Ein südkoreanisches Gericht verurteilte den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk Yeol wegen Verstoßes gegen die Wahlgesetze durch falsche Erklärungen während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2022 zu 18 Monaten Gefängnis und einer dreijährigen Aussetzung. Das Gericht entschied, dass Yoon fälschlicherweise bestritten hat, einen Anwalt einem ehemaligen Steuerbeamten vorzustellen und behauptete, dass er und seine Frau keine Verbindung zu einem Schamanen hätten, die beide während der Wahl unter die Lupe genommen wurden. Wenn das Urteil bestätigt wird, müsste Yoon's People Power Party etwa 27,1 Millionen US-Dollar an Erstattungen für Wahlkosten zurückzahlen. Die Staatsanwälte hatten eine zweijährige Haftstrafe beantragt, mit dem Argument, dass Yoon's Erklärungen die Kontrolle während des Wahlkampfs reduziert hätten. Yoon bestreitet Fehlverhalten und plant, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Urteil des Gerichts und die rechtlichen Argumente sowohl der Anklage als auch der Verteidigung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




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