,3 Prozent), angeführt.

Chatbots als zweischneidiges Schwert

Der Anteil der Bevölkerung, der KI-Chatbots als Hauptnachrichtenquelle nennt, liegt unter einem Prozent. Rund ein Viertel der unter 35-Jährigen bringt nachrichtlichen Inhalten aus KI-Chatbots Vertrauen entgegen. Gleichzeitig äußern 51 Prozent der 18- bis 34-Jährige Besorgnis darüber, zutreffende und unzutreffende Infos im Internet nicht voneinander unterscheiden zu können. In der Gesamtbevölkerung sind es 46 Prozent. Jede fünfte Person hat hingegen keine Bedenken, Fakten von Falschmeldungen unterscheiden zu können.

Als Gründe zur Nutzung von KI-Chatbots werden etwa die Möglichkeit, Nachfragen zu stellen, wenn man detailliertere Informationen oder Erläuterungen möchte (44,4 Prozent), u…

Read the full article at ORF News
Source document: Reuters Institute Digital News Report 2026

3 reports

KurierIndependentCenter3 days ago
ORF scores record-breaking morning odds with Jordan match

The Austrian national football team's opening World Cup match against Jordan, which started early in the morning, attracted record viewership figures on ORF 1. The second half of the match, starting at 7 AM, had an average audience of 1.235 million viewers, representing an 88% market share. The first half, beginning at 6 AM, saw an average of 1.2 million viewers with an 89% market share. However, streaming issues occurred during the second half on ORF ON, affecting 250,000 devices. The next group stage match against Argentina will be broadcast by Servus TV on June 22, while ORF will cover the

Bias read (Center): The article reports on sports viewership data without political commentary, framing, or bias. It focuses on factual information about television ratings and technical challenges faced during the broadcast.

Die PresseIndependent🔒Center4 days ago
Austria against Jordan: own goal for ORF

The article discusses an incident involving the Austrian public broadcaster ORF during a match against Jordan, referring to it as an 'own goal' for ORF.

Bias read (Center): The subject is sports-related, which is generally apolitical. The term 'Eigentor' (own goal) is a neutral sports metaphor and does not indicate a political or ideological slant. There is no evidence of biased framing, loaded language, or one-sided sourcing.

ORF NewsState / PublicCenter5 days ago
Trust in news is stable

The trust in news in Austria remains stable compared to the previous year, according to the 'Reuters Institute Digital News Report' 2026. ORF news has the highest level of trust at 65.9 percent, followed by 'Der Standard' (63.1%) and 'Die Presse' (61.5%). Trust in news globally stands at 37%, a low since 2015, but Austria has higher trust than average with 40% of respondents trusting news overall. The report suggests that trust between the public and media, strained during the pandemic and subsequent social tensions, has stabilized.

Bias read (Center): The article presents factual data from an external report without editorializing or biased language. It reports on public trust levels in media across different platforms and demographics without taking a stance or emphasizing any particular viewpoint.

Official sources cited

  • study Reuters Institute Digital News Report 2026

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The official sources this coverage is built on. Read them directly to bypass framing.

  • studyReuters Institute Digital News Report 2026