Zwei griechische Unternehmer wurden nach einem schweren Waldbrand nahe Athen in Untersuchungshaft genommen, verdächtigt werden sie der Brandstiftung und Sachbeschädigung. Der Waldbrand, der am Freitag vergangener Woche entstand, wurde durch Funkenflug an Stromkabeln ausgelöst und führte zu erheblichen Schäden: über 10.000 Hektar Vegetation verbrannt, mehr als 120 Gebäude im Badeort Porto Germeno wurden beschädigt, wobei etwa 40 davon als abrissreife eingestuft wurden. Darüber hinaus sind dutzende weitere Gebäude vorerst unbewohnbar. In Griechenland bleibt die Waldbrand-Alarmstufe hoch, da allein zwischen Mittwoch und Donnerstag 44 neue Brände in Wäldern aus und auf Feldern brachen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet objektiv über einen Waldbrand und die damit verbundenen Ermittlungen, ohne eine politische Richtung oder Parteilichkeit zu zeigen.






