Der Konflikt zwischen Sinjs Bürgermeisterin Mira Bulj und der HDZ (Kroatische Demokratische Union) und der Fraktion von NL dr. Jadrijević hat sich wegen der Verteilung von einmaligen Barzahlungen ("alkarice") an Rentner, arbeitslose Personen und andere soziale Gruppen verschärft. Die HDZ beschuldigte Bulj, illegal fast 200.000 Euro in bar direkt an Empfänger verteilt zu haben, was gegen eine Entscheidung des Stadtrats verstoße, die vorschrieb, dass solche Zahlungen über Banküberweisungen über die Finanzagentur (FINA) erfolgen sollten. Als Reaktion verließen die Mitglieder der HDZ und NL dr. Jadrijević eine Sitzung des Stadtrats und erklärten, dass sie nicht an einer weiteren Demütigung der Arbeit des Rates teilnehmen würden. Sie kritisierten Bulj dafür, dass er einseitig gegen Ratsentscheidungen vorgegangen sei, und stellten den Zweck des Rates in Frage, ob der Bürgermeister öffentliche Gelder unabhängig verwalten könnte. Die HDZ wies auch auf das respektlose Verhalten von HD Bulj gegenüber wichtigen Beamten hin und behauptete, dass sein Verhalten unpassendes sei, indem er behauptete, dass die meisten von den lokalen Bürgern, die während des Festes der Jungfrau Maria Sinj-Festfeier erhalten haben, unzulässig sind.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert die Perspektive der HDZ und der NL Dr. Jadrijević deutlich und betont ihre Kritik an den einseitigen Handlungen des Bürgermeisters und beschreibt sie als Verletzung demokratischer Prinzipien.





