Capital One hat seine Entscheidung verteidigt, im Jahr 2021 mehr als 300 Bankkonten der Trump Organization zu schließen, und zwar unter Berufung auf interne Überprüfungen zur Bekämpfung der Geldwäsche und nicht auf politische Motive. Die Bank kämpft gegen eine Klage der Trump Organization und Eric Trump, die behauptet, die Schließungen seien politisch motiviert und darauf abzielten, das politische Klima nach dem 6. Januar 2021 zu nutzen. Capital One erklärte, dass ihre Handlungen auf regulatorischen Richtlinien und internen Analysen basierten, nicht auf politischer Voreingenommenheit. Das Unternehmen hat die Klage abgewiesen, mit dem Argument, dass den Ansprüchen der Kläger genügend Beweise fehlen und sie sich auf selektive Interpretationen von Dokumenten stützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Streits, ohne offen die Trump Organization oder Capital One zu begünstigen.



