Star von "Stranger Things": "Seit ich 15 bin, wurde ich angegriffen. Ich suchte auch psychologische Hilfe".
Die britische Schauspielerin Millie Bobby Brown, bekannt für ihre Rolle als Eleven in der erfolgreichen Serie "Stranger Things", hat offen über die Herausforderungen gesprochen, mit denen sie in ihren Teenagerjahren unter öffentlicher Aufmerksamkeit konfrontiert war. Im Alter von 15 Jahren begann sie, abfällige Kommentare über ihr Aussehen zu bekommen, die ihr Selbstwertgefühl erheblich beeinflussten. In einem kürzlichen Interview im Podcast "On Purpose" von Jay Shetty erinnerte sich Brown daran, wie sich die Leute oft über ihre Kleidung und ihre Schuhe lustig machten und sie mit Namen wie "Frau von 60" nannten. Sie erklärte, dass sie im Laufe der Zeit erkannte, dass es unmöglich war, jedem zu gefallen, da Kritik oft widersprüchlich war und auf den Meinungen anderer basierte, anstatt auf ihren eigenen Verdiensten. Brown betonte, dass ihre Erfahrung, im Rampenlicht aufzuwachsen, ihr geholfen habe, Widerstand gegen negative Kommentare zu entwickeln und sie inspirierte, ihre jüngeren Kollegen zu unterstützen, die Druck erfahren.
Millie Bobby Brown, die britische Schauspielerin, die für ihre Rolle als Eleven in der erfolgreichen Netflix-Serie Stranger Things bekannt ist, hat offen über die Herausforderungen gesprochen, denen sie während ihrer Teenagerjahre unter öffentlicher Aufmerksamkeit stand. Mit nur 15 Jahren begann sie, verletzende Kommentare über ihr Aussehen zu bekommen, die ihr Selbstwertgefühl erheblich beeinflussten.
In einem Interview mit Podcast-Moderator Jay Shetty in seiner Sendung On Purpose reflektierte Brown, wie diese Kritik lange vor ihrer weltweiten Berühmtheit begann. Sie erinnerte sich, dass sie etwa 15 Jahre alt war, als die Leute begannen zu kommentieren, dass sie wie eine Frau in ihren Sechzigern aussah.
Brown bemerkte, dass es zwar unmöglich war, jedem zu gefallen, aber sie allmählich lernte, dass negative Kommentare mit Widersprüchen gefüllt waren. "Menschen wiederholen sich oft gegenseitig ihre Meinungen, ohne nachzudenken", sagte sie. Diese Erkenntnis half ihr, Widerstandsfähigkeit gegen schädliche Kritik zu entwickeln, obwohl sie die emotionalen Folgen nicht auslöschte. Trotzdem drückte sie den Wunsch aus, jüngere Schauspieler zu unterstützen, die mit ähnlichem Druck konfrontiert sind, und betonte die Bedeutung der psychischen Gesundheitsversorgung und der Selbstakzeptanz.
In einem solchen Gespräch räumte sie ein, dass psychologische Unterstützung eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der ständigen Kritik spielte. "Es ist sehr schwer, wenn Menschen einen hassen, besonders wenn man noch nicht weiß, wer man ist", sagte sie den Lesern. "Im Laufe der Zeit hat Brown verstanden, dass sie sich nicht den Erwartungen anderer anpassen muss". "Meine Familie und Freunde waren meine größten Unterstützer", sagte sie. "Ich habe gelernt, dass ich nicht die Person sein muss, die andere von mir wollen".
Seitdem hat sie ihre Plattform genutzt, um das Bewusstsein für Probleme zu schärfen, die junge Menschen betreffen, einschließlich Cybermobbing und sensationeller Medienberichterstattung. Anfang 2025 kritisierte sie scharf bestimmte Medien, die sich eher auf ihr körperliches Erscheinungsbild als auf ihre Arbeit konzentrierten, und nannte es inakzeptabel, dass junge Frauen weiterhin hauptsächlich nach ihrem Aussehen beurteilt werden.
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Die britische Schauspielerin Millie Bobby Brown, bekannt für ihre Rolle als Eleven in der erfolgreichen Serie "Stranger Things", hat offen über die Herausforderungen gesprochen, mit denen sie in ihren Teenagerjahren unter öffentlicher Aufmerksamkeit konfrontiert war. Im Alter von 15 Jahren begann sie, abfällige Kommentare über ihr Aussehen zu bekommen, die ihr Selbstwertgefühl erheblich beeinflussten. In einem kürzlichen Interview im Podcast "On Purpose" von Jay Shetty erinnerte sich Brown daran, wie sich die Leute oft über ihre Kleidung und ihre Schuhe lustig machten und sie mit Namen wie "Frau von 60" nannten. Sie erklärte, dass sie im Laufe der Zeit erkannte, dass es unmöglich war, jedem zu gefallen, da Kritik oft widersprüchlich war und auf den Meinungen anderer basierte, anstatt auf ihren eigenen Verdiensten. Brown betonte, dass ihre Erfahrung, im Rampenlicht aufzuwachsen, ihr geholfen habe, Widerstand gegen negative Kommentare zu entwickeln und sie inspirierte, ihre jüngeren Kollegen zu unterstützen, die Druck erfahren.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit der Frage der Online-Belästigung und der Kritik am Körperbild durch die Perspektive des persönlichen Kampfes und der Befürwortung der psychischen Gesundheit und des Respekts für junge Frauen.
Warum Faktentreue (95): Article closely follows the primary source document from Slobodna Dalmacija, accurately reporting Millie Bobby Brown’s experiences with public criticism and her psychological support. It includes direct quotes and key points such as the age at which she began facing criticism, the nature of the comm
Warum Objektivität (90): The tone remains neutral and informative, presenting Brown’s statements without overt emotional bias. The article focuses on her personal experience and public response without taking sides or injecting additional commentary.
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