Ein Rüstungskonzern in München wurde durch eine Brandattacke angegriffen, wodurch mindestens ein Feuer entstand. Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) vermutet einen Anschlag gegen das Unternehmen, das für Sicherheitstechnik und militärische Kommunikation bekannt ist. Zwei Personen wurden am Tatort festgenommen und werden nun untersucht. Laut Berichten des Bayerischen Rundfunks handelt es sich um den Technologieunternehmen Rohde & Schwarz. Im Jahr 2021 wurden bereits Stromleitungen in der Nähe des Unternehmens angegriffen, was zu einem Stromausfall für 20.000 Haushalte führte. Ein Bekennerschreiben erschien daraufhin, das den Angriff auf das Rüstungsunternehmen als primäres Ziel nannte. Die taz betont in ihrer Berichterstattung den Zusammenhang mit der zunehmenden Aktivität rechtsextremer Kräfte und ruft zur Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Initiativen auf.
Bias read (Progressive): Der Artikel erwähnt den Zusammenhang zwischen den Anschlägen und der zunehmenden Aktivität rechtsextremer Kräfte, was eine linke Perspektive widerspiegelt. Zudem wird der Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement und solidarischer Unterstützung hervorgehoben, was typisch für linke Medien ist.




