Capital One Financial erklärte, dass es im Jahr 2021 mehr als 300 Bankkonten der Trump Organization aufgrund von Bedenken wegen potenzieller Geldwäsche geschlossen habe und ihre Handlungen gegen eine Klage gegen illegale Debanking aus politischen oder religiösen Gründen verteidigt habe. Dies ist das erste Mal, dass eine große Bank ihre Entscheidung öffentlich mit Geldwäsche-Bedenken in Verbindung gebracht hat, an denen die Trump Organization beteiligt ist. Capital One betonte, dass ihre Handlungen internen Überprüfungen und der Einhaltung der Anti-Geldwäsche-Vorschriften folgten. Die Trump Organization und ihre Vertreter haben diese Behauptungen bestritten und darauf hingewiesen, dass die Schließungen politisch motiviert waren. Der Rechtsstreit geht weiter, da das Gericht frühere Beschwerden zurückgewiesen hat, aber überarbeitete Einreichungen erlaubt hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Streits, ohne offen eine der beiden zu begünstigen.



