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GermanyMedicine3 days ago

Trump signs deal with Iran

US President Donald Trump signed a framework agreement with Iran to end the Iran war during a dinner with French President Emmanuel Macron at Versailles. The deal, mediated by Pakistan, aims to immediately reopen the Strait of Hormuz and lift the U.S.-imposed maritime blockade on Iranian ports. Iran confirmed the signature by its president, Masoud Pezeshkian. The agreement comes after tensions involving threats and attacks on ships in the strategically important strait. Additionally, the G7 has set an upper limit on rare earth imports from China to reduce dependency on single countries for raw

Nach zähen Verhandlungen und erneuten gegenseitigen Drohungen haben die Präsidenten der USA und des Iran das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs unterzeichnet. US-Präsident Donald Trump unterschrieb die Vereinbarung am Mittwochabend im Rahmen seines Diners mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Schloss Versailles, wie er anschließend selbst verkündete. Der Iran bestätigte zudem die separate Unterschrift von Präsident Massud Peseschkian .

Irans Präsident Peseschkian mit dem unterzeichneten Rahmenabkommen Bild: AFP

Nach Angaben des Vermittlerstaats Pakistan tritt das Rahmenabkommen mit "sofortiger Wirkung" in Kraft. Der Iran werde die Straße von Hormus "unverzüglich wieder öffnen", und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, gab der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif bekannt.

Der Iran hatte den Verkehr in der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus kurz nach Kriegsbeginn durch Drohungen und Angriffe auf Schiffe weitgehend zum Erliegen gebracht. Später verhängten die USA eine Seeblockade iranischer Häfen, um Teheran von Öleinnahmen abzuschneiden. Die weltweiten Energiepreise schossen mit Kriegsbeginn nach oben.

G7-Obergrenze für Seltene Erden aus China

Die sieben großen demokratischen Industriestaaten wollen ihre Abhängigkeit von Rohstoffeinfuhren aus einzelnen Ländern deutlich verringern. Dabei geht es insbesondere um Einfuhren Seltener Erden aus China . Bei ihrem Gipfel in der französischen Stadt Évian setzten die Staats- und Regierungschefs der G7-Gruppe Ziele zur Verringerung der Lieferungen. Bis 2030 soll demnach die Abhängigkeit bei Seltenen Erden und Dauermagneten von einem einzigen Lieferland auf "unter 60 Prozent" fallen. "So schnell wie möglich" soll diese Schwelle dann auf 50 Prozent sinken.

G7-Gipfelteilnehmer (am Montag) Bild: Christian Hartmann/REUTERS

China ist weltweit Hauptlieferant hochwertiger Rohstoffe. Seltene Erden werden für die Herstellung von Technologieprodukten wie Handys, E-Autos und Raketen benötigt. Bei manchen dieser Rohstoffe hat die Volksrepublik quasi ein Monopol und nutzt diese Stellung auch politisch als Druckmittel, um ihre Ziele durchzusetzen. Um den wirtschaftspolitischen Kurs gegenüber China geht es auch auf dem Gipfel der Europäischen Union , der an diesem Donnerstagabend in Brüssel beginnt.

Ariane 6 bringt Rekordfracht in den Orbit

Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 36 Satelliten an Bord ins All gestartet - so viele wie nie zuvor. Die Rakete hob am Mittwoch vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab. Es war nach Angaben der Betreiberfirma der erste Start mit vier verbesserten Triebwerken vom Typ P160C, die eine Ladung von 22 Tonnen ermöglichen, und der dritte von insgesamt 18 Ariane-Flügen für den US-Konzern Amazon .

Ariane-6-Start in Kourou Bild: Ronan Lietar/AFP

Die 36 Satelliten sollen in einer niedrigen Erdumlaufbahn das Satelliten-Netzwerk Amazon Leo verstärken. Ende April hatte die Ariane 6 bereits 32 Satelliten für das US-Unternehmen in die Umlaufbahn gebracht. Europa will mit der neuen Schwerlast-Rakete in der Raumfahrt unabhängiger von den USA und Russland werden.

BBC kündigt Personalabbau an

Im Rahmen eines Sparprogramms streicht der britische Rundfunksender BBC bis März rund 550 Stellen. Wie aus einem Schreiben des neuen Generaldirektors Matt Brittin an die Belegschaft hervorging, wird es dabei auch Entlassungen geben. Zudem werden Sendungen eingestellt, etwa bei den Regionalprogrammen für Schottland, Wales und Nordirland. Mit dem Stellenabbau will die British Broadcasting Corporation bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres 160 Millionen Pfund einsparen, das sind umgerechnet 185 Millionen Euro.

BBC-Chef Brittin (Archivbild) Bild: Chris J Ratcliffe/REUTERS

Die BBC hatte im April mitgeteilt, in den kommenden Jahren 1800 bis 2000 Stellen zu streichen - fast zehn Prozent ihrer Belegschaft. Der öffentlich-rechtliche Sender will in den kommenden zwei Jahren insgesamt 500 Millionen Pfund einsparen.

Gratis Zug-Tickets für junge Polen und Deutsche

Deutschland und Polen spendieren jeweils 30.000 jungen Leuten Bahnfahrkarten für Erkundungsreisen ins Nachbarland. Die Deutsch-Polnischen Freundschaftspässe seien für 18- bis 27-Jährige bestimmt, teilte das Bundesverkehrsministerium in Berlin mit.

Mit den Pässen kann man von seinem Heimatort ins Nachbarland fahren und hat dort dann sieben flexible Reisetage. Bewerben können sich junge Menschen aus Polen und Deutschland ab September. Die Freundschaftspässe können dann zwischen November 2026 und Oktober 2027 genutzt werden. Die Aktion soll den 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages feiern, der am 17. Juni 1991 unterzeichnet wurde.

Rekordzahl von Hass-Postings bei WM

Der Fußball-Weltverband FIFA möchte alle WM-Teilnehmer vor Hass im Internet schützen und hat nach eigenen Angaben bereits Hunderttausende Kommentare und Beiträge gelöscht. Die FIFA teilte mit, dass bei der Fußballwe…

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Source document: Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif

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Deutsche Welle (Deutsch)State / PublicCenter3 days ago
Trump signs deal with Iran

US President Donald Trump signed a framework agreement with Iran to end the Iran war during a dinner with French President Emmanuel Macron at Versailles. The deal, mediated by Pakistan, aims to immediately reopen the Strait of Hormuz and lift the U.S.-imposed maritime blockade on Iranian ports. Iran confirmed the signature by its president, Masoud Pezeshkian. The agreement comes after tensions involving threats and attacks on ships in the strategically important strait. Additionally, the G7 has set an upper limit on rare earth imports from China to reduce dependency on single countries for raw

Bias read (Center): The article presents the signing of the agreement between the U.S. and Iran without overtly favoring either side. It includes details about the event, the involvement of Pakistan as a mediator, and the immediate effects of the agreement, such as reopening the Strait of Hormuz and lifting the U.S.海上封

Official sources cited

  • government Pakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif

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  • governmentPakistan's Prime Minister Shehbaz Sharif