In Wuppertal wurde am Donnerstag ein Brandanschlag auf die Bergische Synagoge gemeldet, bei dem eine brennbare Flüssigkeit auf den Treppenstufen verteilt und angezündet wurde. Die Polizei nahm einen polizeibekannten Afghanen fest, der allein handeln soll. Die jüdische Gemeinde konnte die Flammen schnell löschen, wobei niemand verletzt wurde und der Sachschaden gering blieb. Der Staatsschutz leitet die Ermittlungen. Der Zentralrat der Juden klassifizierte die Tat als Brandanschlag, während die Polizei von einer Brandlegung spricht. Zentralratspräsident Josef Schuster kritisierte das Vorgehen als Zeichen für zunehmenden Judenhass und verwies auf vergangene antisemitische Anschläge wie den in Manchester 2025 und Halle 2019. Die Synagoge war bereits 2014 Opfer eines Brandanschlags geworden.
Bias read (Progressive): Der Artikel betont den antisemitischen Hintergrund des Anschlags und verbindet ihn mit globalen Trends, was eine linke Perspektive widerspiegelt. Die Betonung des 'Judenhasses' und der Gefahr für die jüdische Gemeinschaft sowie die Referenz auf historische antisemitische Anschläge unterstreichen die



