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GermanyCulture2 days ago

World Cup 2026: Moroccan captain Hakimi to appear in court for alleged rape

The Moroccan football player Achraf Hakimi must appear before a criminal court in the Hauts-de-Seine department in France over allegations of rape. The appeals court in Versailles announced this on Friday, though no exact date has been set yet. Hakimi, who plays for Paris Saint-Germain and is currently participating in the FIFA World Cup in the United States, Mexico, and Canada, has consistently denied the accusations, calling them defamation. He had previously requested the case be dropped during a hearing in May. In an X post, Hakimi stated he felt targeted and expressed his anticipation for

Der marokkanische Außenverteidiger Achraf Hakimi muss sich in seiner Wahlheimat Frankreich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Dies gab das Berufungsgericht Versailles am Freitag in einer Erklärung bekannt, Hakimi müsse vor dem Strafgericht des Départements Hauts-de-Seine erscheinen. Einen exakten Termin gibt es noch nicht.

Der 27 Jahre alte frühere Profi von Borussia Dortmund, derzeit bei der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada aktiv, hatte die Vorwürfe stets bestritten . Er sei das Opfer einer Verleumdung. Bei einer Anhörung im Mai hatte er beantragt, dass das Verfahren eingestellt würde.

„Die Justiz hat mir in die Augen gesehen und zu mir gesagt: 'Wenn Sie nicht bekannt wären, hätte es nie einen Fall gegeben.' Ich habe mich jahrelang entschieden zu schweigen . Ich dachte, dass es richtig wäre, würdevoll zu bleiben, geduldig zu sein und der Justiz zu vertrauen, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden“, schrieb Hakimi, beim Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain unter Vertrag, bei X: „Heute wird eine Geschichte erzählt, die nicht meine ist, auf Kosten meiner Familie, meines Lebens und vor allem der Wahrheit. Manchmal habe ich das Gefühl, zu einem leichten Ziel geworden zu sein. Ich warte auf diesen Prozess seit dem ersten Tag. Und inzwischen erwarte ich ihn sehnsüchtig. Endlich werde ich sprechen können .“

Eine damals 24-Jährige hatte im Februar 2023 bei der Polizei ausgesagt, sie sei von Hakimi vergewaltigt worden. Sie erstattete zunächst keine Anzeige. Hakimis Rechtsbeistand wirft der Frau vor, die Ermittlungen zu behindern und sich medizinischen Untersuchungen verweigert zu haben. (sid)

Florian Erbe

Das Foul am Kanadier Ismael Koné beim 6:0-Sieg gegen Qatar hat eine Diskussion über die Schiedsrichterlinie bei der Fußball-WM entfacht. „Man muss den Spielern Grenzen setzen. Es ist nicht immer Absicht. Es ist meistens Fahrlässigkeit . Aber man muss manchmal eben präventiv agieren. Hier waren die FIFA und Pierluigi Collina zu nachsichtig “, sagte Ex-Schiedsrichter Manuel Gräfe der „Bild“ in Richtung des Chefs der Schiedsrichterkommission.

Seit Collinas Amtsantritt 2017 habe es bei Weltmeisterschaften nur wenige Rote Karten gegeben, sagte Gräfe und verwies auf einige Platzverweise nach Notbremsen und Handspielen sowie einen nach einer Tätlichkeit, aber keinen für ein brutales oder ernsthaftes Foulspiel. Daraus ergebe sich Handlungsbedarf . Ein großzügigerer Umgang im Sinne des Spielflusses sei grundsätzlich richtig, „aber was sein muss, muss sein“, betonte der 52-Jährige.

„Wenn dermaßen gesundheitsgefährdend agiert wird, von hinten auf die Wade getreten wird, in den Achillessehnenbereich, auf Kniehöhe oder noch höher, mit den Stollen – dann muss es zum Schutz aller Rote Karten geben“, sagte Gräfe. Qatar-Profi Assim Madibo hatte nach seinem Tritt gegen Koné, der sich dabei vermutlich den Unterschenkel brach, zunächst Gelb gesehen und war erst nach Einschreiten des Videoschiedsrichters mit Rot vom Platz gestellt worden.

Für MagentaTV-Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich war die Entscheidung nachvollziehbar : „Ich glaube im Ablauf, auch wie der Schiedsrichter es wahrgenommen hat, ist es eine Gelbe Karte. Es sah so aus. Jetzt ist die Verletzung so schlimm, dass sie sich sicherlich dazu entschieden haben, ihm bei diesem Video Operation Center zu sagen: schlimme Verletzung . Dann hatte der Schiedsrichter eine Rote Karte gezeigt“, betonte Ittrich.

Nicht alle Experten sahen den Platzverweis jedoch als zwingend an. „Die Rote Karte können wir nicht ganz nachvollziehen , weil es nach einer sehr unglücklichen Verletzung aussieht, auch wenn sie sehr schwer wiegt. Ich sehe da maximal ein normales Foul, weder Gelb noch Rot“, sagte MagentaTV-Experte Thomas Müller . Auch sein Kollege Mats Hummels sprach von einem „ 08/15-Foul “, das „sehr unglücklich ausging“. (dpa)

Florian Erbe

Das WM-Fieber hat in Norwegen sogar das Parlament Stortinget gepackt. Unmittelbar nach den Abstimmungen über so große Themen wie den Inlandsnachrichtendienst oder die Abgeordnetendiäten ergriff Parlamentspräsident Masud Gharahkhani am Donnerstag die Initiative und forderte seine Kolleginnen und Kollegen dazu auf, wie die norwegischen Fans zu „rudern“ .

„Wir in der Präsidentschaft haben uns überlegt, dass wir einen Gruß an unsere Fußball-Jungs schicken sollten – an die Nationalmannschaft, die wirklich liefert – aus dem Herzen der Demokratie, aus dem Stortinget“, rief er und ergänzte: „Das geht nicht besser als mit einem 'Rudert, rudert!'“ Und so zogen Politiker aller Parteien beim sogenannten „ Viking row “ ihre imaginären Riemen mit geschlossenen Fäusten nach hinten.

Präsident Gharahkhani , Angehöriger der sozialdemokratischen Arbeiterpartei und in Irans Hauptstadt Teheran geboren, gab auf dem Rednerpult den Takt vor . Als aus seiner Sicht genug gerudert war, schloss er die Aktion mit einem ernsten: „Ruhe im Saal!“ Danach folgten weitere politische Abstimmungen.

Gharahkhanis Schlusss…

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Source document: Berufungsgericht Versailles

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Frankfurter Allgemeine (FAZ)Independent🔒Center2 days ago
World Cup 2026: Moroccan captain Hakimi to appear in court for alleged rape

The Moroccan football player Achraf Hakimi must appear before a criminal court in the Hauts-de-Seine department in France over allegations of rape. The appeals court in Versailles announced this on Friday, though no exact date has been set yet. Hakimi, who plays for Paris Saint-Germain and is currently participating in the FIFA World Cup in the United States, Mexico, and Canada, has consistently denied the accusations, calling them defamation. He had previously requested the case be dropped during a hearing in May. In an X post, Hakimi stated he felt targeted and expressed his anticipation for

Bias read (Center): The article presents the legal proceedings against Hakimi without overtly favoring either side. It includes direct quotes from Hakimi expressing his stance and emotions, while also noting the formal legal process initiated by the court. There is no evident ideological framing or biased language.

Official sources cited

  • government Berufungsgericht Versailles

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  • governmentBerufungsgericht Versailles