Ex-Präsident Yoon Suk Yeol wurde vom Seoul Central District Court wegen Verstoßes gegen Wahlgesetze während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2022 verurteilt. Das Gericht entschied, dass Yoon falsche Aussagen über seine Beziehungen zu Yoon Woo-jin, einem ehemaligen Steueramtchef, und dem Schamanen Jeon Seong-bae abgegeben hat. Diese Aussagen wurden als Einfluss auf die Entscheidungen der Wähler angesehen. Infolgedessen kann die People Power Party, die Yoon unterstützte, dazu verpflichtet werden, 39,7 Milliarden Won an erstatteten Wahlkosten an die Nationale Wahlkommission zurückzuzahlen. Yoons Rechtsteam plant, gegen das Urteil Berufung einzulegen, wobei der Oberste Gerichtshof voraussichtlich Anfang 2027 sein endgültiges Urteil fällen wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse des Gerichts und die potenziellen Auswirkungen auf die People Power Party, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.




