Die britische Regierung fordert Banken und Anwaltskanzleien auf, ihre erfolgreichen Anstrengungen zur Verhinderung der Geldwäsche zu demonstrieren, um eine verbesserte Kontrolle der Finanzkriminalität vor einer Überprüfung der Financial Action Task Force (FATF) im Jahr 2027 zu demonstrieren. Dies folgt auf eine FATF-Bewertung aus dem Jahr 2018, die London als Drehscheibe für "schmutziges Geld" kritisierte. Das Finanzministerium möchte reale Beispiele dafür, wie Institutionen illegale Gelder blockiert haben, insbesondere angesichts steigender Risiken wie KI-getriebenem Betrug und Kryptowährung. Trotz erheblicher Ausgaben für die Aufsicht und zahlreichen Firmen, die vom Finanzsystem ausgeschlossen sind, werden nach Schätzungen jährlich im Vereinigten Königreich immer noch 100 Milliarden Pfund gewaschen. Moody's stellt fest, dass FATF-Evaluierer möglicherweise in Frage stellen, ob die aktuellen Maßnahmen die systemischen Risiken effektiv reduzieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar ein politisch sensibles Thema im Zusammenhang mit der Finanzregulierung und der internationalen Kontrolle, stellt jedoch Informationen aus mehreren Quellen dar, darunter Regierungsberichte, Moody's-Analysen und offizielle Statistiken, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.





