Der Artikel beschreibt die beschleunigten Bemühungen der neuen Regierung unter der Leitung von Janez Janša, EU-Mittel in Slowenien zu gewinnen. Er betont, dass die Kohäsionsfonds nicht mehr kritisch gefährdet sind und der Plan für Wiederaufbau und Widerstandsfähigkeit eine Frist bis Ende 2026 hat. Die wichtigsten Meilensteine müssen bis zum 31. August erreicht werden, und der endgültige Antrag muss bis zum 30. September eingereicht werden. Der Artikel stellt fest, dass die vorherige Janša-regierung den Rahmen für EU-Mittel während 2020 und 2021 ausgehandelt hat, wodurch etwa 3,2 bis 3,26 Milliarden Euro zur Verfügung standen (plus nationale Kofinanzierung in Höhe von etwa 4,3 bis 4,5 Milliarden Euro), die bis Ende 2029 unter der N2-Regel ausgegeben werden sollten. Das Ministerium für lokale Selbstverwaltung, Zusammenhalt und regionale Entwicklung, das jetzt von Dr. Monika Kirbiš Rojs geleitet wird, spielt in diesem Prozess eine zentrale Rolle. Der Artikel betont, dass Kirbiš Rojs, der zuvor als Staatssekretärin der Regierung diente, aktiv daran gearbeitet hat, das Potenzial der EU-Mittel zu verbessern. Sie warnt vor der Niedrigkeit und kritisiert das Versagen der slowenischen Regierung, die potenzial der EU-Mittel aufgrund der niedrigen Infrastrukturprojekte nicht effektiv zu nutzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befaßt sich zwar mit der Leistung der gegenwärtigen und früheren Regierungen in Bezug auf die Verwendung von EU-Mitteln, stellt jedoch beide Perspektiven dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.




