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Wilde Hirsche kosten die Bauern in Hawke's Bay Zehntausende von Dollar - Studie
NZ🏛️ PolitikProgressivvor 3 Tagen

Wilde Hirsche kosten die Bauern in Hawke's Bay Zehntausende von Dollar - Studie

Eine Studie des Primärsektor-Ökonomen Peter MacIntyre beleuchtet das wachsende Problem der Wildhirsche in der Hawke's Bay, Neuseeland, die erhebliche finanzielle und ökologische Schäden an lokalen Farmen verursachen. Die Forschung zeigt, dass viele Grundbesitzer die Hirschpopulationen erheblich unterschätzen, wobei einige bis zu sechsmal mehr Hirsch als ursprünglich angenommen haben. Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten, da Hirsch große Mengen an Futter und einheimischer Vegetation verbrauchen, was den Beweidungseffekten von Tausenden von Schafen entspricht.

Eine neue Studie hat ergeben, dass wilde Hirsche in der Hawke's Bay den lokalen Bauern erheblichen finanziellen Schaden zufügen, wobei einige den Verlust auf Zehntausende von Dollar schätzen. Die von Peter MacIntyre, einem Ökonom des Primärsektors, durchgeführte Forschung hebt die wachsenden Auswirkungen dieser Tiere auf die landwirtschaftliche Produktivität und die biologische Vielfalt hervor. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele Grundbesitzer die Anzahl der wilden Hirsche auf ihren Grundstücken erheblich unterschätzen, was zu unerwarteten wirtschaftlichen Konsequenzen führt.

Landbesitzer berichten, dass die Zahlen exponentiell angestiegen sind, oft aufgrund von anfänglichen Freisetzungen, die für Jagdzwecke bestimmt sind, die nicht effektiv verwaltet wurden. Dieses unkontrollierte Wachstum hat zu einem schweren Weidedrückung sowohl auf kultivierte als auch auf heimische Vegetation geführt. Zum Beispiel schätzt Porangahau-Bauer Sam Stoddart, dass etwa 800 Rehe regelmäßig auf seinem Grundstück eindringen und Pflanzen wie Grünkohl konsumieren, bevor sie reifen. Diese Rehe konsumieren ungefähr das Äquivalent von 1.200 Schafen pro Jahr, was für Stoddart etwa 145.000 Dollar Einkommen generieren könnte. Stattdessen sieht er sich dem Verlust wertvoller Landnutzungsmöglichkeiten und Schäden an der heimischen Flora gegenüber.

In der Studie wurden 14 Grundbesitzer befragt, was auf die weit verbreitete Besorgnis über die ökologischen und wirtschaftlichen Folgen der wachsenden Hirschpopulation hinweist. Der ländliche Ökonom Peter MacIntyre beschrieb die Situation als "eine ziemlich deprimierende Geschichte" und bemerkte, dass die Teilnehmer erhebliche Verluste an einheimischen Ökosystemen und Futterpflanzen erlitten hatten.

Die Studie wurde von Marie Taylor von Plant Hawke's Bay organisiert und von mehreren Organisationen unterstützt, darunter dem Hawke's Bay Regional Council, dem Joan Fernie Charitable Trust und dem Pan Pac Environmental Trust.

Die wirtschaftliche Analyse der Studie zeigt, dass, wenn 100 Hirsche die Hälfte ihrer jährlichen Nahrungsmittelversorgung aus produktiven Weiden beziehen, die damit verbundenen Verluste 10.000 US-Dollar pro Jahr übersteigen.

Er schätzte, dass elektrische Zäune etwa 8.000 Dollar pro Kilometer kosten könnten, was deutlich niedriger ist als die 40.000 Dollar pro Kilometer für herkömmliche Zäune.

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RNZ (Radio New Zealand) logoRNZ (Radio New Zealand)Staatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 85Objektivität 78vor 3 Tagen
Wilde Hirsche kosten die Bauern in Hawke's Bay Zehntausende von Dollar - Studie

Eine Studie des Primärsektor-Ökonomen Peter MacIntyre beleuchtet das wachsende Problem der Wildhirsche in der Hawke's Bay, Neuseeland, die erhebliche finanzielle und ökologische Schäden an lokalen Farmen verursachen. Die Forschung zeigt, dass viele Grundbesitzer die Hirschpopulationen erheblich unterschätzen, wobei einige bis zu sechsmal mehr Hirsch als ursprünglich angenommen haben. Dies führt zu erheblichen wirtschaftlichen Verlusten, da Hirsch große Mengen an Futter und einheimischer Vegetation verbrauchen, was den Beweidungseffekten von Tausenden von Schafen entspricht.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird das Thema Wildhirsch als eine wachsende ökologische und wirtschaftliche Krise dargestellt, die staatliche Maßnahmen erfordert, die mit den zunehmenden Bedenken hinsichtlich der biologischen Vielfalt und der nachhaltigen Landbewirtschaftung übereinstimmen.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a study conducted by primary sector economist Peter MacIntyre, citing specific impacts on farming economics and wildlife population growth. It references direct quotes from farmer Sam Stoddart and mentions the collaboration with DOC. While no primary source document was availa

Warum Objektivität (78): The article provides a balanced view of the issue, presenting both the economic impact and the call for government intervention. However, there is a slight editorial tilt towards emphasizing the severity of the problem and the need for action, which may reflect the perspective of the farmer quoted.

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