Die USA haben ein neues Pilotprogramm eingeführt, das bestimmte Einwanderungsvisumantragsteller, insbesondere aus der Dominikanischen Republik, verpflichtet, Anleihen in Höhe von bis zu 250.000 US-Dollar zu zahlen, um zu zeigen, dass sie keine finanzielle Belastung werden. Dies folgt auf die dauerhafte Implementierung eines 20.000 US-Dollar-Visum-Bond-Programms für Nicht-Einwanderer-Antragsteller aus 50 Ländern, darunter Nigeria. Die Politik zielt darauf ab, die Abhängigkeit von öffentlichen Wohlfahrtsprogrammen zu verhindern und entspricht der Ansicht der Verwaltung, dass Einwanderung eher ein "Privileg" als ein "Recht" ist. Beamte erklärten, dass die Bond-Beträge basierend auf individuellen Umständen variieren und auf langjährigen gesetzlichen Bestimmungen des Immigration and Nationality Act basieren.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Politik als eine notwendige Maßnahme zum Schutz öffentlicher Ressourcen und betont die Haltung der Regierung, dass Einwanderung ein Privileg ist.





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