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Željko Tomljanović: Alle bisherigen Analysen des Wassers im Gebiet von Senja sind korrekt
Croatia🏛️ PolitikMittevor 11 Tagen

Željko Tomljanović: Alle bisherigen Analysen des Wassers im Gebiet von Senja sind korrekt

Der Bürgermeister Senja Željko Tomljanović erläuterte die Situation bezüglich der möglichen Kontamination des Wassers im Stadtgebiet. Ihm zufolge brachten die Unternehmen von Šincek und deren Unternehmen die Verwendung von Ressourcen ohne Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen in Frage, die in den Vereinbarungen enthalten sind. Tomljanović betonte, dass die Wasseranalysen im Gebiet von Senja i otoka Raba i Paga durchgeführt worden seien und die Ergebnisse negativ auf PFAS gewesen seien.

Željko Tomljanović, Bürgermeister von Senj, hat bestätigt, dass alle bisherigen Analysen zur Wasserqualität in seiner Gemeinde korrekt waren. Dies kommt angesichts anhaltender Bedenken hinsichtlich einer möglichen Kontamination im Zusammenhang mit Abfallentsorgungsmaßnahmen in der Region. Tomljanović machte diese Bemerkungen nach Berichten, dass ein Ehepaar, die Šinceks, und ihre Firma Tipos Resurs zuvor Verträge mit dem städtischen Versorgungsunternehmen in Senj und der lokalen Regierung in Gospić für Abfallentsorgung unterzeichnet hatten. Laut Tomljanović dauerte der Vertrag mit dem in Senj ansässigen Kommunalunternehmen Komunalca etwa ein Jahr.

Im Rahmen dieser Vereinbarung mussten die Šinceks Abfalldeckmaterial liefern, was sie kostenlos taten, mit Ausnahme bestimmter Kunststoffe, die sie angeblich zu ihrem eigenen Vorteil recycelten.

Tomljanović stellte klar, dass er während der Vertragslaufzeit nicht im Amt war, aber nach den jüngsten Entwicklungen in Gospić den Direktor von Komunalca kontaktierte, um Informationen zu erhalten, die von N1 angefordert wurden. Er betonte, dass sich die Diskussionen auf die Wasserqualität in Senj und das breitere Entwässerungsbecken konzentrierten, einschließlich der Gebiete innerhalb der Grafschaften Primorsko-Goranska und Licko-Senjska.

Tomljanović erkannte die Besorgnis der Öffentlichkeit an, stellte aber fest, dass sich in letzter Zeit Fehlinformationen verbreitet haben, insbesondere von Gospić, wo einige Personen die Situation genutzt haben, um unnötige Panik zu erzeugen.

Tomljanović äußerte sich zuversichtlich, dass die Erweiterung der Untersuchung auf Senj und Sveti Juraj die Aufdeckung einer möglichen Kontamination erleichtern würde, wenn diese vorhanden ist. Er stellte fest, dass weder das Staatliche Institut für Umweltschutz und Naturschutz (USKOK) noch die kroatische Umwelt- und Energieagentur (DORH) offiziell auf Ersuchen um Klarstellung reagiert haben. Dennoch hat die Gemeinde eine offizielle Erklärung eingeholt, um festzustellen, ob die derzeitigen Bedingungen die Sanierungsbemühungen behindern und den aktuellen Status zu verstehen.

Der Bürgermeister bekräftigte, dass, obwohl die betreffende Deponie nicht mehr in Betrieb ist und offiziell saniert wurde, eine gesetzliche Verpflichtung besteht, ihre fortgesetzte Sicherheit zu gewährleisten, die durch die Finanzierung durch das Ministerium für Umwelt und Energie unterstützt wird.

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N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 11 Tagen
Željko Tomljanović: Alle bisherigen Analysen des Wassers im Gebiet von Senja sind korrekt

Der Bürgermeister Senja Željko Tomljanović erläuterte die Situation bezüglich der möglichen Kontamination des Wassers im Stadtgebiet. Ihm zufolge brachten die Unternehmen von Šincek und deren Unternehmen die Verwendung von Ressourcen ohne Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen in Frage, die in den Vereinbarungen enthalten sind. Tomljanović betonte, dass die Wasseranalysen im Gebiet von Senja i otoka Raba i Paga durchgeführt worden seien und die Ergebnisse negativ auf PFAS gewesen seien.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel stellt eine objektive Analyse der Situation in der Landwirtschaft dar, ohne klaren Ausdruck des politischen Standpunkts. Gradonačelnik informiert auf der Grundlage der verfügbaren Daten und Analysen und vertritt keine persönliche oder politische Position.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about the contract between Šincek's company and the municipal utility in Senj, including the duration of the contract, the nature of the coverage material, and the amount delivered. These claims appear consistent with the information presented in other articles,

Warum Objektivität (75): The article presents the statements of Željko Tomljanović in a relatively neutral manner, but there is a slight emphasis on the contractual obligations and failures of the company, which might subtly favor the perspective of the local government. The tone remains mostly factual but lacks complete ne

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