Der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung ehrte bei einer Zeremonie am Verfassungstag in Cheong Wa Dae vier Personen, die im Dezember 2024 gegen die Verhängung des Kriegsrechts durch den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk Yeol protestierten. Zu den Preisträgern gehörten eine Frau, die die Bewegung der Demonstranten mit silbernen Thermaldecken initiiert hatte, ein Mann, der sich mit bloßen Händen mit bewaffneten Soldaten aus Dangjin, einem Spender für Demonstranten, konfrontierte, und eine Frau, die an über 60 Kundgebungen gegen das Kriegsrecht von Yoon beteiligt war. Präsident Lee äußerte tiefen Respekt für ihre Bemühungen zur Verteidigung der Demokratie und stellte fest, dass ihre Handlungen gezeigt haben, dass die Demokratie Südkoreas trotz der Herausforderungen nicht zusammenbrechen würde. Bei der Veranstaltung wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel "Ran 12.3" gezeigt, in dem die Proteste dokumentiert wurden, und Lee teilte Fotos der Zertifikate online und drückwünschte sich an alle Teilnehmer.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die Proteste gegen das Kriegsrecht als Verteidigung der Demokratie dargestellt und die Aktionen von Personen hervorgehoben, die sich gegen die Politik des ehemaligen Präsidenten ausgesprochen haben.



