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Die HZJZ behauptet, dass die Konzentration der "Jahreschemikalien" in Gospić gering ist.
Croatia🏛️ PolitikMittevor 10 Tagen

Die HZJZ behauptet, dass die Konzentration der "Jahreschemikalien" in Gospić gering ist.

Das kroatische Institut für öffentliche Gesundheit (HZJZ) veröffentlichte die Ergebnisse einer Analyse der Konzentration "jährlicher Chemikalien" (PFAS) im Wasser aus der Quelle Tonkovića vrilo kod Gospića. Die Konzentration beträgt 5,2 Nanogramm pro Liter, was unter dem maximal zulässigen Wert von 100 Nanogramm pro Liter liegt. Das HZJZ betont, dass ähnliche Konzentrationen wie im Wasser in Europa und der Welt vorhanden sind, die jedoch nicht als Gesundheitsrisiko erkannt werden können. Das Institut warnt davor, dass jede PFAS-Entnahme als präventive Kriterium für die Risikomanagement und nicht als direkte Gefahr angesehen werden muss.

Das kroatische Institut für öffentliche Gesundheit (HZJZ) hat erklärt, dass die Konzentration von sogenannten "Forever Chemicals", speziell Per- und Polyfluoralkylstoffen (PFAS), die in der Tonković-Quelle in der Nähe von Gospić nachgewiesen wurden, gering ist und kein Gesundheitsrisiko darstellt.

Das Institut betonte, dass ähnliche Befunde im Trinkwasser in ganz Europa und weltweit registriert wurden und dass der bloße Nachweis von PFAS nicht auf ihre Herkunft oder unmittelbare Gefahr für die menschliche Gesundheit hinweist.

Während eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten PFAS-Verbindungen mit erhöhten Risiken wie erhöhten Cholesterinspiegeln, geschwächten Immunreaktionen, Veränderungen der Leber- und Hormonfunktionen und Bluthochdruck während der Schwangerschaft verbunden ist, können einige Verbindungen auch zu einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten beitragen.

Im Jahr 2025 führte das HZJZ Untersuchungen an 20 verschiedenen PFAS-Verbindungen in 473 Proben von Trinkwasser in ganz Kroatien durch, einschließlich Rohwasser und Wasser an Verbraucherstandorten. PFAS-Konzentrationen über der Quantifizierungsgrenze wurden in fünf Rohwasserproben und acht behandelten Wasserproben gefunden, was bedeutet, dass mehr als 97 Prozent der getesteten Proben keine nachweisbaren PFAS-Werte enthielten. 7 Prozent, alle Konzentrationen blieben unter den maximal zulässigen Werten.

Die Ergebnisse zeigten, dass alle geprüften Wasserproben die in der Verordnung über die Parameter der Konformität, die Analysemethoden und die Überwachung von Wasser für den menschlichen Verbrauch (NN 64/2023) festgelegten Parameter erfüllten.

Die HZJZ überwacht weiterhin die Situation und wird die Öffentlichkeit unverzüglich über die Ergebnisse der laufenden Analysen informieren. Trotz der jüngsten Forderungen nach parlamentarischem Handeln deuten die aktuellen Ergebnisse darauf hin, dass die Wasserqualität in der Region gemäß den nationalen Vorschriften innerhalb sicherer Grenzen bleibt.

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Novi list logoNovi listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 10 Tagen
Die HZJZ behauptet, dass die Konzentration der "Jahreschemikalien" in Gospić gering ist.

Das kroatische Institut für öffentliche Gesundheit (HZJZ) veröffentlichte die Ergebnisse einer Analyse der Konzentration "jährlicher Chemikalien" (PFAS) im Wasser aus der Quelle Tonkovića vrilo kod Gospića. Die Konzentration beträgt 5,2 Nanogramm pro Liter, was unter dem maximal zulässigen Wert von 100 Nanogramm pro Liter liegt. Das HZJZ betont, dass ähnliche Konzentrationen wie im Wasser in Europa und der Welt vorhanden sind, die jedoch nicht als Gesundheitsrisiko erkannt werden können. Das Institut warnt davor, dass jede PFAS-Entnahme als präventive Kriterium für die Risikomanagement und nicht als direkte Gefahr angesehen werden muss.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Artikel weisen keine eindeutige ideologische Ausrichtung auf. Sie präsentieren wissenschaftliche Erkenntnisse und Vergleiche mit europäischen Daten objektiv, ohne eine bestimmte politische Haltung oder Agenda zu betonen. Der Schwerpunkt liegt auf Gesundheitsrisiken und regulatorischen Standards und nicht auf parteiischen Debatten.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the findings from the HZJZ, citing specific concentrations of PFAS and referencing European-wide data. It provides context about the nature of PFAS and their potential health impacts, aligning with the cross-source consensus that low levels do not necessarily indicate

Warum Objektivität (75): The tone remains informative but includes some cautionary language regarding health risks, which may lean slightly towards concern. While it presents scientific information objectively, the emphasis on potential long-term effects could be seen as subtly influencing reader perception.

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