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Warum Bildschirmzeit das Gehirn von Kindern sogar fördern kann
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Warum Bildschirmzeit das Gehirn von Kindern sogar fördern kann

Ein Artikel des österreichischen Nachrichtenmagazins "Der Standard" berichtet über eine finnische Studie, die zeigt, dass Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen unter bestimmten Bedingungen kognitive Fähigkeiten fördern kann. Die Forscher der Universitäten Jyväskylä und Ostfinnland fanden heraus, dass eine höhere Bildschirmzeit ab der Kindheit mit besserer kognitiver Verarbeitung im Jugendalter korrelierte, vorausgesetzt, es besteht eine Ausgewogenheit zwischen Mediennutzung und körperlicher Aktivität. Die Studie untersucht auch geschlechtsspezifische Unterschiede und die Rolle verschiedener Sportarten sowie der Messmethoden. Die Forscher betonen, dass digitaler Inhalt der Medien entscheidend ist und dass Bildschirmzeit nicht als insgesamt schädlich betrachtet werden sollte.

Eine in Finnland durchgeführte Studie legt nahe, dass Bildschirmzeit die kognitive Entwicklung von Kindern nicht beeinträchtigen könnte, was die langjährigen Bedenken hinsichtlich des übermäßigen Konsums digitaler Medien bei jungen Menschen in Frage stellt. Forscher der Universitäten Jyväskylä und Ostfinnland fanden einen Zusammenhang zwischen einer höheren Bildschirmzeit, die in der Kindheit beginnt, und einer verbesserten kognitiven Verarbeitung während der Adoleszenz.

Die Forschung untersuchte, wie Bewegung, Inaktivität und Bildschirmzeit die geistigen Fähigkeiten von der frühen Kindheit bis zur Adoleszenz beeinflussen, und untersuchte gleichzeitig mögliche Geschlechterunterschiede und die Rolle der Sportintensität.

Stattdessen betonte er die Wichtigkeit, das richtige Gleichgewicht zwischen körperlicher Aktivität und Mediennutzung zu finden, die den Verstand herausfordert. Er stellte fest, dass die Studie das komplexe Zusammenspiel zwischen Bewegung, Inaktivität und kognitiver Leistung hervorhebt, das je nach Geschlecht, Sportart und Messmethode variiert. Insbesondere wurden Unterschiede zwischen den Geschlechtern beobachtet. Für Mädchen waren regelmäßige leichte tägliche Bewegungen seit der Kindheit mit einem besseren Arbeitsgedächtnis im Jugendalter verbunden. Bei Jungen war dieser Vorteil stärker ausgeprägt, wenn sie ab einem frühen Alter an geführten Sportprogrammen wie Fußball- oder Schwimmtraining teilnahmen.

In kognitiven Tests zur Messung der Reaktionsgeschwindigkeit, des Gedächtnisses und der Konzentration schnitten diejenigen, die sich mit strukturierten Sportarten befassten, am besten ab. Allerdings zeigten Daten, die ausschließlich durch Herzfrequenz- und Bewegungssensoren gesammelt wurden, keine Korrelation mit der kognitiven Leistung. Diese Diskrepanz entsteht, weil Sensoren die körperliche Bewegung verfolgen, aber die qualitativen und intellektuellen Anforderungen der Aktivitäten nicht erfassen.

Um eine klare Ursache-Wirkungs-Beziehung herzustellen, sind zukünftige Interventionsstudien erforderlich. Die Forscher wollen zeigen, dass der Begriff "Bildschirmzeit" möglicherweise veraltet ist. Ob ein Teenager fünf Stunden damit verbringt, durch TikTok-Feeds zu scrollen oder dieselbe Zeit zu verwenden, um komplexe Strategiespiele zu meistern, Programmierung zu lernen oder komplizierte digitale Rätsel zu lösen, macht einen signifikanten Unterschied für das Gehirn. Darüber hinaus stellt die Studie den Mythos in Frage, dass alle Formen der körperlichen Aktivität gleichermaßen zur mentalen Schärfe beitragen. Was wichtiger ist, ist, ob Körper und Geist während der körperlichen Aktivität beide beschäftigt sind.

Die Ergebnisse stammen aus einer achtjährigen Längsschnittstudie (PANIC-Studie) über körperliche Aktivität und Ernährung im Kindesalter. 8 Jahre. Körperliche Aktivität und Sitzzeiten wurden mit Sensoren und Fragebögen erfasst, während Lernfähigkeit, Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis bewertet wurden. Die Ergebnisse stellen die herkömmliche Meinung in Frage und deuten darauf hin, dass der Einfluss digitaler Medien auf die kognitive Entwicklung weitgehend von ihrer Natur abhängt und wie sie andere Aspekte des Lebens eines Kindes ergänzt.

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1 Berichte

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Warum Bildschirmzeit das Gehirn von Kindern sogar fördern kann

Ein Artikel des österreichischen Nachrichtenmagazins "Der Standard" berichtet über eine finnische Studie, die zeigt, dass Bildschirmzeit bei Kindern und Jugendlichen unter bestimmten Bedingungen kognitive Fähigkeiten fördern kann. Die Forscher der Universitäten Jyväskylä und Ostfinnland fanden heraus, dass eine höhere Bildschirmzeit ab der Kindheit mit besserer kognitiver Verarbeitung im Jugendalter korrelierte, vorausgesetzt, es besteht eine Ausgewogenheit zwischen Mediennutzung und körperlicher Aktivität. Die Studie untersucht auch geschlechtsspezifische Unterschiede und die Rolle verschiedener Sportarten sowie der Messmethoden. Die Forscher betonen, dass digitaler Inhalt der Medien entscheidend ist und dass Bildschirmzeit nicht als insgesamt schädlich betrachtet werden sollte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bleibt neutral und berichtet objektiv über eine wissenschaftliche Studie, ohne politische Vorurteile oder klare parteiengeschichtliche Positionen einzunehmen. Er erwähnt sowohl kritische Stimmen als auch neue Erkenntnisse und betont die Komplexität der Themen.

Warum Faktentreue (85): The article references a Finnish study linking higher screen time with better cognitive processing in youth, aligning with the primary source document's discussion of mixed evidence and the need for balance between physical activity and screen time. It accurately reflects the study's focus on conten

Warum Objektivität (65): The tone leans slightly towards promoting screen time as beneficial when balanced with physical activity, which could be seen as a positive spin. While it acknowledges potential risks, the emphasis on 'not pausinglly condemning' screen time may introduce bias.

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