Die US-Bank Capital One verteidigt sich gegen eine Klage der Trump Organization, die behauptet, dass die Bank Konten geschlossen hat, die mit ihrem Familienunternehmen verbunden sind, und zwar aus politischen Gründen. Die Bank behauptet, dass die Kontoabschließungen auf Bedenken ihrer Experten für Geldwäsche basierten, wobei sie Transaktionsmuster anführen, die mit Aktivitäten übereinstimmen, die von US-Bankenaufsichtsbehörden gewarnt wurden. Während Capital One die Trump Organization nicht ausdrücklich der Geldwäsche beschuldigt, bestreitet sie die Behauptung, dass die Entscheidung politisch motiviert war. Dies folgt einem breiteren Muster, in dem die Trump-Familie rechtliche Schritte gegen große Banken, einschließlich JPM, eingeleitet hat, indem sie ideologische Voreingenommenheit und politischen Druck während der zweiten Amtszeit von Trumporgan vorwarf.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Streits, die Rechtfertigung von Capital One für die Schließung von Konten auf der Grundlage von Finanzvorschriften und die Vorwürfe der Trump Organization über politische Motivation.



