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Verband: Komplett leere Gasspeicher im Februar sind möglich
Germany🏛️ PolitikMittevor 5 Std.

Verband: Komplett leere Gasspeicher im Februar sind möglich

Nach Schätzungen des deutschen Gasspeicherverbandes Ines könnten die Gasreserven Deutschlands bis Anfang Februar 2027 vollständig erschöpft sein, wenn der Winter sehr kalt ist. Diese Einschätzung stammt aus einem in Berlin veröffentlichten Bericht, der mehrere Szenarien basierend auf einem angenommenen Füllstand von 77% am 1. November modelliert. Wenn der Winter warm oder nur leicht kalt ist, wäre das gespeicherte Gas ausreichend. Unter einem Szenario, das dem extrem kalten Winter von 2010 ähnelt, würden die Reserven jedoch laut der Initiative Energien Speichern (Ines) auslaufen. Der Bericht hebt hervor, dass die Gasspeicherung nur ein Teil des Energieversorgungssystems ist, mit zusätzlicher Kapazität durch neue Flüssigerdgas-Terminals (LNG) entlang der Küsten Deutschlands und Pipelines aus Ländern wie Norwegen. Allerdings wäre der Erwerb zusätzlicher Kapazitäten auf dem Weltmarkt kostenintensiv. Derzeit liegen die Gasspeicherwerte bei etwa 54%, niedriger als im vergangenen Jahr. Speicherbetreiber haben gebuchte Anrufe gebucht, die jedoch aufgrund des traditionellen Geschäftsmodells im Sommer 83% ihrer Kapazität ungenutzt lassen, wodurch dass die Preise für den Verkauf und den Verkauf von Gasspeicher im Sommer erheblich teuer sind.

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3 Berichte

n-tv logon-tvUnabhängigMittevor 5 Std.
"Zu wenig für extreme Kälte": Füllstand der Gasspeicher erreicht historisches Tief

Nach Angaben des Branchenverbands Ines hat der deutsche Gasvorrat einen historischen Tiefstand erreicht, der vor möglichen Versorgungsengpässen im kommenden Winter warnt. Anfang September waren die Gasvorrattanks auf etwa 53 Prozent gefüllt, dem niedrigsten Stand der letzten 15 Jahre. Technisch ist es möglich, bis zum 1. November etwa 77 Prozent zu erreichen, dies würde jedoch eine erhebliche Erhöhung der Abfüllrate erfordern. Laut Ines wäre ein Abfüllstand von 77 Prozent bei normalen Wintertemperaturen ausreichend, könnte aber bei extremer Kälte zu Verlusten führen. Der Verband führt den langsamen Abfüllprozess auf wirtschaftliche Faktoren zurück, die vom anhaltenden Iran-Konflikt beeinflusst werden, darunter steigende Gaspreise und eine negative Sommer-Winter-Preisspreisdifferenz, was die Gasvorrattanke für Marktteilnehmer weniger attraktiv macht. Das Bundeswirtschaftsministerium hat Aufrufe nach staatlichem Eingreifen abgelehnt und neue Flüssigerdgas-Terminals und Vertrauenspipelines aus Norwegen als Gründe für die Energiesicherheit zurückgeführt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Gaslagerstufen und ihre Auswirkungen auf die Energiesicherheit, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten, und enthält sowohl die Perspektiven des Industrieverbandes Ines als auch des Bundesministeriums für Wirtschaft, wodurch eine ausgewogene Sichtweise auf das Thema gegeben wird.

heise online logoheise onlineUnabhängigMittevor 6 Std.
Verband: Komplett leere Gasspeicher im Februar sind möglich

Nach Schätzungen des deutschen Gasspeicherverbandes Ines könnten die Gasreserven Deutschlands bis Anfang Februar 2027 vollständig erschöpft sein, wenn der Winter sehr kalt ist. Diese Einschätzung stammt aus einem in Berlin veröffentlichten Bericht, der mehrere Szenarien basierend auf einem angenommenen Füllstand von 77% am 1. November modelliert. Wenn der Winter warm oder nur leicht kalt ist, wäre das gespeicherte Gas ausreichend. Unter einem Szenario, das dem extrem kalten Winter von 2010 ähnelt, würden die Reserven jedoch laut der Initiative Energien Speichern (Ines) auslaufen. Der Bericht hebt hervor, dass die Gasspeicherung nur ein Teil des Energieversorgungssystems ist, mit zusätzlicher Kapazität durch neue Flüssigerdgas-Terminals (LNG) entlang der Küsten Deutschlands und Pipelines aus Ländern wie Norwegen. Allerdings wäre der Erwerb zusätzlicher Kapazitäten auf dem Weltmarkt kostenintensiv. Derzeit liegen die Gasspeicherwerte bei etwa 54%, niedriger als im vergangenen Jahr. Speicherbetreiber haben gebuchte Anrufe gebucht, die jedoch aufgrund des traditionellen Geschäftsmodells im Sommer 83% ihrer Kapazität ungenutzt lassen, wodurch dass die Preise für den Verkauf und den Verkauf von Gasspeicher im Sommer erheblich teuer sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine neutrale Analyse der potenziellen Herausforderungen der Gasspeicherung in Deutschland unter Berufung auf Schätzungen der Industrie und Modellierungsszenarien und enthält sowohl die Perspektiven des Gasspeicherverbandes als auch der Bundesnetzagentur, ohne offen eine politische Haltung oder Ideologie zu bevorzugen.

Handelsblatt logoHandelsblattUnabhängig🔒Mittevor 9 Std.
Energie: Neue Daten – bei kaltem Winter droht Kunden ein Gasmangel

Nach Angaben des Gaslagerverbands INES sind die deutschen Gasvorräte auf dem niedrigsten Stand seit 15 Jahren. Die derzeit 53 Prozent gefüllten Vorräte könnten bis zum 1. November ein Maximum von 77 Prozent erreichen, dies würde jedoch erfordern, dass in den nächsten zwei Monaten mehr Gas gelagert wird als in den vorherigen drei Monaten zusammen gelagert wurde, was unwahrscheinlich scheint. Selbst wenn dieses Ziel erreicht wird, könnte Deutschland in einem sehr kalten Winter wie 2010 mit kritischen Engpässen konfrontiert sein. In einem solchen Szenario könnten die Gasvorräte bis Ende Januar auf Null sinken, was zu potenziellen Versorgungslücken führt, die an bestimmten Tagen 25 Prozent überschreiten, wenn nicht genug Gas zur Deckung der gesamten Kundennachfrage vorhanden wäre.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Gaslagermengen und die potenziellen Risiken während eines harten Winters, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

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