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Erster Auswertungsbericht in Inseratenaffäre liegt vor
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Erster Auswertungsbericht in Inseratenaffäre liegt vor

Der erste Evaluierungsbericht im "Inseratenaffäre" (Werbeskandale) wurde vom Wirtschafts- und Korruptionsbund (WKStA) veröffentlicht und umfasst Daten von Januar 2016 bis Juli 2018. Der über 1.400 Seiten lange Bericht verbindet Daten, die bei Durchsuchungen im Oktober 2021 mit Geständnissen von Zeugnis Thomas Schmid und anderen beschlagnahmt wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Untersuchungspersonen keine umfassenden Berichte über die Ereignisse vorgelegt haben. Der Fall beinhaltet Vorwürfe, dass der ehemalige Außenminister Sebastian Kurz die Stärkung seiner Partei und die Schwächung der Regierungskoalition durch manipulierte Meinungsumfragen, möglicherweise mit öffentlichem Geld finanziert, anstrebte. Neue Informationen beinhalten Kommunikationen zwischen den Forschern Sophie Karmasin und Sabine Beinschab, die eine Koordination mit Medien wie "Kron Zeitung" und "Heute" vorschlagen.

Das österreichische Wirtschafts- und Korruptionsverfolgungsamt (WKStA) hat seinen ersten Bewertungsbericht in dem Fall über den mutmaßlichen Missbrauch öffentlicher Gelder durch politische Werbung erhalten. Das über 1.400 Seiten lange Dokument umfasst Daten, die bei Hausdurchsuchungen im Oktober 2021 gesammelt wurden, und verbindet sie mit Geständnissen von Schlüsselfiguren, darunter der ehemalige Generalsekretär Thomas Schmid und andere Ermittler. Dies markiert einen bedeutenden Schritt vorwärts in der laufenden Untersuchung möglicher Fehlverhalten von Beamten im Finanzministerium.

Die Untersuchung konzentriert sich auf Vorwürfe, dass der ehemalige Außenminister Sebastian Kurz, während er die ÖVP-Partei leitete, versuchte, seine politische Stellung gegen die regierende Koalition durch die Manipulation von Medienberichten zu stärken.

Der Bericht wirft auch Fragen über die Kommunikation zwischen diesen Forschern und Vertretern des Zeitungskonzerns Österreich auf, einschließlich seines Geschäftsführers Helmuth Fellner. Fünf Jahre sind seit den ersten Razzien vergangen, aber die Untersuchung entwickelt sich weiter. Der Bericht beschreibt zwei verschiedene Phasen der mutmaßlichen Manipulation. Während der ersten Phase, die Anfang 2016 begann, führte Beinschab sechs Umfragewellen durch, deren Inhalt von Schmid und / oder Johannes Frischmann geleitet wurde, der als Sprecher des Finanzministeriums tätig war, bevor er Kurz's Pressesekretär wurde.

Diese Umfragen wurden Berichten zufolge an ein mit der Mediengruppe Österreich verbundenes Unternehmen in Rechnung gestellt, wobei das Ministerium anschließend Werbung in den Publikationen der Gruppe als eine Form der Entschädigung platzierte. In der zweiten Phase, die Ende 2016 begann, beauftragte das Ministerium Beinschab mit der Durchführung von insgesamt 14 Studien.

Die Ergebnisse deuten auf ein komplexes Netzwerk von Finanztransaktionen und strategischen Kommunikationsbemühungen hin, die darauf abzielen, die öffentliche Meinung zugunsten der Regierungsparteien zu beeinflussen. Thomas Schmid, der im November 2024 Zeuge wurde, hat bereits mehrere Aussagen zu seiner Beteiligung abgegeben. Seine Geständnisse haben zusammen mit denen anderer zum aktuellen Stand der Untersuchung beigetragen.

Der Bericht enthält neu entdeckte Kommunikationen zwischen Karmasin und Beinschab, die Diskussionen über Treffen mit Fellner enthüllen. Eine E-Mail verweist auf ein ungewöhnliches Treffen, während eine andere darauf hindeutet, dass bestimmte Vereinbarungen die Zustimmung von Schmid erforderten. Diese Austausche unterstreichen die komplizierten Beziehungen und die mögliche Koordination zwischen den beteiligten Parteien. Zusätzlich weisen E-Mails zwischen Beinschab und Fellner auf einen direkten Kontakt mit der Zeitungsgruppe hin, was das Finanzministerium weiter in den Prozess einbezieht.

In diesem Zusammenhang ist die Kommission der Auffassung, dass die Einführung eines neuen Systems zur Verhütung der Gewalt gegen Frauen in der Europäischen Union, das sich auf die Verhütung der Gewalt gegen Frauen in der Europäischen Union auswirkt, eine wichtige Voraussetzung für die Verhütung der Gewalt gegen Frauen in der Europäischen Union darstellt.

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Erster Auswertungsbericht in Inseratenaffäre liegt vor

Der erste Evaluierungsbericht im "Inseratenaffäre" (Werbeskandale) wurde vom Wirtschafts- und Korruptionsbund (WKStA) veröffentlicht und umfasst Daten von Januar 2016 bis Juli 2018. Der über 1.400 Seiten lange Bericht verbindet Daten, die bei Durchsuchungen im Oktober 2021 mit Geständnissen von Zeugnis Thomas Schmid und anderen beschlagnahmt wurden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Untersuchungspersonen keine umfassenden Berichte über die Ereignisse vorgelegt haben. Der Fall beinhaltet Vorwürfe, dass der ehemalige Außenminister Sebastian Kurz die Stärkung seiner Partei und die Schwächung der Regierungskoalition durch manipulierte Meinungsumfragen, möglicherweise mit öffentlichem Geld finanziert, anstrebte. Neue Informationen beinhalten Kommunikationen zwischen den Forschern Sophie Karmasin und Sabine Beinschab, die eine Koordination mit Medien wie "Kron Zeitung" und "Heute" vorschlagen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Skandal als einen Skandal, der hochrangige politische Persönlichkeiten und einen möglichen Missbrauch öffentlicher Gelder betrifft, und betont die Rolle der Medienmanipulation und Korruption innerhalb der Regierung.

Warum Faktentreue (75): The article reports on an ongoing investigation into alleged misuse of advertising placements by the Ministry of Finance under former general secretary Thomas Schmid. It references a 1,435-page evaluation report from the Economic Crime Office (WKStA) and mentions the involvement of Kronzeuge Thomas

Warum Objektivität (65): The tone leans slightly towards presenting the allegations as significant, especially regarding the potential influence on public opinion through manipulated polls. While it remains largely factual, there is a subtle emphasis on the seriousness of the accusations, which may reflect a bias toward the

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