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GermanyCulture2 days ago

Liveblog Soccer World Cup 2026: Scottish fan party: Boston and Glasgow to form a city partnership

Boston and Glasgow have announced plans to establish an official city partnership, following the large presence of Scottish fans during the FIFA World Cup 2026 qualifiers in Boston. The partnership will be formalized at the Tartan Day event in April, which celebrates the cultural heritage of Scottish-Americans. Boston Mayor Michelle Wu signed an intent declaration for the partnership, and Scottish fans expressed their support with chants. Scotland's national team captain Andrew Robertson praised the enthusiasm of Boston residents toward the Tartan Army, noting that many people fall in love at

Die neue Liebesbeziehung zwischen Boston und Schottland soll nicht mit der Fußball-WM enden. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Massachusetts, die in den vergangenen Tagen von zehntausenden schottischen Fans in Beschlag genommen wurde, und Glasgow wollen ab dem kommenden Jahr offiziell eine Städtepartnerschaft eingehen.

Im April soll die Partnerschaft beim traditionellen Tartan Day in den USA besiegelt werden. Der Tartan Day würdigt die historischen Beiträge und das kulturelle Erbe der schottisch-stämmigen Amerikaner. Die Fans der „Bravehearts“ nennen sich selbst Tartan Army .

„Bereits heute werden wir eine Absichtserklärung für eine Städtepartnerschaft unterzeichnen und damit den offiziellen Prozess zwischen unseren beiden Städten anstoßen“, sagte Bostons Bürgermeisterin Michelle Wu . Als die Politikerin das Papier unterschrieb, sangen anwesende schottische Fans in Anlehnung an ihre inoffizielle Fußball-Hymne: „ No Wu, no Party “.

Schottlands Nationalmannschaftskapitän Andrew Robertson hatte zuvor die Begeisterung der Gastgeber für die schottischen Fans hervorgehoben: „ Boston hat sich in sie verliebt . Jeder, der die Tartan Army trifft, verliebt sich in sie“, sagte er.

Weil Schottland zwei Vorrundenspiele in Boston austrägt, sollen inzwischen rund 50.000 Fans aus der Heimat über den Atlantik geflogen sein. Seit Tagen prägen sie das Stadtbild . „Wir wünschten, wir könnten euch für immer hier behalten. Diese Partnerschaft versichert euch, dass ihr Boston immer als euer Zuhause betrachten könnt. Wir wollen, dass ihr wiederkommt. Wieder und wieder und wieder“, sagte Wu. (dpa)

Florian Erbe

Mark Carney kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Im schwarzen Trikot und mit einem zufriedenen Lächeln stand der Premierminister in der Kabine der kanadischen Nationalmannschaft, auch der Schockmoment um Ismael Koné konnte die Begeisterung des Regierungschefs über die historische Leistung seiner Landsmänner nicht dämpfen. „Ihr habt einen Charakter gezeigt, den die meisten Leute in ihrem Leben nicht erreichen“, rief Carney im Bauch des BC Place von Vancouver den Spielern um Dreierpacker Jonathan David zu: „ Ich könnte nicht stolzer sein .“

Das 6:0 (3:0) des Ko-Gastgebers über Katar , der erste Sieg bei einer WM-Endrunde im achten Anlauf, die so gut wie sichere Qualifikation für die K.o.-Phase – das war das eine. Das andere aber, das, was sowohl Carney als auch Trainer Jesse Marsch so „stolz“ machte, war die Reaktion der Mannschaft auf die Horror-Verletzung von Koné. „Seit zwei Jahren versuche ich den Leuten klarzumachen, was für einen besonderen Charakter diese Mannschaft hat“, sagte Marsch: „Ich finde, dass heute all das zum Ausdruck gekommen ist.“

In der 51. Minute war Koné beim Stand von 3:0 nach einem Foul von Katars Assim Madibo zu Boden gegangen, sein Unterschenkel in einer deutlichen Fehlstellung . Der Schock stand nicht nur dem 24-Jährigen selbst, sondern auch seinen Mitspielern und Gegnern ins Gesicht geschrieben. David verdrückte sogar Tränen, musste getröstet werden. „Es war ein Schock für uns alle “, sagte Alphonso Davies im Anschluss. Ein Schock aber, von dem sich die Kanadier im Anschluss angetrieben von 50.000 Fans recht unbeeindruckt zeigten.

Drei weitere Tore ließen „ Les Rouges “ noch folgen – gegen Katarer, die nach einer ersten Roten Karte gegen Homam Ahmed (33.) und dem Platzverweis für Madibo nur noch zu neunt waren. Nicht nur in Vancouver feierten die kanadischen Fans danach ausgelassen – angetrieben von der Hoffnung, dass vielleicht doch mehr möglich sein könnte bei dieser Heim-WM. „Man braucht Momente, in denen sich alle daran erinnern, was passiert ist“, sagte Marsch voller Stolz: „Kein Kanadier wird diesen Tag vergessen.“ (sid)

Florian Erbe

Der iranische Fußballverband will angesichts der Reiserestriktionen während der Fußball-WM eine Beschwerde bei der FIFA einreichen . Wie der Verband mitteilte, sei ein Antrag auf eine Einreise in die USA zwei Tage vor dem zweiten Gruppenspiel gegen Belgien am Sonntag (21.00 Uhr MESZ) abgelehnt worden. Demnach darf das „Team Melli“ erst am Samstag zum Spielort nach Los Angeles aufbrechen.

Gemäß dem Programm des Trainerstabs müsste die Mannschaft jedoch „ zwei Tage vor jedem Spiel in der jeweiligen Gastgeberstadt eintreffen und am Tag nach dem Spiel zum Basislager zurückkehren, um eine optimale technische und körperliche Vorbereitung zu gewährleisten “, heißt es in einer Mitteilung. Vor allem angesichts der frühen Anstoßzeit (12.00 Uhr Ortszeit) sei es das Ziel gewesen, den Spielern genügend Zeit zu geben, sich an die Spielbedingungen anzupassen.

Der iranische Verband ist der Ansicht, „dass solche Einschränkungen nicht mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung aller teilnehmenden Mannschaften vereinbar sind und sich negativ auf die Vorbereitung der Mannschaften auswirken könnten.“ Der Verband werde daher „seine Unzufriedenheit offiziell zum Ausdruck bringen und über die entsprechenden Kanäle eine formelle Beschwerde bei der FIFA einreichen.“

D…

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Source document: Boston Mayor Michelle Wu

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Frankfurter Allgemeine (FAZ)Independent🔒Center2 days ago
Liveblog Soccer World Cup 2026: Scottish fan party: Boston and Glasgow to form a city partnership

Boston and Glasgow have announced plans to establish an official city partnership, following the large presence of Scottish fans during the FIFA World Cup 2026 qualifiers in Boston. The partnership will be formalized at the Tartan Day event in April, which celebrates the cultural heritage of Scottish-Americans. Boston Mayor Michelle Wu signed an intent declaration for the partnership, and Scottish fans expressed their support with chants. Scotland's national team captain Andrew Robertson praised the enthusiasm of Boston residents toward the Tartan Army, noting that many people fall in love at

Bias read (Center): The article reports on a cultural and diplomatic development between two cities, focusing on the partnership between Boston and Glasgow. It includes quotes from officials and athletes but does not take a stance on any political issue. The content is neutral and factual.

Official sources cited

  • government Boston Mayor Michelle Wu
  • organisation Andrew Robertson (Scotland's National Team Captain)

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  • governmentBoston Mayor Michelle Wu
  • organisationAndrew Robertson (Scotland's National Team Captain)