Franz Waldenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer und Bürgermeister von Pennewang, spricht im Interview mit dem KURIER über die Auswirkungen der Dürre auf die Landwirtschaft in Oberösterreich. Er bestätigt, dass die von der Bundesregierung genehmigte Dürrehilfe von 240 Millionen Euro eine wichtige Erleichterung darstellt, da die Hagelversicherung einen Schaden von einer Milliarde Euro prognostiziert. Dennoch müssen viele Bauern einen Großteil des Schadens selbst tragen. Die größte Schäden entstehen vor allem im Futterbau, wo die Futterversorgung für Tiere massiv eingeschränkt ist. Viele Betriebe können keine Futter kaufen, was zu Reduktionen der Bestände führt. Waldenberger, betont, dass die Dürre nur ein Zeichen für die Klimawandel auf die Landwirtschaft in Oberösterreich führt. Dürrehilfe von 240 Millionen Euro ist eine wichtige Erleichterung darstellt, da die von der Bundesregierung genehmigte Dürrehilfe von 240 Millionen Euro eine wichtige Erleichterung darstellt, da die Hagelversicherung ein Schaden von einer Milliarde Euro prognostiziert. Dennoch müssen viele Bauern müssen viele viele Bauern einen Großteil des Schadens selbst tragen. Die größten Schäden entste Schäten entste vor allem im Futterbau entste vor allem im Futterbau, wo die Futterbau, wo die Futterversorgung für Tiere massiv eingeschränkt ist.
Lettura del bias (Centro): L'articolo presenta una rappresentazione neutrale della situazione dell'agricoltura in Oberösterreich durante la Dürre.Franz Waldenberger, in qualità di rappresentante della Camera agricola, condivide sia gli aspetti positivi della Dürrehilfe che le sfide, senza una chiara direzione politica a favore della produzione agricola.






