In Brandenburg wurden in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde Sprengvorrichtungen am Umspannwerk in Turnow-Preilack entdeckt. Der Kraftwerksbetreiber LEAG spricht von einem Anschlag, während die Polizei betont, dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Das Landeskriminalamt führt die Ermittlungen. Zuvor hatte die Märkische Allgemeine berichtet, dass Vorrichtungen mit Sprengstoff bestückte Raketen gefunden wurden, was die Polizei widerlegt. Der Netzbetreiber 50Hertz bestätigte, dass die allgemeine Stromversorgung nicht unterbrochen wurde, obwohl ein technischer Ausfall im Kraftwerk stattfand. Brandenburgs Infrastrukturminister Robert Crumbach bezeichnete den Vorfall als Anschlag auf die Infrastruktur. Mehrere ähnliche Anschläge im Großraum Berlin wurden bereits gemeldet, darunter ein Brandanschlag im Januar, bei dem linksextreme Gruppen verantwortet wurden.
Bias read (Center): Die Berichte enthalten sowohl die Aussage des Kraftwerksbetreibers, der einen Anschlag vermutet, als auch die polizeiliche Stellungnahme, die keine Gefahr für die Bevölkerung sieht. Zudem wird die Verbindung zu linksextremen Gruppen erwähnt, doch die Artikelquelle (Märkische Allgemeine) wird von der





